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Daiyonsekai

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BeitragThema: Daiyonsekai    Di Aug 14, 2018 9:58 pm
Moin Moin,

großes Lob an das Design, wir sind leider noch nicht so bewandert darin bleiben aber am Ball. Wir sind noch ein sehr sehr neues Forum wollen aber natürlich stetig wachsen und auch so schnell wie möglich unseren Partnerschaftsbereich ausbauen. Dementsprechend würden wir uns mega freuen, wenn wir einen Blick bei uns riskiert und uns im besten Fall aufnehmt Smile

Daiyonsekai


Die Legende Pangäas
Es wird viel gerätselt wie Pangäa entstand, die bekannteste Legende ist wohl diese hier:

Älter als die Zeit selbst waren die drei Götter, um die sich unsere Legende dreht. Der Gott der Schatten, der Gott des Lichts und der Gott der Geisterwelt, befreundet schon seit Ewigkeiten, doch bestand die Möglichkeit sich zu sehen nur alle 10.000 Jahre. Warum? Die Entfernung ihrer Welten war zu groß, zu Kräfte aufreibend die Reise und in welcher Welt traf man sich am Besten? Einsamkeit umgab sie, zu lange war die Zeit, in der sie niemanden hatten. Um dieser Einsamkeit zu entfliehen erschufen die Götter, in ihren Welten, die verschiedensten Rassen, die am Besten zu ihnen und ihren Vorstellungen passten. Diese Rassen sollten nicht nur die Welt beflügeln, sondern auch eine Freundschaft zu ihren Herrschern aufbauen, doch diese wurden nur als die Gottheiten angesehen, die sie auch waren, eine eiserne Distanz blieb zwischen ihnen und ihren Kindern. Eine andere Lösung musste her. Nikumi, die Heimat des Schattengottes, er hatte Dämonen und Vampire erschaffen. Muzaima, Heimat des Gottes des Lichtes, bevölkert von Engeln und heiligen Wesen. Und Sinwasu, die Welt der Geister und Naturliebenden. Wie konnte man diese Welten verbinden? Den Bewohnern zeigen, dass es mehr gab, als das, was sie sahen. Eine vierte Welt musste her, die eine Verbindung zu ihnen herstellen sollte. Ein Treffpunkt für die Götter, aber auch für alle Wesen, die neugierig waren. So erschufen die drei Götter Pangäa. Portale verbanden Pangäa und die drei Welten, jeder konnte sie betreten, so siedelten viele Rassen über, erschufen neue Rassen, lernten neue Dinge und mussten auch feststellen, dass sie vielleicht nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen würden.
Tausende Jahre vergingen und manche Dämonen, Licht- und Geisterwesen hatten sich in Pangäa angesiedelt. Die vierte Welt war nicht länger ein Übergangsort, sie war eine Heimat geworden, für all jene, die in Frieden zusammen leben wollten. Doch gab es auch solche, die begannen Unfrieden zu stiften und Chaos zu verbreiten. Um diesen Verbrechern Einhalt zu gebieten, erschufen die drei Götter ein riesiges Gefängnis in Pangäa. Abgeschottet von der Zivilisation erbauten sie es und nannten es Tsumibito no jigoku, die Hölle der Sünder. Aus diesem Gefängnis zu entkommen sollte so gut wie unmöglich sein. Die Wesen, die dort als Wächter erschaffen wurden, saugten den Dämonen ihre dämonische Kraft, den Engeln das Licht und den Geisterwesen den Lebensgeist aus. Somit hatten die Gefangenen keine Wahl, als hilflos ihr restliches Leben in diesem Gefängnis zu sühnen. Für den Fall, dass doch jemand entkommen sollte, wurden die Gefangenen gebrandmarkt, so dass sie für die Wächter des Gefängnisses jederzeit aufspürbar waren und bis in den Tod verfolgt werden konnten. Somit war der Friede vorerst wiederhergestellt und die braven Bürger und ihre Götter, konnten wieder beruhigt schlafen. Doch der Frieden wehrte nicht lange, denn eine Rasse fühlte sich herabgesetzt, es waren die Engel. Die Menschen, die sich mit der Zeit durch immer mehr verdünntes Blut entwickelt hatten, beteten diese heiligen, geflügelten Wesen, wegen ihrer Schönheit als höhere Macht an und erklärten sie für Heilige. Den Engeln stieg diese Anbetung zu Kopf und sie forderten ihr angebliches Recht, alleinige Herrscher über Pangäa zu sein. Den stolzen Dämonen gefiel diese Ansicht nicht sonderlich und so begannen auch sie dieses Recht zu fordern. Die beiden Leibwächter des Gottes des Lichts, Gabriel und Michael, versuchten zu schlichten, wurden aber von ihrem eigenen Volk als Verräter betitelt. Als dann die Bewohner der Geisterwelt zwischen die Fronten gerieten, war es zu spät, denn das hatte nun auch den Gott der Geisterwelt erzürnt. Der große Krieg brach aus, in dem alle drei Götter gegeneinander agierten. Schlussendlich löschten die Götter sich gegenseitig aus und rissen unzählige ihrer Schützlinge mit in den Tod. Das Schlachtfeld, wie sollte es anders sein, war der Norden Pangäas, hauptsächlich die Einöde war betroffen, aber auch auf manchen Feldern kann man heute noch alte Überreste finden. Trotzdem ging der Krieg unentschieden aus. Jetzt mussten ihre Kinder ohne sie überleben und viele von ihnen, die vorher für Frieden waren, lehnten ab diesem Tage das Zusammenleben mit den anderen Rassen ab. Einige blieben jedoch in Pangäa. Die Einen, weil sie den Krieg weiterhin ablehnten, die Anderen, weil sie einen neuen Entscheidenden wollten. Doch der unvermeidliche nächste Krieg wird anders, denn es gibt keine Götter mehr, dafür eine vierte Partei die zusammen gewürfelt aus allen Rassen, für den Frieden in Pangäa kämpfen wird.

All dies geschah vor etwa 450 Jahren.

Heute:

Wie die Welten heute aussehen, dürfte kein großes Rätsel sein. Sie sind zum Frieden zurück gekehrt, zumindest vorerst. Vielleicht bereiten sie sich auch auf die nächste Schlacht vor, vielleicht wollen sie aber auch ihre Welt weiter aufbauen und in Frieden leben. Nur eines ist sicher: Keine der Welten lässt sich mehr auf einen einzigen Herrscher ein. Auch wenn viele Traditionen geblieben sind, so hat sich die Regierung stark gewandelt. Was früher die Götter übernahmen, wird heute von einer großen Regierung entschieden, jede Welt für sich. Sie sprechen mit anderen Regierungen, führen Verhandlungen und bilden Bündnisse. Doch was das wirkliche Ziel einer jeden Regierung ist, wissen nur sie selbst! So ist es nicht verwunderlich, wenn eine Welt mal mit der Anderen im Streit ist, was auch zu Kriegen führen kann, doch kann nur eine Regierung einen solchen Zustand ausrufen. Was also aus den Welten und dem Frieden wird liegt in ihrer Hand. Frieden oder Krieg? Freundschaft oder Feindschaft? Sie müssen Weise entscheiden, denn jede Welt hat Ressourcen, die die Anderen nicht besitzen und eventuell von Nöten sind.



Wir bieten:

  • 4 spielbare Welten
  • Freie Charaktererstellung (alle Rassen spielbar)
  • Spielbare Anführer der Welten
  • Regelmäßige Events
  • FSK 16
  • Ortstrennung


Wir freuen uns über jeden Bewerber und neuen User!
Natürlich wünschen wir euch auch so immer viel Spaß.

Eure Admins:
Lillian & Neko
   


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BeitragThema: Halloween Event    So Sep 30, 2018 2:43 pm
Hallo liebes Neovine Forum!
Es ist so weit! Unser erstes Event steht vor der Tür und über das wollen wir euch natürlich informieren! Im selben Zuge lassen wir euch ein paar liebe Grüße da Wink
Das Daiyonsekai-Team

Halloween Event
Laufzeit des Events: 21.10. - 18.11.
Anmeldezeitraum: Ab jetzt – 20.10.



Wie ungewöhnlich... Du öffnest deine Augen, Dunkelheit umgibt dich, es dauert eine Weile, bis sie sich an diese Finsternis gewöhnt haben. Wo bist du? Der Boden ist kalt, aus Stein, die Wände ebenso, die Temperatur scheint weiter ab zu sacken. Eine Lichtquelle, einige Meter von dir entfernt, ein rascheln, das von ihr kommt, sie flackert in einem kleinen Windzug, als etwas daran vorbei zieht. Eine Fackel! Durch die Fackel erkennst du, dass du dich in einer Zelle befindest. Gitterstäbe trennen dich von dem Gang, der vielleicht in die Freiheit führt. Wie bist du hier her gekommen? Hat man dich betäubt? Nieder geschlagen? Völlig egal, die bedrohliche Präsenz in dieser Umgebung veranlasst dich dazu dich befreien zu wollen. Immer wieder ziehen schattenartige Wesen an deiner Zelle vorbei, die eine so dunkle Präsenz von sich geben, dass es dir einen Schauer über den Rücken jagt, bei dem sich dir alle Haare aufstellen. Du musst hier raus, bevor sie noch Notiz von dir nehmen und dich auffressen!

Eckdaten:

Dein Charakter befindet sich in Tsumibito no Jigoku, ohne es zu wissen. Der Grund wieso er dort gelandet ist, ist unbekannt. Um dort nicht zu Grunde zu gehen muss er sich durch folgende Aufgaben arbeiten:

  • Befreie ihn aus seiner Zelle, alleine oder mit Hilfe
  • Durchstreife das Labyrinth, in dem er auf viele Gegner treffen wird, die überwunden werden wollen.
  • Schafft er es bis zum Ausgang, nach einer langen gruseligen Reise, wartet dort der Eingangswächter, den er alleine niemals bezwingen kann!

Wächter des Ein-/Ausgangs:
 
Die Gegner deines Charakters sind natürlich die Schattenwesen, die viele Gestalten haben und annehmen können. Einige sind leicht zu besiegen oder zu umgehen, für andere braucht man gutes Kampfgeschick. Ein guter Orientierungssinn wäre in diesem Labyrinth auch von Vorteil. Schafft dein Charakter es aus der Hölle der Sünder zu entfliehen?
Bildet ein Bündnis mit weiteren Insassen um den „Endgegner“ und das Labyrinth zu besiegen.
Eure NPC's dürfen nicht an diesem Event teilnehmen oder auftauchen und dem Charakter helfen.


Für unsere Partnerforen zur Erklärung von
Tsumibito no jigoku:
Die Hölle der Sünder... Einst ein prachtvolles, mächtiges Gefängnis mit einem steinernen Eingang, der in das Gebirge gemeißelt wurde. Heute nur noch eine alte Ruine, dessen Eingang man schon kaum noch erkennen kann. Doch täuscht euch nicht. Ein wohl gehütetes Geheimnis, eines, das kaum jemand kennt, außer vielleicht ehemaligen Insassen und diversen Leuten, die dort selbst noch Zeit verbringen, lauert dort unten. Ein Labyrinth, das sich unter ganz Pangäa erstreckt, so tief, dass man es bis heute noch nicht entdeckt hat und einige Trakte sind sogar noch in Betrieb! Geschützt wird dieses Labyrinth sowohl früher, als auch heute, von Schattenwesen jeglicher Art. Starke Gegner in Scharen vorhanden, doch verlassen sie das Gefängnis nie! Das Sonnenlicht würde sie dahin raffen, was nicht heißt, dass es keine Jäger mehr gibt, die sich ihre Gefangenen holen, sofern es einen Grund dafür gibt. Warum es noch immer in Betrieb ist, ist ungewiss, auch die Personen, die dahinter stecken sind offiziell nicht bekannt. Sicher ist nur eines: Es erfüllt seinen eigentlichen Zweck, den Frieden zu wahren, schon lange nicht mehr!


Viel Glück und Spaß!

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