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Phelan Pantaleon

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Phelan Pantaleon
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BeitragThema: Phelan Pantaleon    Mo Nov 13, 2017 9:14 pm
Phelan Pantaleon | Scamaton | Mensch
Allgemeines

» Name:  Phelan (ausgsp. Felan) Pantaleon / Pseudonym: Callisto
» Geburtsdatum: 21.08.2067 (19 Jahre)
» Geschlecht: männlich

» Herkunft: Neovine
» Klasse/Rang/Beruf: Scamaton|Soldat Ostbezirk|Musiker/Sänger
» Funktion: Schütze
» Wohnort/Einsatzort: Neovine


Lebenslauf

» Geboren wurde Phelan zum einen mit einer Farbenblindheit auf dem rechten Auge und  eigentlich bei recht wohlhabenen Eltern. Die Pantaleons zählten einst zu den Familien, deren Vorfahren den großen Krieg miterlebt und in Form von selbst verfassten Tagebüchern ihren folgenden Gerationen innerhalb der Familie weitergegeben hatten. Eine Familie von Politikern aber auch Mechanikern, teils auch Bänkern. Drum war die jetzige Generation von Arroganz geprägt und ruhte sich auf den Ruhm vergangener Generationen aus, indem sie die familiären vererbten Posten übernahmen, jedoch nicht wirklich ein Talent dafür hatten, selbige zu führen. Oft wurden daher Bestechungsgelder verwendet, um Missgeschicke zu verbergen. Früh hatte Phelan das mitbekommen und nie verstanden, warum es so war. Allgemein hatte er nie etwas von den Geschäften seiner Eltern und Verwanten verstanden. Phelan hatte keine Geschwister. Nur eine großen Cousine und einen große Cousin, die jeweils sieben und neun Jahre älter als er selbst waren. Auch wenn sie nie viel Zeit miteinander verbrach hatten, waren diese immer sehr nett zu ihm gewesen. Auch hatte sein Cousin ihn oft gefragt, ob er nicht etwas anderes machen wollte, als der Familientradition nachzukommen und in einen der Zweige einzusteigen. Doch hatte sich der Blonde nie dazu geäußert. Denn er hatte dazu einfach nie eine Meinung gehabt. Zumal er fern von Dingen wie Attentaten der Kiheda aufgewachsen war.

Alles was er darüber wusste, sah er im Fernsehen und wusste daher nie, ob das nun der Wirklichkeit entsprach, oder nicht. Denn oft sagten seine Eltern, das er sich nicht diesen "Schwachsinn" ansehen sollte, welcher ja doch nur Panikmacherei war. Doch wurden auch sie schließlich eines besseren belehrt. Zunächst traf es eine Firma, dann eine zweite und schließlich mit acht wurde Phelan zum Waisen, als er in der Schule war und das Haus seiner Eltern in der High City den Hauptbezirkes zusammen mit einigen anderen von der Kiheda angegriffen und zerstört wurde. Da seine Eltern zu dieser Zeit Urlaub hatten, waren sie Zuhause und wurden Opfer des Anschlages. Das verbleibende Personal hatte es sich seither zur Aufgabe gemacht, sich um Phelan weiterhin zu kümmern während die Firmenbetreffenden Angelegenheiten von den Verwandten übernommen wurden. Zwar hatte er eine Weile gebraucht, um damit klar zu kommen, das er keine Eltern mehr hatte. Doch wirklich gefehlt, hatten sie ihm nie. Denn besonders gute Eltern waren sie nicht gewesen. Sein Leben hatte hauptsächlich aus lernen, Etikette wie auch aus dem lernen von Betrügereien und Misstrauen zu haben bestanden. Allerdings war Phelan nicht wirklich dafür empfänglich gewesen. Einiges hatte er verinnerlicht, anderes nur oberflächlich aufgenommen. Immer hatte ihm sein Cousin eingeprägt, das er nicht der Familie folgen musste, sondern das tun sollte, wonach ihm war. Also tat dies der Blonde auch, lernte in seiner Freizeit das zeichen wie auch die Instrumente Geige um zu entspannen, Gitarre, weil er ein Fan von einem Star war, welcher Gitarre in einer Band spielte und Schlagzeug, um mal ein wenig Dampf ablassen zu können.

Mit zwölf lernte er Noel kennen, als er mal ausnahmsweise einen anderen Weg Nachhause nahm und an der Konditorei vorbei kam, die Noels Eltern gehörten. Er hatte sich doch schon sehr gewundert, ein Kind darin arbeiten zu sehen, welches in seinem Alter war. Er selbst kannte das ja nicht. Zwar hatten ihn auch die Auslagen im Schaufenster rein gelockt. Doch noch eher Noel. Freunde hatte Phelan viele gehabt. Aber nie einen, den er wirklich als echten Freund bezeichnen konnte. Und Noel hatte einfach irgendetwas an sich, was dem Blonden gefiel, so das er den Entschluss gefasst hatte, sich mit Noel anzufreunden. Wobei das alles andere als einfach gewesen war. Oft hatte er nur abweisende Worte erhalten. Aber wen wunderte es auch. Noel kannte Phelan auch nicht und konnte daher ja auch nicht verstehen, warum dieser umbedingt sein Freund sein wollte. Ein halbes Jahr dauerte es, bis Noel schließlich nachgab und auch mal etwas mit dem Blonden unternahm. Die ersten male durfte Phelan Noel bei einfachen Sachen begleiten wie z.B. einkaufen für das Abendessen. Nur langsam steigerte es sich bis zum gemeinsamen Kinobesuch oder Konzerten.

Auch wenn Noel es nie gemocht hatte, lud Phelan ihn immer ein, damit Noels Eltern keine Extrakosten hatten. Auch wenn die Konditorei gut lief, mussten die beiden immer stehts auf das Geld achten. Trotzdem wurde er auch oft zum Abendessen von ihnen eingeladen oder durfte auch mal am Wochenende übernachten. Als sich die beiden dann schließlich schon etwas mehr als ein Jahr kannten, passierte das nächste Unglück. Dieses mal zulasten Noels, als die Konditorei bei einem Kihedaattentat mit Bomben zerstört wurden. Von nun an war auch Noel ein Waise, weshalb Phelan diesen direkt mit zu sich nahm. Gemeinsam trauerten sie um den Verlust von Noels Eltern die auch für Phelan wie richtige Eltern waren, da diese ihn mehr oder weniger in ihre kleine Familie aufgenommen hatten. Seiter war Noel zwar ruhiger aber dann auch wieder zugänglicher für den Blonden geworden, weshalb sich ihre Freundschaft mehr und mehr vertiefte. Mit vierzehn fassten sie dann schließlich den Entschluss, sich selbstständig zu machen. Weg vom Luxuriösen Leben und sich etwas selbst aufbauen wollen. Denn Besuche von Leuten, die sich Phelans Gunst erwerben wollten, kamen plötzlich auf und mehrten sich. Auch war Phelans Cousin und seinen Cousine nicht mehr so herzlich wie früher. Oft sprachen sie nur noch davon, das der Blonde sich nicht mehr wie ein Kind verhalten und sich langsam der Geschäfte seiner Eltern annehmen müsse. Aber das wollte der junge Pantaleon nicht. Drum hatten sie den Entschluss gefasst, fort zu gehen. Um seinen Cousin zudem noch eines auszuwischen, hatte Phelan bis auf einen kleinen Teil für sich und Noel das ganze Vermögen seiner Eltern den Bediensteten überwiesen, da diese einfach für ihn mehr Familie gewesen waren, als seine eigentliche.

Sie suchten sich eine kleine Wohnung und versorgten sich selbst so weit es ging. Phelan ging dabei auf eine normale Schule, auf die selbe wie Noel und beide arbeiteten noch neben in kleineren Jobs. Für immer zusammen bleiben, das war der Plan. Und das ging tatsächlich lange gut, bis sie erneut, als Phelan sechzehn war, ihr Heim verloren. Wieder ein Attentat der Kiheda. Doch wurden sie dieses mal von Scamatonleuten gerettet und mit in deren Quartier aufgenommen. Da aufgrund zu vieler Opfer kein Schlafplatz mehr für die beiden wie auch für viele andere mehr vorhanden war, wurden einzelne Mitglieder gefragt, ob sie von den Opfern welche aufnehmen konten. Und so kam es, das Phelan mit Noel zu Ki, einer grünhaarigen, leicht verrückten Mechanikerin kamen. Dem Blonden war sie direkt symphatisch gewesen, weshalb es nicht lange dauerte, bis er diese ins Herz geschlossen hatte. Auch wenn er ihr Verhalten manchmal ein wenig seltsam fand. Entweder, das sie direkt an ihrem Arbeitsplatz einschlief oder selbiger die pure Unordnung war. Auch das sie sich nicht besonders weiblich verhielt oder kaum bis gar kein Scharmgefühl besaß war für den Jüngeren gewöhnungsbedürftig. Da kam es z.B. auch mal vor, das sie sich vor den Jungs umgezogenn und nach dem Problem gefragt hatte, als die beiden verschämt zur Seite gesehen hatten. Doch schnell hatte Phelan raus, das es einfach Kis unbekümmerte Art war bei der sie sich um solche Dinge wie Scharm keine Gedanken machte. Eigentlich sollten die beiden nur eine kurze Zeit bei der Grünhaarigen bleiben. Doch hatten sie sich recht schnell aneinander gewöhnt und wollten nicht mehr so schnell von der Mechanikerin war, welche dann auch den Scamaton, der die Beiden wieder abholen sollte, nahezu angefleht hatte, die beiden bei sich behalten zu dürfen. Da nichts dagegen gesprochen hatte, durften Noel und Phelan schließlich bei Ki bleiben und konnten endlich ein ruhiges, gut manchmal auch recht chaotisches Familienleben genießen. So merkte Phelan langsam auch, das er für Noel, seinen besten Freund doch mehr als nur Freundschaft empfand.

Als Phelan schließlich siebzehn war und singend unter der Dusche stand, hatte dies Ki mitbekommen und ihn direkt darauf angesprochen. Das sie dabei vor lauter Bewunderung einfach ins Badezimmer geplatz gekommen war, sollte hierbei mal nicht beachtet werden. Schnell hatte sie auch Noel ein paar Texte singen lassen, weshalb klar wurde, was die beiden als nächstes tun würden. Eine Gesangskarriere, zu der beide auch bereit waren und es auch wollten. Ein jahr lang dauerte es, bis sie im Musikgeschäft unter ihren Pseudonymen Callisto und Celestin Fuß fassen konnten. Im Verhältniss zu anderen "Stars war es eine recht kurze Zeitspanne, welche sie auch mit Kis Hilfe gemeistert hatten. Selbige hatte die beiden in allem Unterstützt wo es nur ging. Im Gegenzug hatten sich die beiden Jungs entschieden der Scamaton beizutreten, wo Phelan auch den Umgang wie die Vorliebe zu Schusswaffen lernte, um Leute wie Ki zu unterstützen. Darum fiel es Phelan auch besonders schwer, als er merkte, das sie kaum noch Daheim bei Ki waren, da sie viel mit ihrem Beruf zu tun hatten. Doch hatten sie es geschafft, bis heute jeden Monat ein Wochenende für die Grünhaarige frei zu halten und diese auch zu besuchen. Auch arbeiten sie heute noch weiter für die Scamaton, da sie schon so groß im Geschäft sind, das sie es sich inzwischen aussuchen konnten, welchen Auftritt oder Werbevertrag annahmen. "

Persönlichkeit

» Phelan ist ein offener Mensch, welcher kein Problem damit hat, auch mal zurückzustecken oder sich Jemanden unterzuordnen. Auch kann er nicht immer direkt gut und böse unterscheiden, weil er in jedem Menschen zunächst das gute sieht. Umso größer wird seine Enttäuschung sein, wenn er sich in einen Menschen geirrt hat. Daher gehört er auch zu den Menschen, die anderen nicht so einfach verzeihen können. Eigentlich ist er ein weirklich lieber Mensch und auch sehr hilfsbereit, weshalb es seltsam wirken kann, wenn er so nachtragen ist. Da er auch sehr selbstbewusst ist, hat er keine Probleme damit, auch einmal seltsame oder plamable Dinge zu tun. Dennoch gibt es auch Sachen, die selbst ihm zu peinlich sind oder ihn auch in Verlegenheit bringen.

Er ist sehr fürsorglich, besonders gegenüber Noel aber auch Ki, welche er zwar seit seinem und Noels Debüt selten sieht, doch immer noch sehr lieb hat. So freut er sich jedes Mal, wenn die beiden Jungs, die Grünhaarige, junge Frau besuchen, auch wenn diese nicht allzu viel Älter ist als die Jungs selbst. Die beiden sind für Phelan das wichtigste in seinem Leben, das er hat und möchte das auch auf keinen Fall missen. Zudem zeigt er dies auch gerne offen, in Form von überschwenglichen Umarmungen oder das er Noel dabei des öfteren einfach nicht mehr los lässt. Er ist in dieser Hinsich auch sehr kuschelbedürftig, weshalb er des öfteren Noels Nähe sucht, sollten sie alleine sein, um sich z.B. an diesen zu kuscheln. Dabei schreckt er auch nicht einmal davor zurück, sich bei dem Jüngeren im Bett mit einzuquartieren.

Wobei er schon seit geraumer Zeit tiefe Gefühle für diesen hegt und darum dessen Nähe immer sucht wenn er kann. Doch hatte er es bisher nicht für notwendig erachtet, Noel über seine Gefühle aufzuklären. Unter Umständen kann er aber auch schon einmal sehr eifersüchtig und schon fast besithergreifend werden. Wobei sich das in Grenzen hält und sich nur gegen jene richtet, an denen Noel selbst Interesse zeigt. Mit Ausnahme von Ki, da Phelan sicher ist, das sich zwischen den beiden nie auch nur irgendetwas in dieser Hinsicht entwickeln würde. Da Noel aber auch selten einmal Interesse an einer Person zeigt ist auch Phelans Eifersucht selten zu bewundern. Zumals Phelan nie etwas tun würde, was Noel schaden würde. Selbst wenn er dafür mal seine Eifersucht hinunterschlucken muss.

Auch hat Phelan viel Humor und lässt sich gerne auf Späße ein. Oft nimmt er die Dinge nicht allzu ernst und ist recht unbeschwert. Zumal er selbst in Stresssituationen die Ruhe bewahrt und sich erst einmal einen Überblick verschafft, ehe er handelt. Nur selten, sollte Jemand in Lebensgefahr schweben, handelt er, ohne groß nachzudenken. So kann es auch passieren, das er ab und an mal in eine Falle tappen kann.

Phelan ist auch Jemand, den man schnell begeistern kann. So sieht er sich jede neue Erfindung von Ki mit ehrlicher Neugierde und Begeisterung an. Auf dieser Ebene bewundert er die junge Menchanikerin sogar für ihr Genie, auch wen sie auf ihn ab und an auch einmal seltsam erscheint. Z.B. ihre Hemmungslosigkeit, was das entkleiden vor ihren Schützlingen betrifft, wenn sie die beiden in diesem Moment wie Luft behandelt.

» Vorlieben:
» Noel
» Singen / Musik
» Schusswaffen
» Kuscheln
» Kuchen
» Citrusfrüchte
» scharfes Essen (besonders Chicken Vinaldo)
» Lange ausschlafen
» Humorvolle Leute
» Auf der Bühne stehen

» Abneigungen:  
» Citrusfrüchte mit Schokolade
» Kaffee
» Ungeduld/Hektik
» Feigheit
» Krank und damit untätig zu sein.
» Oberflächlichkeit
» Leute die keinen Spaß verstehen
» frühes aufstehen
» Temperaturen über 27°
» unkreative Phasen
» Sonstiges:  
» Auch wenn Phelan seine Eltern durch die Kiheda verloren hat, so ist er nicht nachtragend, sondern versucht gemeinsam mit Noel und der Scamaton Neovine besser zu machen. Auch hat er nicht wirklich etwas gegen die Raitas und mit dem Creator kennt er sich schon gar nicht aus. Warum sollte er also gegen etwas sein, das er nicht kennt?

Sowohl er als auch Noel behalten nie ihre kompletten Einnahmen, die sie durch ihre Musik machen, sondern geben einen Teil an die Scamaton und einen weiteren direkt  für Lebensmittel und Versorgung für die Armen in der Bevölkerung ab. Da sie kaum Zeit haben, dies persönlich zu machen, lassen sie es von Vertrauenspersonen oder direkt über die Scamaton erledigen.
Aussehen

Phelan ist gerade mal 1,74m groß, hat wuscheliges, goldblondes Haar. Seine Augen scheinen auf den ersten Blick orange, haben aber auch grüne Elemente. Bisher hatte er das Glück, keinerlei Narben auf seinen sportlichen Körper zu tragen, da er nie ernsthaft verletzt worden ist. Seine Kleidung ist oft modern und zeitgemäß was auch zum Teil daran liegt, dass er als Musiker immer auf sein Outfit achten muss. Jedoch trägt er gerne in seiner Freizeit oder auf Einsätzen für die Scamaton oft lässige und praktische Kleidung in der er sich besser bewegen kann. Hauptsächlich trägt er gerne schwarz, gelb, grau, rot und weiß. Mal mit einem Tuch um den Hüften, mal einen einfachen Hoodie. Kleidungstechnich ist er allgemein nicht sonderlich kompliziert, da er keine Lust hat, sich morgens Gedanken zu machen, was er denn nun tragen soll. Seine liebsten Kleidungsstücke sind ein schwarzer Haarreif mit drei goldgelben Karos wie auch eine lange Kette an der eine weiße Feder hängt. Manchmal trägt er auch eine Brille obwohl er keine Seeschwäche hat. Schlicht einfach weil es ihm steht.

Aussehen:
 
Fähigkeiten

» Kampfstil:
Der junge Pantaleon ist mit Vorliebe ein Fernkämpfer, auch wenn er sich gerade im Nahkampf mit Karate und Aikidō übt, darin aber noch ein rechter Anfänger ist. Gegen Gegner ohne nennenswerte Nahkampferfahrung kann er vielleicht bestehen, jedoch nicht gegen Jemanden, der eine fortgeschritteneren Stil verwendet.

Seine Waffen sind zwei kleine Lasergunblades mit sichelförmigen Kristallklingen welche aus einem nicht bekannten Material gefertigt wurden, was Ki einst fand. Drum benannte sie es nach sich selbst. Das Ki-Kristall. Da die Klingen genauso wiederstandsfähig wie Metal sind, schneiden die scharfen Klingen entsprechend gut.

Und das noch besser, wenn Phelan den Lasermodus aktiviert. Bei der ersten Variante werden die Klingen, welche 30cm lang sind mit Energie umhüllt. Bei der zweiten Variante verlängert sich der Energielauf um das doppelte. Insgesammt hält die Energie zehn Minuten bei voller Leistung an, ehe sie schwächer wird und langsam erlischt.


Im Ruhemodus sind sie gewöhnliche Revolver, welche eine Reichweite von 13 Metern mit 9 Schuss haben. Die Kugeln sind innen hohl und mit einem paralysierendem Mittel gefüllt, was beim Aufprall mit einem Wiedestand freigesetzt wird. Eine sehr effektive Waffe, welche er von Ki zum Eintritt bei der Scamaton bekam.


Als Zusatz bekam Phelan von Ki eine  Cyberbrille mit verschiedenen Funktionen.

Funk - Es ist einstellbar den Funk von anderen abhören zu können, oder nur die andere Cyberbrille zu erreichen. Dabei beträgt die Funkreichweite innerhalb von Neovine 6km und außerhalb, in den Outlands nur 3km.

Des weiteren besitzt die Brille einen Radar wie auch ein Visier mit Fadenkreuz um das Ziel besser anpeilen zu können. Der Radar dient dazu, sich nähernde Induviduen wie Raitas, Kihedas oder Mutanten vorzeitig zu sehen. Sowohl der Radar als auch das Visier haben eine Reichweite von 3km.

Als Extra hat Phelans Brille auf der rechten Seite ein besonderes Material, welches seine Farbenblindheit wieder ausgleicht und ihn mit der Brille auf beiden Seiten wieder farblich sehen lässt.

» Stärken:
» hilfsbereit
» mutig
» zuverlässig
» geschickt im Umgang mit seinen Waffen
» mit Spitzfindigkeit Worte verdrehen
» nimmt jeden Menschen so an, wie er ist
» Merkt sich Dinge schnell und langfristig
» Folgsam
» gut im Diskutieren

» Schwächen:
» Eifersucht
» Er kann kräftemäßig weder gegen einen Androiden noch gegen einen Cyborg bestehen.
» Spricht manchmal seine Gedanken laut auf
» Ist auf dem rechten Auge Farbenblind und kann damit nur grau, schwarz und weiß wahrnehmen

Formelles

» Bildernachweis:
»  Toma aus Amnesia

» Mulitaccounts:
» Chrome und Yoru Kurosawa

» Reales Alter:
» 28 Jahre

» Gefunden:
» über Azumi



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