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Lillian Mercer

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Lillian Mercer
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BeitragThema: Lillian Mercer    Sa Nov 11, 2017 8:41 pm
Lillian Mercer | Raitas | Cyborg
Allgemeines

» Name: Lillian Mercer
» Geburtsdatum: 14.05.2063, 23 Jahre alt
» Geschlecht: Weiblich

» Herkunft: Neovine, Nordbezirk, High-City
» Klasse/Rang/Beruf: Wirtschaft - 3. Product
» Funktion: Ingenieurin für Prothesen und Implantate, hobbymäßige Programmiererin/Hackerin
» Wohnort/Einsatzort: Hauptbezirk - High-City


Lebenslauf

» Am 14. Mai des Jahres 2063 wurde Lillian als erste und einzige Tochter des Ehepaars Adam und Samantha Mercer geboren. Ihre Eltern besaßen einen eigenen Laden in der High-City des Nordbezirks, in welchem sie beide gemeinsam Prothesen oder Androidenteile anfertigten, modifizierten oder reparierten und das zu einem fairen Preis. Entsprechend früh entwickelte sich bei dem kleinen Mädchen auch die Faszination für dieses Gebiet, konnte sie doch täglich ihre Eltern bei der Arbeit beobachten. Das Geschäft lief gut und obwohl auch sie nicht von Schwankungen in den Einnahmen verschont blieben, reichte es trotzdem immer, um komfortabel leben zu können und ihrer Tochter alles bieten zu können, was sie je benötigte. Die kleine Lillian war schon immer sehr neugierig gewesen, weshalb ihr das Lernen sehr leicht fiel und schon früh klar war, dass sie zu einer talentierten Dame heranwachsen würde.
Das ruhige Familienglück wurde allerdings abrupt gestört, als Samantha in ein Attentat der Scamaton auf die Raitas geriet und verstarb, nur, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen war. Lillian war damals erst acht gewesen und wurde durch den Tod ihrer Mutter zutiefst erschüttert, schlimmer hatte es allerdings ihren Vater getroffen, der durch den Verlust seiner Frau beinahe seinen Verstand komplett verlor. Obwohl die Scamaton die Hauptschuld an ihrem Tod trugen, fing Adam nicht an, sie zu hassen, im Gegenteil, er schloss heimlich mit ihnen ein Bündnis.

„Was hat dieses System, diese Regierung denn für einen Zweck, wenn sie nicht mal meine Geliebte beschützen kann?“

Augenscheinlich behielt Adam seine normale Arbeit bei und hielt das Geschäft am laufen, allerdings verließ er immer mal wieder aus unerklärlichen Gründen das Haus, ohne Lillian mitzunehmen. Er fixierte sich allerdings auch immer mehr auf seine Tochter, sorgte dafür, dass sie gut in der Schule lernt und überschüttete sie regelrecht mit Geschenken. Lillian selbst gab stets ihr bestes, stark zu sein und viel zu lernen, hauptsächlich, um ihren Vater lächeln zu sehen und ihn sagen zu hören, wie stolz er auf sie war. Für das junge Mädchen zählte fast nichts anderes mehr, außer, ihren Vater glücklich zu machen. Aber je älter und erwachsener sie wurde, desto mehr kümmerte sie sich um ihr eigenes Glück und ihr Freundeskreis beherbergte immer wieder Leute, die kein guter Einfluss waren. Ihr jugendlicher Trotz sorgte dafür, dass sie sich oft mit ihrem Vater stritt, aber genauso oft versöhnten sie sich auch wieder.
Wie sehr Lillians Vater den Verstand verloren hatte, kam zum Vorschein, als sie 17 Jahre alt wurde. Er realisierte immer mehr, dass seine Tochter ihren eigenen Weg einschlagen würde, aber er wollte sie nicht verlieren, war sie doch das einzige, was ihm von seiner Frau geblieben war und genauso wollte er auch die Scamaton besser unterstützen. Durch einen mysteriösen Unfall verlor Lillian ihr linkes Auge und ihr Vater konzipierte und baute eine Prothese für sie, die einem richtigen Auge zum verwechseln ähnlich war, allerdings beherbergte sie auch noch andere Funktionen, deren wahrer Nutzen ihr erst viel später klar werden sollte. Ab dem Moment zogen sich immer mehr und mehr Unfälle durch ihr Leben, denen sie nur knapp entging und sie verstand, dass diese keine Zufälle sein konnten. Aber bevor sie herausfinden konnte, wer dahinter steckte, verlor sie nicht nur ihre beiden Arme, sondern auch ihren damaligen Freund in einem schweren Feuer. Wieder baute Adam ihr passende Prothesen und sorgte sich um sie.

„Du brauchst dir keine Sorgen machen. Ich beschütze dich, ich bin immer für dich da. Immer...“

Es war lediglich ein Zufall, dass Lillian etwas in dem Büro ihres Vaters entdeckte, was nicht für ihre Augen bestimmt war, nämlich bereits ausgearbeitete Pläne für Prothesen und Implantate aller möglichen Organe, alle mit ihrem Namen versehen. In dem Moment verstand Lillian, was vor sich ging und konfrontierte ihren Vater damit, wodurch sie zum ersten Mal zu sehen bekam, wie wahnsinnig er überhaupt geworden war. Er hatte die ganzen Unfälle arrangiert, um sie in seine Arme zu treiben und ihr dann im Fall der Fälle Implantate zu bauen, damit er sie für die Scamaton als Agentin einsetzen konnte. Zu hören, dass ihr eigener Vater ihr Leben für so etwas aufs Spiel gesetzt hatte, hinterließ eine tiefe Wunde in ihrem Herzen und er überließ ihr die Wahl, das zu tun, was sie für richtig hielt.
Lillian übergab ihren Vater ohne zu zögern den Raitas als Verräter, wobei sie bis heute nicht weiß und nicht wissen will, was sie mit ihm angestellt haben und ob er überhaupt noch am leben ist. Sie verschloss sich immer weiter vor ihren Freunden, wodurch sie alle von ihnen verlor und konzentrierte sich stattdessen nur noch auf ihre Karriere. Sie schloss die Schule mit Traumnoten ab und begab sich danach sofort zu den Raitas in die Ausbildung, um für sie an Prothesen und Implantaten zu arbeiten und ihnen damit zu helfen, die Aufständischen zu vernichten. Talent und harte Arbeit brachten ihr schließlich die Position ein, die sie nun innehält und damit ist sie noch lange nicht zufrieden.

Persönlichkeit

» Lillian ist eine sehr umgängliche Person. Mit ihr zurecht zu kommen und sich mit ihr zu unterhalten ist sehr leicht und man bekommt schnell den Eindruck, dass sie keiner Fliege etwas antun könnte. Tatsächlich schlummert aber eine nahezu sadistische Seite in ihr, die sich allerdings nur gegen jene richtet, die sich gegen die Regierung stellen, weshalb sie kein Problem damit hätte, Anhänger der Scamaton oder Kiheda anzugreifen, aber auch nur, wenn sie weiß, dass sie eine Gefahr darstellen. Ihr unscheinbares Äußeres nutzt sie dabei gerne aus, um Gegner mit ihrer überraschend hohen Leistungsfähigkeit und präzisen Schüssen ihrer Handfeuerwaffe zu überrumpeln. Niemals würde sie auch nur daran denken, die Raitas zu betrügen, genauso liegt ihr allerdings auch das Wohlbefinden aller normalen Bürger der Stadt am Herzen, weshalb sie sich umso mehr dafür einsetzt, gute Prothesen und Implantate zu entwickeln und zu bauen, selbst in ihrer Freizeit. Zusätzlich hat sie sich einiges an Wissen über das Hacken angeeignet, um es als eine Art Vigilante gegen die Scamaton und Kiheda einzusetzen, bisher aber mit nur mäßigem Erfolg. Trotzdem macht sie sich gerne einen Spaß daraus, ab und an die Funkkanäle der Gegner ausfindig zu machen und Störsignale oder laute Musik darüber zu verbreiten, um ihnen wenigstens auf die Nerven zu gehen.
Selbst, wenn Lillian nicht gerade dabei ist, ihre Fähigkeiten im Hacken zu verbessern, arbeitet sie entweder an Projekten oder tut andere Dinge, die ihr Gehirn fordern, hauptsächlich, um das Gefühl der Einsamkeit zu verdrängen, was stets in ihrem Unterbewusstsein wartet. Zwar kennt sie viele Leute, versteht sich mit ihnen gut, aber tiefgreifende Beziehungen vermeidet sie mit Absicht, aus reiner Angst davor, jemandem zu vertrauen oder jemanden zu enttäuschen, dabei redet sie sich ein, keine Zeit für das Pflegen von Freundschaften zu haben, obwohl sie innerlich weiß, dass es nicht stimmt und ihr mehr schadet, als gut tut.

» Vorlieben:
» Süßigkeiten und Junk-Food
» Wenn alles nach Plan läuft
» Arbeit, Beschäftigung
» Ordnung und Gerechtigkeit
» Alles niedliche, die Farbe rosa und Dinge, die kleiner sind, als normal
» Gesellschaft

» Abneigungen:
» Niederlagen jeglicher Art
» Langeweile
» Einsamkeit
» Scamaton, Kiheda und alle, die sie auf irgendeine Art unterstützen oder gutheißen
» Unordnung
» Gewalt gegen Unschuldige

» Sonstiges:
» Lillian leidet an einer Paranoia, weshalb sie dazu neigt, alles, was sie mit nach Hause nimmt, gründlich zu überprüfen, um sicherzustellen, dass nirgendwo ein Mikrofon oder ähnliches versteckt ist. Solche Kontrollen führt sie fast zwanghaft regelmäßig in ihrer gesamten Wohnung aus, auch nimmt sie Essen, was sie kauft, vor dem Verzehr genauestens unter die Lupe.

Aussehen

Auf den ersten Blick könnte man Lillian als ziemlich gewöhnlich bezeichnen. Bei einer größe von ca. 1,70 Metern besitzt sie eine eher zierliche Figur, die ihre schlechten Essgewohnheiten kein bisschen widerspiegelt und ein ziemlich unschuldig wirkendes Gesicht. Ihre Haut ist blässlich, was vor allem daran liegt, dass sie verhältnismäßig selten im Freien ist und weist keinerlei Narben auf. Ihre blonden Haare reichen ihr bis über die Brust, allerdings trägt sie diese häufig als Flechtfrisuren oder Zopf, wobei ihr trotzdem immer Strähnen ins Gesicht hängen. Eines ihrer klaren, blauen Augen ist eine Prothese, was man allerdings höchstens dann sehen kann, wenn Licht direkt hinein scheint oder sie ihren Scan aktiviert, ansonsten ist sie einem menschlichen Auge zum verwechseln ähnlich. Abgesehen von ihrem Auge, befinden sich zwei Prothesen anstelle ihrer Arme, wobei diese durch ihr metallisches Antlitz das wohl auffälligste an ihr sind, sofern sie diese nicht mit langen Ärmeln und Handschuhen bedeckt.
Lillians Kleidung besteht zumeist aus hellen Blusen und Röcken oder Kleidern, wobei sie, aufgrund der häufigen Wahl von Rüschen und wallenden Röcken, offensichtlich mehr Wert auf Stil, als Funktionalität legt. Aufgrund ihrer puppenhaften Kleiderwahl würde man vermutlich nicht erwarten, dass sie sich überhaupt für Technik interessieren würde, geschweige denn auf dem Gebiet ziemlich gut bewandert ist. Ihr Schuhwerk ist immer ohne, oder nur mit kleinen Absätzen versehen, denn mit hohen Schuhen kann sie schlicht nicht laufen. Ihre Waffe trägt sie stets bei sich, behält sie aber in Innentaschen von Jacken versteckt.

Fähigkeiten

» Kampfstil:
» Obwohl Lillians Berufsfeld normalerweise keine Kämpfe beinhaltet, hat sie aus eigenem Willen während ihrer Ausbildung bei den Raitas ein Training für einfache Handfeuerwaffen abgeschlossen und besitzt dadurch auch die Erlaubnis, ihre eigene Waffe bei sich zu tragen, mit welcher sie einigermaßen gut umgehen kann. Sie hat eine Magazingröße von 8 Schuss und ist auf kurze bis mittlere Distanzen bis auf maximal etwa 150 Meter am effektivsten.
Von Nahkampftaktiken hat sie dagegen keine Ahnung, ist sich aber nicht zu fein dafür, den ein oder anderen gut gesetzten Tritt oder Hieb mit dem Ellenbogen auszuteilen, sollte es jemals nötig sein.

» Prothesen:
» Ihre Augenprothese ist eine nahezu perfekte Kopie ihres noch verbliebenen Auges, bis hin zu synchronisierter Pupillenbewegung bei Lichteinfall. Sie dient allerdings nicht nur dazu, ihr Sichtfeld zu vervollständigen, sondern ist auch noch mit anderen Funktionen ausgestattet worden. Dazu gehören:
- Nachtsicht, welche sich automatisch bei Dunkelheit aktiviert.
- Texterkennung und -erfassung, wodurch sie nicht nur schneller lesen kann, sondern auch Fehler in Programmiercodes oder Schreibfehler schnell erkennen kann, allerdings nur, solange sie sich des Fehlers bewusst ist.
- Gesichtserkennung mit einer eigenen Datenbank, die hinter ihrer Augenhöhle versteckt liegt und auf der man deshalb von außerhalb keinen Zugriff hat. Gesichter werden automatisch bei Betrachtung der Datenbank hinzugefügt und wenn sie will, kann sie den Gesichtern manuell Daten hinzufügen, die sie dann abrufen kann.
- Eine Scanfunktion, mit der die Umgebung in dem Sichtfeld ihrer Prothese auf Lebewesen und/oder Elektronik gescannt wird. Bei freier Sicht funktioniert der Scan auf etwa 200 Meter, durch Wände oder Gegenstände wird die Reichweite verringert, abhängig vom Material und der Dicke. Durch solides Metall kann sie beispielsweise nicht so gut hindurch sehen, wie durch Beton. Während der Scan durchgeführt wird, leuchtet ihre Pupille rötlich.
Durch die Filigranität der Prothese mit den ganzen Sensoren kann das Auge durch Traumata oder Elektrizität ziemlich leicht beschädigt werden, was eine Beeinträchtigung ihres Sehvermögens zur Folge haben würde und es dann komplett ersetzt werden müsste. Die Nutzung der Funktionen für länger als etwa 10 Minuten hat Erschöpfungserscheinungen und Kopfschmerzen zur Folge.

» Lillians Arme wirken rein optisch ziemlich simpel, aber sie wurden aus sehr widerstandsfähigen Materialien gefertigt und sind entsprechend stärker als die Arme eines normalen Menschen. Feintuning sorgt dafür, dass sie auch in Stresssituationen niemals zittern und eine äußerst gute Feinmotorik besitzen, die Oberfläche ist mit Sensoren ausgestattet, die ihr das Fühlen ermöglichen. Mit den Prothesen kann sie schneller schreiben und tippen, ohne Fehler zu machen, außerdem sind sie komplett wasserdicht und können nicht rosten.

» Stärken:
» Wissen über Prothesen, Implantate und Androiden und damit verbundene anatomische Kenntnisse, wodurch sie potenzielle Schwachpunkte kennt
» Ehrgeizig
» Schneller und agiler, als man ihr zutrauen würde
» Wissbegierig und lernt schnell
» Freundlichkeit und Höflichkeit, wenn sie denn will
» Unter Stress arbeiten

» Schwächen:
» Körperlich nicht sonderlich stark
» Augen-Prothese ist leicht anfällig für Schäden
» Impulsiv
» Paranoid
» Schreckhaft, Angst im Dunkeln
» Kann nur äußerst schwer Vertrauen aufbauen

Formelles

» Bildernachweis:
» Violet Evergarden - Violet Evergarden

» Mulitaccounts:
» Mei

» Reales Alter:
» 25

» Gefunden:
» Partnerforum (Arcus)



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