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 Waggon XI | Transportwaggon

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BeitragThema: Waggon XI | Transportwaggon   Sa Okt 28, 2017 3:25 pm

Die Transportwaggons weisen an sich keine große optische Mühe auf. Wände, Boden und Decken sind mit massiven Holz und teils Metallelementen ausgelegt, damit alles sicher und stabil ist. An den Decken sind viele Neonröhren, damit auch alles schön beleuchtet ist. Auch die hintersten Ecken und Lücken.
In einer geordneten Reihenfolge befinden sich hier viele große Kisten, Regale, auch einige Container. Es gibt somit vieles, wo man sich hinter verstecken und draufklettern kann.

Was sich wohl als sehr günstig erweist - Geister und das böse Bündel soll hier ihr Unwesen treiben.
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Ki
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BeitragThema: Re: Waggon XI | Transportwaggon   Mi Nov 01, 2017 2:12 pm

Ki war gemeinsam mit Beleth eigentlich in einen Passagierwaggon eingestiegen. Jedenfalls war da eine Tür gewesen. Und jetzt stand sie nur hier, keine Ahnung wie sie in einen Transportwaggon gekommen war und wo ihr Paps war. Sie schaute sich um und entdeckte nichts weiter als Kisten und Container. Selbst an den Wänden befanden sich keine Türen für den Ausgang. Als hinter ihr plötzlich ein schrilles Kichern erklang, hüpfte sie vor Schreck hoch und knickte dann sogar wegen ihren Stöckelschuhen um. Moment… Stöckelschuhe? Sie konnte sich nicht erinnern, so etwas getragen zu haben. Als sie an sich herab schaute, bemerkte sie auch endlich, dass sie nicht ihre gewöhnlichen Mechanikersachen trug, sondern ein Kleid. Sie betrachtete ihre zwei unterschiedlich langen schwarzen Handschuhe und den aufgeplusterten Rock, der sie wenigstens gut abgefedert hatte, als sie auf dem Hintern gelandet war. Sie versuchte in den Stöckelschuhen vorsichtig wieder aufzustehen, als etwas von ihrem Kopf auf den Boden fiel. Sie hob es auf und betrachtete es. “Hasenohren?“, fragte sie sich selbst und setzte sie einfach wieder auf. Sie hätte sie jetzt auch einfach dort liegen lassen können, aber das wäre Schade um die Ohren gewesen. Schließlich waren sie ja doch ganz süß.

Eigentlich war sie ja mit Bel hergekommen, um sich die Mechanik des Zuges anzusehen und ein paar Bilder vom Inneren mit ihrem Tablet zu machen und nicht plötzlich etwas anderes anzuhaben und von ihrem Paps getrennt zu werden. Sie mochte das gar nicht. Sie stemmte ihre Hände an ihre Hüfte und schnaufte genervt, bevor ihr plötzlich etwas in den Sinn kam, was sie dazu brachte, sich wie wild abzutasten. Doch keine Chance. Ihre Werkzeuge waren weg sowie auch ihr Tablet. Sie hätte Bel anrufen können oder so, hätte sie es noch gehabt, doch jetzt da es weg war… Sie zog die schwarzen High Heels aus und stellte sie ab, damit sie sich etwas umsehen konnte.

Nach wenigen Sekunden fand sie einen Spiegel unter einem Leinentuch und machte ihn davon frei, um sich davor hocken zu können und sich zu betrachten. “Orange ist nicht so meine Farbe, glaub ich.“, murmelte sie zu sich selbst und betrachtete nun etwas die Hasenohren auf ihrem Kopf. Sie hatte Recht gehabt, die waren wirklich süß. Sie lächelte und strich ein wenig über die Ohren, bevor sie ihr Lächeln wieder verlor und sich aufrichtete. Sie sollte endlich mal nach Belchen suchen. Also fasste sie den Entschluss und stieg auf einen Container drauf. Vielleicht gab es an der Decke ja eine versteckte Luke, durch die man aufs Dach gelangte. Dann würde sie auch einfach zu den anderen Waggons kommen. Nachdem sie jedoch auf dem höchsten Container drauf geklettert war und die Decke abgetastet hatte, musste sie feststellen, dass es keine Luke gab. Und auch keine Fenster, sondern nur Neonröhren. “Wie doof.“, schimpfte sie, während sie sich über die Stirn wischte. Sie stand mit dem Rücken zum Abgrund und starrte die Decke an, so als wolle sie diese mit ihren Blicken wegreißen.
Als nächstes hörte sie wieder dieses Lachen direkt vor ihr, doch bevor sie nachschauen konnte, was es war, wurde sie gewaltsam geschubst und fiel rückwärts den Container herunter. Sie konnte nur die Augen zusammenkneifen und hoffen, dass sie jemand auffing, doch war niemand sonst hier gewesen, als sie hier aufgetaucht war.
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Timber
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BeitragThema: Re: Waggon XI | Transportwaggon   Mi Nov 01, 2017 3:47 pm

Timber war schon ein wenig verwirrt, als er sich in einem Wagon des Zuges wiederfand, ohne Chrome und Nile. Wie war das nun passiert? Sie hatten den Zug doch gemeinsam bestiegen, doch nun waren die anderen beiden verschwunden. Vielleicht befanden sie sich einfach in einem anderen Wagon des Zuges, also musste der Mechaniker sie nur finden. Nile zu finden wäre sicherlich einfach. Einfach dem Gebrüll folgen. Er glaubte ihn sogar schon hören zu können. Allein bei diesem Gedanken musste der Mechaniker schmunzeln. Vielleicht fand er gleichzeitig auch Chrome, oder unterwegs. Das würde sich später noch heraus stellen. Zuerst wollte Timber sich aber hier umsehen. Sicherlich gab es hier schon das eine oder andere zu entdecken und zu entwenden. Ein Zug aus vergangenen Zeiten schrie nur so nach Mechanik, das war der reinste Traum für den zweiten Komthur der Rocklands. Eine Tasche hatte er ja auch dabei, wenn er bestimmte Dinge fand, die man weiter verwenden konnte. Doch da fiel dem Dunkelblonden etwas auf. Seine Tasche war weg. So auch seine Waffen und Bomben.

Verschreckt sah er sich um, drehte sich selbst im Kreis. "Meine Bomben! Wo sind meine Bomben?!", rief er entsetzt und suchte zwischen den Kisten, aber da war nichts. Stattdessen fiel ihm etwas anderes auf und er hielt inne, hielt seine Hände vor sich, an denen er fingerlose, orangefarbene Handschühe trug, an denen schwarze Nieten an den Knöcheln waren. "Hui, schick. Seit wann hab ich die denn?", fragte er sich selbst, ein wenig verwirrt. Dann sah er genauer an sich herab. Er trug eine weiße Jeans, dunkelbraune Halbstiefel und ein Hemd, in einem helleren Orangeton. Schon irgendwie gewöhnungsbedürftig, da er sonst keine Hemden trug, aber gut, das würde schon irgendwie gehen. Trotzdem krempelte er die Ärmel bis zum Ellbogen hoch und prüfte dann nochmals seinen linken Unterarm, in dem sich eigentlich sein Werkzeug und ein eingebautes Maschinengewehr befand. Ja, eigentlich. Doch da war nicht. Gut, das fehlende Gewehr war nicht weiter tragisch.

Aber wie sollte er, als Mechaniker, ohne Werkzeug hier arbeiten? Das war wie wenn man Feuer ohne Holz machen wollte. Gut, wenn er an Nile dachte, ging das irgendwo, aber ihm ging es mehr ums Prinzip. Ohne Werkzeug konnte er nicht arbeiten. Er raufte sich die Haare, hielt aber wieder inne. Er trug keine Schutzbrille, stattdessen befand sich da etwas anderes auf seinem Kopf. Es war...flauschig? Verwirrt sah Timber in die Spieglung im Fenster ihm gegenüber. "Ohren?", fragte er verwirrt und trat ein Stück näher ans Fenster. Tatsächlich hatte er Tierohren. Fuchsohren um genauer zu sein. Umd das ganze abzurunden, entdeckte er schließlich auch den dazugehörigen Fuchsschweif mit weißem Pinsel. Na gut, damit konnte er leben.

Nun entschied sich der Dunkelblonde dazu, sich weiter umzusehen. Vielleicht fand er ja irgendwo Werkzeug, mit dem er arbeiten konnte. Also lief er los und sah sich um, als er ein schauriges Lachen hörte. "Ist da jemand?", fragte er, ein wenig lauter, bekam aber keine Antwort. Irgendwie seltsam. So ging der Mechaniker weiter und enteckte schließlich, auf einem Container stehend, eine Hasendame. Er wollte gerade nach ihr rufen, als wieder dieses seltsame Lachen ertönte und die junge Frau vom Container fiel. Schnell eilte Timber vor und fing sie rechtzeitig auf. "Hab dich~", sagte er, erkannte hinterher aber, dass es Ki, seine Halbschwester, war. "Schwesterchen~", rief er freudig und knuddelte die Grünhaarige, ehe er sie wieder ansah. "Du bist also auch hier?"

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Timber spricht: #009900
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Shun Oosawa
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BeitragThema: Re: Waggon XI | Transportwaggon   Mi Nov 01, 2017 7:56 pm

Kleine Knopfaugen beobachtet die Umgebung genau. Achteten auf jede Bewegung, auf den kleinsten Schatten, welcher durch die hellen Neonröhren geworfen wurden. Die beigefarbene Ohren zucken leicht, als etwas weiter weg im Waggon Geräusche erklangen und das kleine Köpfchen reckte sich etwas, um mehr sehen zu können. ,,Ist da etwas?" Bei der flüsternden Stimme tappste der kleine Fuchs zum Rand des Container's, auf dem er vorher Späher gespielt hatte und blickte nun hinunter zu seinem Herrchen, der vor einem komisch flackernden Feld auf dem Boden, im Schneidersitz, hockte. Der kleine Fuchs gab ein leises, bestätigendes Kläffen von sich und versuchte sich mit den Pfoten nicht in dem Verband zu verheddern, welcher sich um die meisten Stellen seines Körpers gewickelt hatte. An freien Stellen waren große Narben zusehen. Dadurch sah das Tierchen mehr aus wie eine kleine Mumie, als wie ein kleiner Androidenfuchs. Sein Herrchen gab nur ein nachdenkliches Geräusch von sich, legte eine Hand nachdenklich an sein Kinn und betrachtete weiterhin dieses komische Feld. ,,So etwas habe ich noch nie vorher gesehen. Es scheint etwas aufzusaugen und wo anders hinzugeleiten. Ein Warpfeld. Doch das solch eine Technik verbreitet ist. . .", murmelte der Weißhaarige vor sich hin, hielt ein Stück Holz etwas in das Feld, woraufhin es ausgesaugt wurde. Leise seufzte er, schaute aber entschlossen. ,,Es mag mir unbekannt sein, doch muss ich wohl selbst dadurch. Sonst finde ich Papa und Mama nie - und könnte die Technik dahinter nicht nachvollziehen."

Was war nur passiert? Zusammen mit seinen Zieheltern, Yoru Kurosawa - Seneschall der Wastelands und Kain Ootsuki - dessen erster Komthur, war er nach Neovine aufgebrochen, um einen Zug unter die Lupe zu machen, über diesen Gerüchte im Umlauf waren. Komische und gar gespenstige Gerüchte, von denen Shun eigentlich dachte, diese wären Humbug. Doch dies, was er nun selbst bisher erlebt hatte - war in der Tat gespenstig. Wie sollte es sonst zu erklären sein, dass er beim Betreten des Zuges urplötzlich von seinen Eltern getrennt war, sich in einem Transportwaggon mit Warpfeldern befand, komische Lache, die plötzlich erklang und dazu noch, ein durchaus komisches Kostüm trag? Er war klug, aber das überschritt tatsächlich seine Vorstellungskraft. Er war froh, dass zumindest noch sein bester Freund bei ihm war. Ohne ihn war er vollkommen aufgeschmissen. Wenn schon seine ganze Ausrüstung weg war. Tablet's, Sender, sein geliebtes Nakigitsune. Alles weg. Das war ja schon fast zum Verzweifeln. Daher war es umso wichtiger für ihn, schnell die zwei Älteren zu finden. Wer weiß, was noch auf sie zukommen würde. So mussten sie schnell wieder zusammenfinden - die Ungewissheit ließ ihn beide schon stark vermissen. Wobei dies schwachsinnig war. Wenn jemand alleine auf sich aufpassen konnte, dann Yoru und Kain. Ob diese auch voneinander getrennt wurden?

Das leise Kläffen Fen's ließ den jungen Untermarshall aufblicken. ,,Was ist los?" Das Kopfnicken in eine andere Richtung verleitete ihn schließlich dazu, sich doch noch von seinem Sitzplatz und aus sein Versteck zu erheben. Über den Container linsend wusste er auch direkt, was Fen ihm zeigen wollte. Auf der aller größten Kiste im Waggon stand jemand. Eine junge Frau in einem zugegebenen sehr hübschen Kleid. Doch das war nun das, was ihn an wenigsten an der ganzen Sache beschäftigte. ,,Sie wird runterfallen", gab er ganz pessimistisch von sich. Eigentlich war er nicht so. Mehr ein Realist. Doch er hasste es zu klettern und daher entsprechende unsichere Höhen. Und wie die Frau da stand, so ungeschützt und am Rand, da fehlte nicht viel und - oh, da geschah es schon. Eine Lache erklang, die Grünhaarige erschrack und fiel. Shun wusste nicht, was er machen soll. Er war shcnell genug, um rechtzeitig zu ihr zu kommen - doch was sollte er tun? Sie auffangen? Dafür war er echt zu schwach. Sich als Schutzkissen hinwerfen? Er wollte eigentlich weiterleben. Doch da gab der Fuchs einen Laut von sich, der dem Jungen alle Sorgen nahm. So wartete er einen Augenblick und schon sah er, wie eine dritte Person aus dem Nichts auftauchte und das kreischende Hasenohrmädchen auffing.

Derweil hüpfte Fen auf die Schultern des seines Herrchens, kuschelte sich in die große, weiche Kapuze seines Outfits. Shun ging mit ruhigen Schritten zu den beiden, die sich offenbar kannten, so wie der Blonde - den er als Timber, zweiter Komthur der Rocklands, erkannte - die Frau begrüßte und anschließend knuddelte. Gut fünf Meter vor ihnen blieb er aber stehen und betrachtete das Szenario vor sich. Es würde ihn nicht wundern, würden sie ihn nicht direkt sehen. Sein Outfit ließ ihn praktisch mit den Kisten, welche mit Planen verdeckt waren, verschmelzen.
Fast komplett wurde er von einem großen, weißen, umhangartigen Mantel verdeckt, welcher eine große Kapuze hatte. Oben drauf waren noch weiße Fuchsohren, zwei rote Augen, Augenbrauen, eine schwarze Stupsnase und am Saum Fangzähne. Erinnerte ihn persönlich ja etwas an den Seneschall der Hazardlands, Haku. Die Ärmel des Mantels waren so lang, dass er die Arme immer anheben musste, damit seine Hände sichtbar wurden. Allgemein reichte er ihm bis zu den Fersen. Unter dem geisterhaften Mantel trug er ein schlichtes schwarzes Hemd, eine schickgeschnittene, schwarze Hose und dazu passende, gleichfarbige Halbstiefel. Ergänzt wurde das Outfit noch von einer Krawatte, welche weiß, blaue und goldene Längsstreifen und dazu eine goldene, Fuchsförmige Krawattenbrosche. An der Stelle am Gürtel, wo eigentlich sein Nakigitsune seinen Platz fand, befand sich ein kleiner Kürbiskorb, der voller Süßigkeiten war. Bei diesen musste er ja an Raki denken - wäre er hier, wäre der Korb längst leer. Zum Schluss trug er wie gewohnt seine Fuchshalbmaske, Ohrringe und seine schwarzen Handschuhe.
Ihm gefiel dieses Outfit, weshalb er sich nicht groß davon stören ließ. Auch, wenn es etwas unhandlich war. Doch kümmerte er sich nicht drum. Stattdessen beobachteten er und Fen die anderen Anwesenden.

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Ki
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BeitragThema: Re: Waggon XI | Transportwaggon   Do Nov 02, 2017 11:12 am

Sie dachte wirklich, ihr letztes Stündlein hatte geschlagen, als sie dieses komische Wesen da vom Container schubste. Sie hatte nicht sehen können, was es war, aber es war klein, denn es hatte sie an ihrer Hüfte einen Schubs gegeben. Als sie jedoch dann nicht aufknallte, sondern weich in den Armen von irgendjemandem landete, dessen Stimme ihr sehr bekannt vorkam, öffnete sie endlich ihre Augen wieder und sah direkt in das Gesicht ihres geliebten Halbbruders Timber. Die Freude packte sie enorm und sie erwiderte die Umarmung die darauf folgte herzlich und mit einem “Brüderchen!“.
Als sie sich dann endlich wieder lösten, stellte ihr der andere Mechaniker auch schon eine Frage, auf die sie natürlich antworten wollte, doch stutzte sie zuerst. “Du hast aber süße Öhrchen!“ Sofort fing sie an, diese zu kraulen und nickte dann endlich auf seine Frage hin. “Ja, ich wollte mir die Mechanik zusammen mit meinem Paps – also Belchen, du weißt schon – angucken gehen. Wir sind ganz normal eingestiegen, doch dann wurden wir irgendwie getrennt. Ich war in diesem komischen Kleid und mein gesamtes Werkszeug sowie mein Tablet und meine Ersatzpistole waren weg. Was ist mit dir? Sind deine Werkzeuge auch verschwunden?“ Sie schaute ihn fragend an und stieg dann so langsam mal aus seinen Armen. Als sie ihn nun betrachtete, auch in einem anderen Kostüm als normal, schlussfolgerte sie, dass ihm wohl auch nichts mehr geblieben war. „Ich hätte mir so gerne den Zug genauer angeschaut und Bilder gemacht…“, murmelte sie etwas geknickt, seufzte dann aber wieder. “Na ja, nützt wohl nix, hier jetzt Trübsal zu blasen. Ich möchte Belchen finden, hilfst du mir?“ Sie war sich auch ziemlich sicher, dass seine Freunde auch noch hier irgendwo rumgeisterten. Und sie fand, sie kämen besser voran, wenn sie zusammen suchten, bevor sie wieder von irgendetwas runtergestoßen wurde und sich diesmal wirklich etwas brach. Belchen wäre dann doch ziemlich böse auf sie und würde wieder sagen, sie solle doch gefälligst besser aufpassen. Sie wären gemeinsam einfach viel sicherer und konnten gemeinsam nach ihren Kameraden suchen.

Sie betrachtete ihren Bruder noch einmal genauer und stellte jetzt sogar fest, dass sie fast im Partnerlook gingen, also von den Farben her. “Oh! Schau mal Brüderchen! Wir sind beide orange, schwarz, weiß!“ Sie zupfte etwas an Timbers Kragen herum, um ihn zu richten, hielt dann aber irgendwann inne und sah sich um. Irgendwie fühlte sie sich beobachtet. Als sie sich komplett umgedreht hatte, erblickte sie eine Person in einem weißen Mantel und zog eine Augenbraue hoch. Also, ein Geist war das nicht, dann musste das ja eine weitere Person sein! Sie wuselte freudig zu ihm und als sie näher trat konnte sie auch den kleinen Fuchs auf dessen Schulter sehen und bekam sofort einen Gedankenschub. “Shunchen! Du hier? Lange nicht mehr gesehen! Seit dein Vater uns verraten hat, eigentlich~“ Sie nahm Shun das nicht krumm, was passiert war. Sie war auch nicht sauer, sie war einfach nur enttäuscht. Sie hatte gedacht, Yoru hatte sie gemocht und da saß der Schock dann ziemlich tief, als sie bemerkt hatte, dass sie hochgradig verarscht worden war. Dennoch lächelte sie ihn jetzt an und streichelte sogar Fen. Sie mochte Shun dennoch, weil er ein Mechaniker, so wie sie, war und sie seine Erfindungen ebenfalls sehr bewunderte. Fen war da das beste Beispiel. “Du hast aber ein lustiges Outfit an! Ein Geisterfuchs? Das passt gut zu dem Kostüm von Timber!“, meinte sie und deutete nach hinten zu ihrem Bruder. Es tat schon noch etwas weh, mit ihm so zu sprechen, als wäre nichts gewesen, aber wenn sie jetzt herumbocken würde, wäre ihnen allen nicht geholfen. Sie hatten schließlich alle dasselbe Ziel – ihre Leute, mit denen sie hierhergekommen waren, suchen. Shun war wahrscheinlich auch nicht alleine da, da sein Vater oder seine Mutter sehr darauf bedacht waren, ihn zu beschützen. “Magst du dich bei der Suche nach unseren Leuten anschließen? Du suchst Yoru und Kain doch auch, oder? Und schließlich denken drei Köpfe besser als einer~“ Sie lächelte ihn freudig an, jedenfalls versuchte sie es so gut es ging, doch den kleinen Funken Traurigkeit in ihrer Stimme konnte sie nicht überspielen.
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Timber
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BeitragThema: Re: Waggon XI | Transportwaggon   Fr Nov 03, 2017 7:21 pm

Timber grinste freudig als auch Ki ihn schließlich direkt erkannte und die Umarmung erwiderte. Sie hier zu sehen war für den Dunkelblonden schon etwas tolles, da sie sich nicht häufig sehen konnten, dadurch dass sie auch in unterschiedlichen Fraktionen waren. Trotzdem liebte er seine Schwester, die von der Mechanik genauso begeistert war wie er selbst. Als die Grünhaarige ihm die Fuchsohren kraulte, seufzte Timber zufrieden. Das fühlte sich ja schon irgendwie toll an. Jedoch schüttelte er dann den Kopf und seufzte. "Bei mir ist auch alles verschwunden, ich hab schon meine Bomben vermisst.. Chrome und Nile sind vermutlich auch woanders. Nile wollte unbedingt diese Totenkopffront von diesem Zug aber ich wollte mir eben auch unbedingt die Mechanik hier ansehen. Aber ohne Werkzeug geht das nicht.", erklärte er und blickte sich im Wagon nochmal um, ehe er wieder zu Ki sah. "Klar, ich helfe die gerne bei der Suche. Ich möchte auch erst Chrome und Nile finden. Vor allem Chrome~."

Der Mechaniker grinste wieder munter, fragte sich dann aber hinterher wie sie eigentlich wieder hier raus kamen. Ihm waren irgendwie noch keine Türen oder sonstiges aufgefallen, sondern nur die vielen Kisten und Container. Aber vielleicht war das ja noch etwas nützliches drin. Er sah aber zurück zu Ki, als dieser bemerkte, dass sie beide fast im Partnerlook waren, weshalb er die Grünhaarige nun auch genauer betrachtete und anschließend grinste. "Stimmt! Bestimmt, weil wir Geschwister sind~ Aber ich finde, dir steht das Kleid, als auch die Hasenohren. Das sieht süß aus~", sagte er munter und ließ sich den Kragen richten, sah seine Schwester jedoch fragend an, als diese inne hielt und sich umsah, anschließend zu etwas, oder jemanden, lief. Neugierig folgt Timber mit seinem Blick und merkte nun selbst, dass noch jemand hier war und wie Ki feststellte, handelte es sich dabei um Shun Osawa. Und wenn dieser hier war, dann sicherlich auch Yoru und Kain.

Dabei fiel ihm etwas ein. Wenn Yoru hier war und Nile ja sowieso.. und die beiden aufeinander trafen... das konnte nicht gut gehen. Der Mechaniker sollte wohl so langsam suchen gehen. Wobei. Er wollte sich hier im wagon auch nochmal ein wenig umsehen, er wollte ja nicht, dass ihnen etwas interessantes entging. Er ging nun zu den anderen beiden rüber. "Aloha Shun~ Ist ja schon irgendwie witzig, dass sich drei Mechaniker in einem Wagon befinden", meinte der Dunkelblonde grinsend. "Ist dir vielleicht schon irgendwas interessantes aufgefallen?", fragte er den Jüngeren nun, ehe er auch nochmal zu Ki sah. "Vielleicht ist in diesem Wagon ja noch irgendwas, das wir nutzen können, als Ersatz für unsere verschwundenen Werkzeuge. Hier stehen ja so viele Kisten und Container rum, da muss ja auch irgendwas drin sein", sagte er nachdenklich und begab sich nun zu einer der Kisten.

Jene Kiste öffnete er nun und stellte fest, dass sich darin nur Gemüse befand, was den Mechaniker auf den ersten Moment irritierte, zumal das Gemüse darin eher klein ausfiel. Vielleicht gab es zu damaligen Zeiten nur kleines Gemüse? Oder es war für Zwerge gedacht. Vielleicht war der Lockführer ein Zwerg? "Hmm..", kam es nachdenklich von dem dunkelblonden Mechaniker, während er den inhalt genauer betrachtete. Kürbise, Tomaten, Zwiebeln, Rüben und Alraunen. Nicht wirklich etwas, das zusammen passte. Aber eine Kürbis- oder Tomatensuppe wäre schon mit drin. Und ein Zwiebelkuchen. Verhungern würden sie in diesem Zug schon mal nicht. Aber irgendwas an diesem Gemüse war seltsam. Er wusste nur nicht, was es war, das Gemüse schien normal, aber gleichzeitig auch irgendwie nicht. "Sagt mal, findet ihr nicht, dass an dem Gemüse was komisch ist?", fragte er an Ki und Shun gewandt.

Jedoch bewegte sich die Kiste auf einmal und bevor Timber weiter handeln oder überhaupt realisieren konnte, was vor sich ging, fiel die Kiste um und er stoplerte vor Schreck zurück, als er gleichzeitig von irgendwas angesprungen wurde. Aber so schnell wie das gekommen war, war es auch schon wieder verschwunden, sodass ihm keine Zeit blieb zu sehen, was das gewesen war. "Mich hat was angesprungen! Habt ihr das gesehen?! Was war das?", rief er und blickte sich wieder suchend um. Aber er hörte nur wieder ein Lachen, das sich schon fast kindlich anhörte. Oder mehr so, als käme es von etwas sehr Kleinem. Ratlos sah Timber zurück zu Ki und Shun.

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Shun Oosawa
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BeitragThema: Re: Waggon XI | Transportwaggon   So Nov 12, 2017 3:27 pm

Wo Shun näher bei den beiden stand, welche sich munter miteinander unterhielten, erkannte er nun auch die junge Frau. Oft hatte er sie nicht gesehen, denn wenn Yoru und Kain im South Place gewesen waren, wo die Grünhaarige sich ja auch oft aufhielt, war er nie mit hineingegangen. Was sollte ein Siebzehnjähriger auch in einer Bar? Er durfte da nicht rein, war daran auch nicht interessiert. Er war eben nicht der typische Teenager, der feiern ging und gerne mit Leuten zu tun hatte. Stattdessen ist er dann immer in eine Bücherei in der Nähe gegangen und hat dort alle Bücher durchstöbert. Das Kain mit in die Bar ging, hatte ihn damals schon immer verwundert. Denn waren er und seine 'Mama' ja beide nicht gerade die sozial aufgeschlossensten. Aber vermutlich war es eh nur gewesen, damit der erste Komthur bei Yoru sein konnte.
Aber einige Male hatte er die junge Mechanikerin dann doch gesehen. Wenn sie aus der Bar ging oder hinein, geschweige denn, wo die ganze Maskerade Yoru's aufgeflogen war. Daran konnte er sich noch erinnern, als sei es erst vor wenigen Minuten geschehen. Ki war damals förmlich ein Häufchen Elend gewesen. Daher verwunderte es ihn schon etwas, dass sie so offen und fröhlich mit ihm redete. Auch wenn er den traurigen Unterton und das traurige Funkeln in ihren intensiv grünen Augen vernahm - schauspielern, dass konnte sie gut. ,,Hallo", war das erste, was er an beide richtete - Fen kläffte freudig. Dann blickte er zu Ki: ,,Ich könnte nicht so mit einer Person sprechen, die ich eigentlich hassen müsste. Dies verwundert mich doch sehr", sprach er direkt und mit ruhiger, schon fast neutraler Stimme. Bei der Erwähnung des Kostüm's blickte er nochmals kurz an sich herab, dann aber zu Timber, welchen er kurz musterte. ,,Stimmt. Füchse sind eben einzigartige Wesen." Der kleine Androidenfuchs reckte von den Worten Stolz den Brustkorb von sich. Es faszinierte ihn direkt, wie der Schweif und die Ohren Timber's sich passend zu seinen Emotionen bewegten.

Bei dem Vorschlag, sich ihnen anzuschließen, nickte der Weißschopf nur. War keine schlechte Idee, ihn würde es aber auch nicht stören, wenn er alleine war. Doch wenn er so schneller seine Zieheltern fand, war ihm dies Recht. Würde schon klappen. Kurz dachte er daran, dass sich dann Chrome und Nile auch hier befinden müssten, wenn Timber da war. Denn waren die Rocklands Kiheda ein festgeschweißtes Trio, wie er und seine Eltern selbst. Einzelnd oder getrennt fand man sie nur seltenst vor. Daher war er sich wirklich zu hundert Prozent sicher, dass der erste Komthur und Seneschall der Rocklands auch anwesend waren. Wie das wohl enden würde, wenn Nile und Yoru aufeinander trafen? Wegen seines Vater's müsste er sich keine Gedanken machen, er würde alles mit bravoure meistern. Doch mit dem Hitzkopf. . . da neigte selbst sein Vater manchmal dazu, seine. . . sadistische Ader rauszulassen. Ja, so konnte man dies schon beinahe bezeichnen. Doch würde schon alles glatt gehen. Spätestens, wenn Kain die Schulter ihres Seneschall's stärkte. Allgemein fragte er sich, mit wem beide im Waggon gelandet sind.

,,An den Enden des Waggon's befinden sich je zwei sonderbare Felder. Ich würde sie tatsächlich als Warpfelder bezeichnen." Ein paar Schritte entfernte er sich, um zu dem blicken zu können, wo er zuvor noch gesessen hatte. Überprüfte, ob das Stück Holz zurückgekehrt war. Doch Fehlanzeige. Er würde gleich nochmals nachgucken gehen. ,,Sie ziehen Dinge an und saugen sie auf. Wohin sie gelangen, konnte ich noch nicht ermitteln. Geschweige denn, ob sie sicher sind." Während der Erklärung hopste Fen von seinen Schultern, hinüber zu Timber, welcher gerade  dabei war, eine Kiste aufzumachen. Dem Dunkelblonden auf die Schulter hüpfend, blickten die Knopfaugen neugierig in die Kiste. Diese kamen dem Fuchs bekannt vor, doch wusste er nicht woher, weshalb er ein kleines Murren von sich gab, bei der Frage von Timber. Shun wollte gerade dazu kommen, um nachzusehen, da geschah es auch schon. Fen bellte laut auf und sprang beiseite, auf den Rand der Kiste, kläffte seinem Herrchen aufgeregt etwas zu. ,,Greenlands Mutanten", kam es ruhig von ihm. Blickte kurz zu Timber, welcher noch aufgeregt schien, sah aber dann zur Stelle, wo die Übeltäter verschwunden waren. ,,Registriert sind sie als 'Das böse Bündel'. Wobei es 'Das nervtötende Bündel' besser treffen würde. Sie veranstalten nur den reinsten Mumpitz, an sich ungefährliche Mutanten. Doch als Gruppe eine echte Plage." Persönlich sah er diese zum ersten Mal. Doch hatte ihm Raki schon sehr oft von diesen Biestern berichtet, da dieser regelmäßig von ihnen belästigt wurde. Kurz ließ er seinen Blick durch den Waggon gleiten. ,,Aber sie passen wahrhaftig in solch einen geisterhaften Zug."

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Ki
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BeitragThema: Re: Waggon XI | Transportwaggon   So Nov 19, 2017 12:18 pm

Ki nickte nur. Also war Timber auch Werkzeuglos. Na, super. “Was ist ein Mechaniker, ohne Werkzeuge…", seufzte sie. Aber dass ihr Bruder ihr helfen wollte, freute sie. So konnten sie noch länger zusammenbleiben! War doch toll, vor Allem, weil sie sich nicht so oft sahen.
Als er Chrome noch einmal mehr betonte, musste sie grinsen und trat einen Schritt auf ihren Bruder zu. Sie wusste, dass Chrome und Timber für einander was übrig hatten, was sie sehr glücklich machte, weil es ihren Bruder glücklich machte. “Du musst mir unbedingt bei Gelegenheit erzählen, wies mit euch läuft!“ Sie war schon immer neugierig gewesen und interessierte sich für so gut wie alles. Aber sie musste ja wissen, ob man Chrome jetzt fest als Schwager eintragen konnte.

Dass sie im Parterlook gingen, weil sie Geschwister waren, brachte Ki zum Kichern. “Wäre ja süß, wenn der Zug das berücksichtigt hätte!“ Die Grünhaarige wusste nicht, ob sie den Zug jetzt mochte oder nicht. Einerseits hatte er sie in dieses Kleid gesteckt und andererseits hatte er sie wieder zu ihrem Bruder geführt. Wär vielleicht nicht schlecht, wenn sie alle ein wenig länger hier bleiben würden. Ohne Waffen, aber einfach nur um Zeit miteinander zu verbringen. Sie wurde auch etwas rot, als ihr Bruder ihr ein Kompliment wegen des Kleids machte und sagte, es wäre süß. Sie hatte es zwar nicht selbst ausgesucht, aber dennoch bedeutete ihr das Kompliment viel.

Sie belächelte Shuns Aussage, als sie ihn entdeckt und begrüßt hatte, nur und ignorierte sie. Das tat jetzt nichts zur Sache. Sie kraulte lieber Fen weiter, der ja ganz putzig war, als er so stolz seine Brust reckte. Dass es witzig war, dass sich drei Mechaniker in einem Waggon befanden, war wirklich komisch, weshalb sie wieder lächelte und nickte. “Vielleicht ist das ja Schicksal?“, kicherte sie.

Nachdem Shun mit ihnen geteilt hatte, was er wusste, nickte die Mechanikerin und fasste sich nachdenklich an die Stirn. “Warpfelder also… Nun ja, es gibt keine Türen oder Luken, also sind die wohl der einzige Weg hier raus. Uns wird letztendlich nichts Anderes übrig bleiben, als sie zu benutzen.“, schlussfolgerte sie und sah zu Timber, um auch seine Meinung dazu zu hören, doch der verging sich gerade an einer Kiste, um zu gucken, was sich darin befindet. Auf die Frage hin, ob das Gemüse nicht komisch aussehen würde, schaute Ki fragend und ging nun auch auf die Kiste zu. Doch noch bevor sie ankam, wurde die Kiste umgestoßen und ihr Bruder angesprungen, wodurch sie sich enorm erschrak und auf den Hintern fiel. Die Aussage, dass es Greenlands Mutanten mit dem Namen ‚Das böse Bündel‘ waren, half ihr auch nicht groß. Sie kannte die zwar vom Sehen her – also von Informationen und Bildern im Internet -, aber hatte sie noch nie so in echt gesehen. Nachdem sie sich etwas von dem Schock erholt hatte, wollte sie aufstehen, doch erkannte sie das Lachen wieder, das sie auch hörte, als sie gefallen war und wusste direkt, dass gleich noch etwas passieren würde. Und tatsächlich wurde ihr nicht wenig später von dreien des Bündels am Rock gezogen. Sie zog natürlich zurück und versuchte nach den Gemüsemutanten zu treten, was aber nicht wirklich funktionierte. “Lasst los, ihr blöden Gemüsedinger!“ Doch natürlich ließen sie nicht los, sondern kicherten nur wieder.
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