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 Val

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Val

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BeitragThema: Val   Fr Okt 13, 2017 9:54 pm


Val | Zivilist | Mensch
 
Allgemeines

» Name:
An seinen richtigen Namen kann sich der Junge mittlerweile nicht erinnern.
Seit er bei  Enivoen ist, nennt man ihn nur Val und damit verbunden erhielt er die Bezeichnung 22 1 12, was ihn als Experiment ausweist.
» Geburtsdatum:
10. Februar 2071
» Geschlecht:
Männlich

» Herkunft:
Down City des Westbezirks von Neovine
» Klasse/Rang/Beruf:
Experiment von Enivoen
» Funktion:
Experiment: Kinder des Creators
» Wohnort/Einsatzort:
Heilige Festung in den Rocklands
Hin und wieder in Neovine anzutreffen


Lebenslauf

» geboren im Down-City des Westbezirks von Neovine
» wuchs ohne einen Vater auf
» führte gemeinsam mit seiner Mutter ein möglichst normales Leben (so normal wie es unter den ärmlichen Verhältnissen möglich war)
» seine Mutter sorgte sich immer, woher sie die nächste Mahlzeit auftreiben sollte und ließ Val oft allein Zuhause, um für einen Hungerlohn zu arbeiten
» der Junge hatte damals kein Wort gesprochen (seine Mutter befürchtete, dass mit ihm ernsthaft etwas nicht stimmte. Kosten für Ärzte und mögliche Medikamente, waren zu hoch, um das untersuchen zu lassen.)
» weil er stumm war, hatte er nicht viele Freunde unter den Kindern des Westbezirks
» beschäftigte sich den Tag über allein, obwohl er Zuhause bleiben und auf seine Mutter warten sollte, bis Diese von der Arbeit zurück war
» 2076 - war trotz vieler Standpauken seiner Mutter immer wieder draußen gewesen und war so ein leichtes Ziel für die Enivoen (Val war oft mutterseelenallein und die Bewohner des Bezirks hatten genug eigene Probleme, weshalb Niemand mitbekommen hatte, dass der Junge entführt wurde)
» wurde zum Probanten für das Experiment Kinder des Creators und mit fünf Jahren bekam er das Serum verabreicht, welches bei ihm anschlug (seine Augen nahmen die gelbe Farbe an)
» weil das Kind nicht sprach und so nicht sagen konnte wie er hieß, gab man ihm einfach den kurzen Namen Val und seine heutige Experimentbezeichnung (22 1 12)
» bekam, ohne es zu wissen, ein Gehirnimplantat eingepflanzt (weiß bis heute nichts davon)
» hatte anfangs viel geweint, weil er zurück zu seiner Mutter wollte
» bekam oft mit, dass neue Kinder für das Experiment geholt wurden und einige aufgrund des Serums verstarben (bekam wage auch andere Experimente an Menschen und Mutanten mit, welche auch tödlich für die Probanten endeten)
» hatte nie damit angefangen, die Sekte als eine Art neue Familie zu betrachten und fühlte sich dort nie richtig wohl (war quasi wie traumatisiert und verstand nicht, was man von ihm wollte und wieso er dort war)
» 2081 - versuchte sich bereits im Alter von zehn Jahren umzubringen, indem er immer wieder Essen und Trinken ablehnte (wurde bei einem Kreislaufkollaps einfach wieder mit Infusionen aufgepeppelt)
» 2082 - begann erst im Alter von elf Jahren zu sprechen, während er sich viel früher selbst das Lesen beigebracht hatte; hatte aber in der Zeit bei der Enivoen seinen richtigen Namen vergessen und reagierte auf den Namen Val (hatte sich daran gewöhnt, weil er immer so genannt wurde; reagierte aber nicht auf die Ziffernfolge, die seinen Namen ersetzen sollte)
» 2083 - ermordete mit zwölf Jahren aus puren Hass einen Forscher, als sich die Gelegenheit bot (nutzte dafür ein spitzes Werkzeug, das er versteckt halten konnte)
» Forscher hielten sein Handeln für ein verfrühtes Erwachen des Berserkermodi und untersuchten dies mit mehreren Tests, die extreme Emotionen herbeirufen sollten (erst später stellte sich heraus, dass Val es mutwillig getan hatte)
» wurde für jedes Vergehen und jede Dummheit mit starken elektrischen Schlägen bestraft (hatte sich hin und wieder gegen Forscher und andere Sektenmitglieder aufgelehnt und mehrfach den Versuch gewagt, sie anzugreifen; bei den Bestrafungen machte sich der Defekt seines Gehirnimplantats bemerkbar, wodurch Val seither Stimmen hört; hatte es keinem Forscher erzählt, aus Angst verrückt zu sein und das man sein Gehirn genauer untersuchen wollte)
» 2084 - mit dreizehn Jahren wagte er erneut den Versuch sich umzubringen und fügte sich selbst lebensbedrohliche Stichwunden zu (wurde dann aber künstlich am Leben erhalten, bis er außer Lebensgefahr war)
» hörte schließlich mit den kläglichen Versuchen auf und wollte jedes einzelne Sektenmitglied stattdessen tot sehen
» behielt meist streunende Tiere, obwohl er das nicht durfte und meist direkt wieder ausgesetzt wurden (als Strafe für ein weiteres Vergehen, hatte ein Forscher dem Vieh den Hals umgedreht; seitdem fürchtet sich der Junge permanent vor diesem Einen. Wurde außerdem Opfer von Gewalt, mit dem Sinn ihm die Flausen rauszuprügeln; gehorcht dieser Person aufs Wort)
» Val wurde klar, dass keiner aus der Sekte so etwas wie Mitleid für ihn übrig hatte, egal wie schlecht es ihm ging oder wenn er traurig war und das alles satt hatte (begann damit so gleichgültig wie möglich zu reagieren, um nicht noch verletzlicher zu wirken und machte einfach das, was man von ihm erwartete)
» 2086 - hatte bis heute gelegentlich Phasen gehabt, wo er sich querstellte und armselige Fluchtversuche startete (endete wie gewohnt in mehrfachen Bestrafungen, um seinen Willen zu brechen)

Persönlichkeit

 »Für seine fünfzehn Jahre verhält er sich nicht so, wie man es wahrscheinlich erwartet: Schon seit er ein kleines Kind war, hat er nicht wirklich viel gesprochen und beschränkt Gesagtes auf so wenig Wörter wie möglich. Es ist von daher nicht unüblich, wenn er nur mit Wortfetzen um sich wirft, die man mühselig zu einem Satz zusammensetzen muss. So gilt er meist als zurückgeblieben und wehrt sich nicht dagegen, wenn man ihn als Solchen bezeichnet. Vielleicht macht das Val zum perfekten Versuchskaninchen? Denn auch Experimente und Bestrafungen lässt er einfach so und ohne viel Theater zu machen, über sich ergehen. Wer sich nicht auflehnt und immer brav mitmacht, kommt weitaus schmerzloser davon und die Strafen sind so erträglicher. Manchmal kann es aber schon passieren, dass ihm Alles zuviel wird er sich dann gegen die Mitglieder der Sekte stellt. Dann zickt und bockt er rum, wie es sich gehört und macht die Arbeit der Forscher mit Vorliebe so schwer wie möglich. Aber da danach so gut wie immer eine Strafe fällig ist, sind diese Phasen nicht gerade häufig und halten auch nur solange an, bis man ihm zeigt wer der eigentlich Ranghöhere ist.
Man sagt: Die Ruhigen sind immer die Gefährlichsten und vielleicht trifft das auch auf den Blonden zu? Trotz seines begrenzten Sprachvermögens, ist er ein eigentlich sehr intelligenter Kopf. So lernt er sehr gut durch zusehen und ist auch in der Lage, Zusammenhänge zu erkennen oder aber um zu erkennen, wann man besser einfach nichts macht. Dauernd arbeitet sein Gehirn darauf hin, wie er dieser Sekte für immer entkommen und sein Experimentendasein beenden kann. Dabei ist sein Denken mittlerweile so skrupellos geworden, dass er ein Sektenmitglied sofort hinterrücks ermorden würde, wenn sich ihm die Gelegenheit bietet. Da Val durch den begrenzten Kontakt zu Anderen überhaupt kein Vertrauen aufbauen kann, würde er vermutlich auch seinen Helfer in den Rücken fallen, bevor Dieser es tun könnte.
Kindliches Verhalten sucht man bei ihm vergebens. Zum Schein kann er das wie auf Befehl sehr gut vorspielen, aber auch nur solange er einen Nutzen darin sieht. Ansonsten versteckt er seine Gefühle hinter Gleichgültigkeit, um Niemandem zu zeigen, was er Angst hat oder wann er traurig ist. Oft schleichen sich aber auch Selbstmordgedanken in seine Gedanken, denen er nur Dank seinem eigenen Willen und dem Drang weiterzuleben, widerstehen kann. Zudem scheitern solche Versuche immer wieder, deshalb hat er es sich zur Aufgabe gemacht, ganz Enivoen auszulöschen oder eben Anderen, die nicht von deren Unschuld überzeugt sind, die Missstände zu berichten und so auf ein Ende der Sekte zu hoffen. Weil das Experiment aber kein Vertrauen zu Anderen fassen kann, kann er Niemanden wirklich um Hilfe bitten, denn man weiß nie an wen man gerät. Das wäre ein Risiko, dass er einfach nicht eingehen kann.

» Vorlieben:
» lesen
» allgemein Ruhe zu haben
» ein Tag ohne Experimente, Tests oder Bestrafungen
» draußen sein und für einen Moment das Gefühl haben, ein normales Leben zu haben
» Essen, das auch nach etwas schmeckt
» Regen

» Abneigungen:  
» Forscher
» Experimente
» müde sein, schlafen
» Alpträume
» Niemandem zum Reden zu haben
» zu sehr an Personen zu hängen (andere Experimente, die aufgrund des Serums oder anderen Experimenten, versterben)

» Sonstiges:  
» hört, aufgrund eines defekten Gehirnimplantats Stimmen in seinem Kopf (entweder viel zu undeutlich oder vereinzelte Wörter, jedoch keine kompletten Sätze und somit bleibt das Verständliche nur ein Unsinn aus willkürlichen Wörtern)
» möchte der Sekte entkommen und sie auslöschen bzw. das sie ausgelöscht wird
» nimmt seine Umgebung oft nicht wahr

Aussehen

» Eine schwache und sehr zerbrechlich wirkende Körperstatur macht das Experiment der Enivoen aus. Ein Anflug diverser Mangelerscheinungen können ihm bereits vom Weitem angesehen werden. Dazu zählt sein kraftloser Körperbau, seine geringere Körpergröße von etwa 1,60m, leicht blasse Haut und natürlich auch sein immer vor Müdigkeit strotzender Blick. Bis auf seine gelben Augen, hebt er sich nicht von den herkömmlichen Menschen ab und ist so innerhalb der Sekte gekennzeichnet, dass er das Serum in sich trägt. Seine blonden Haare sind kurz gehalten, wobei auffällt, dass Vals Haare auf der rechten Seite länger sind als auf seiner Linken. Kleidertechnisch trägt er das, was ihm die Sekte bietet: ein schlichter, schwarzer Anzug. Selten sieht man ihm auch normale Straßenkleidung tragen. Meist nur dann, wenn er in Begleitung eines Forschers Freigang hat und den braven Waisenjungen spielen muss, um auf der Mitleidsschiene ein wenig die Spenden zu erhöhen.

Fähigkeiten

» Kampfstil:
Der Junge beherrscht keine nennenswerten Kampftechniken, noch besitzt er irgendwelche Waffen. Wenn ihm Etwas in die Hände kommt, nutzt er dies natürlich sofort aus. Werkzeuge oder Gegenstände, die sich als Klinge oder Stechwaffe gebrauchen lassen, werden da von ihm bevorzugt und wenn möglich, auch versteckt.

» Inselbegabung:
Schon immer konnte sich Val sehr gut an das erinnern, was er jemals gesehen hatte. Sein Gedächtnis scheint sein gesamtes Leben Bild für Bild zu speichern und diese Bilder kann er sich immer wieder ins Gedächtnis rufen. So kommen ihm immer wieder viele Teile Neovines bekannt vor, da er dort in seiner Kindheit gelebt hatte. Es genügt dem Jungen einen kurzen Blick, um das Gesehene zu speichern. So kann er beispielsweise ganze Buchseiten aufsagen oder sich ganze Karten einprägen. Stellt man ihm namentlich eine Person vor, kann er der Person nur dann den Namen zuweisen, wenn er Diesen entweder länger kennt oder die Person ein Namensschild trägt. So weist seine Gallerie tausende Gesichter auf, die er Keinem zuordnen kann.
Anders als Personen mit einem fotografischen Gedächtnis, ist seine Begabung von psychischer Natur. Sein Gehirn hat für sich selbst erachtet, welche Fähigkeiten wichtiger sind und so wurde sein Gedächtnis besser entwickelt, als alle anderen Fähigkeiten. So ist er im Bereich des Sprechens deutlich unterentwickelter und auch soziale Interaktionen fallen ihm da deutlich schwerer, weshalb er meist alles ausblendet und nicht sofort reagiert, wenn man ihn anspricht. Sein Gehirn nutzt die gespeicherten Bilder für weitaus komplexere Vorgänge, als sie einfach nur wiederzugeben und zu wissen, was an dem Tag passiert sein könnte. Vielmehr denkt er stetig weiter und geht eine ganze Stadtbegehung in seinem Kopf durch, nur auf der Suche nach einem potentiellen Fluchtweg.

» Berserkermodus:
Als Träger des Serums ist es ihm möglich, aufgrund von zu hohem Stress in den sogenannten Berserkermodus zu verfallen. Dies führt zu einer deutlichen Erhöhung seiner körperlichen Kraft, wie auch zu einem erhöhten Verletzungsrisiko. Bis jetzt konnte der Berserkermodus nicht ausgelöst werden.

» Stärken:
» Lügen
» Gefühle verschleiern
» hoher eigener Wille (den Drang weiterzuleben und sich gegen die Sekte zu stellen)
» Risikobereitschaft
» fotografisches Gedächtnis
» erkennt wann es besser ist mitzuspielen und sich zurückzuhalten
» Intelligenz, die man ihm weder ansieht noch wirklich anmerkt (stellt sich gerne mal dumm und unwissend)
» recht unauffällig, auch in der Öffentlichkeit

» Schwächen:
» Probleme, Anderen zu vertrauen
» gibt sich meist anders, als er sich fühlt
» geradezu schweigsam, fasst sich kurz
» körperlich schwach
» heimtückischen
» muckt nicht auf
» extreme Angst vor einem bestimmten Forscher (gehorcht diesem aufs Wort)
» hat keine Ahnung wie es ist, frei wie ein normaler Bürger zu sein

Formelles

» Bildernachweis:
» Shuuya Kano - Kagerou Project
» Mulitaccounts:
» Keine




Zuletzt von Val am So Okt 15, 2017 4:44 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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