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Retsu

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Retsu
Mitglied
BeitragThema: Retsu    Fr Sep 01, 2017 11:43 pm
Retsu | Zivilist | Mutant
Allgemeines

» Name: Retsu
» Geburtsdatum: 28. 07. 2058 (28 Jahre)
» Geschlecht: männlich

» Herkunft: Down-City des Westbezirks (Geburtsort jedoch unbekannt)
» Beruf: Informant
» Wohnort:  Down-City des Südbezirks


Lebenslauf

»  2058: Retsus Mutter war gerade im 7. Monat mit ihm schwanger, als sie eine Expedition in die Hazardlands unternahm. Sie war Forscherin und wollte dieses Gebiet erkunden, obwohl jeder ihr geraten hatte, zu Hause zu bleiben, da sie schwanger war. Nicht auf die Bitten hörend, setzte sie ihre Erkundungstour fort und es kam, wie es kommen musste: Sie wurde von Mutanten angegriffen und verlor so jeglichen Schutz ihres Schutzanzuges. Mehrere Tage war sie den Radioaktiven Strahlen ausgesetzt, bis sie, schwer verletzt, von dem Rettungstrupp gefunden wurde, der ihn nachgeeilt war, als man nichts mehr von ihr hörte. Das „Gift“ des Mutanten gepaart mit der radioaktiven Strahlung hatte also nicht nur ihr heftig zugesetzt, sondern auch dem Kind, das in ihr heranwuchs. 2 Monate überlebte sie auf der Intensivstation, ehe sie bei der Geburt ihres Sohnes starb. Dieses Kind, durch das Gift und die radioaktive Strahlung angeschlagen, wies Mutationen auf. Die Ärzte wussten damit nicht umzugehen, da sie so etwas noch nie erlebt hatten, doch zum Glück war das Kind – abgesehen von den Mutationen – quicklebendig.
Der Vater jedoch konnte mit dem Gedanken an die Fehler seiner Frau nicht leben und verstoß den Jungen, sodass er wenig später in ein Waisenhaus kam. Zu diesem Zeitpunkt stand noch nicht einmal sein Name fest.
Doch wenig später sollte er dann endlich einen Namen von einer der Erzieherinnen des Waisenhauses bekommen. Sie taufte ihn Retsu. Nicht zuletzt, weil seine Familie japanischer Abstammung war. Nur war die Erzieherin selbst nicht in dieser Sprache bewandert und nahm das erste Wort für ‚Schlange‘, das sie ihm Wörterbuch finden konnte. Sie war wohl einfach nur hirnlos, dafür, dass sie ihn nicht nach dem Reptil, sondern nach einer Schlange vor einem Geschäft benannt hatte.

» 2064: Retsu lebte mittlerweile 6 Jahre in dem heruntergekommenen Waisenhaus der Down-City des Westbezirks und niemand behandelte ihn wie ein normales Kind. Selbst die Erzieher nicht. Wie sollte man auch? Schließlich hatte dieses Kind komische Anomalien. Man konnte damit nicht umgehen. Und so wurde er von allen ausgeschlossen. Nicht, dass es ihn störte, so hatte er mehr Zeit zum Nachdenken und dachte sich schon seinen Teil zu den anderen Personen in diesem dreckigen Haus. Zudem lernte er nun langsam, wie seine Mutationen zu verwenden waren. Schon mit dem jungen Alter war er also ein kluges Köpfchen, jedoch behielt er dies noch für sich.

» 2071: Der Schwarzhaarige war seit mehreren Jahren nun schon seiner Mutationen mächtig, auch wenn er es manchmal wirklich nervig fand, wenn er sich häuten musste. Aber er war nun einmal in der Wachsphase. Er hatte auch schon angefangen, sein Wissen gegen Andere einzusetzen. Doch Vorrangig gegen die anderen Kinder in dem Waisenhaus. Er lullte sie ein mit seinen Worten und verkaufte ihnen Informationen, die nichts wert waren. Informationen, die er gemeinsam mit den Schlangen, die er zu kontrollieren gelernt hatte, sammelte. Es waren noch nicht wirklich sinnvolle Informationen. In etwa, was es zu Mittag gab oder wer denn die Puppe von dem Anderen Kind geklaut hatte, aber alle waren bereit, ihm dafür etwas zu geben. Dies stachelte ihn natürlich nur noch mehr an, bis er irgendwann auch anfing, mit den Erziehern Geschäfte zu machen. Und siehe da, aus dem kleinen schwarzen Schaf – oder eher Schlange -, mit dem niemand etwas zu tun haben wollte, war jemand geworden, mit dem man doch plötzlich etwas zu tun haben wollte. Was natürlich seine Theorie, dass er das einzige denkende Individuum in diesem Haus war, bestätigte.

» 2073: Er verließ das Waisenhaus. Er rannte sozusagen von „Zuhause“ weg, auch, wenn er sich weigerte, das als sein Zuhause anzusehen. Er weitete seinen Informationsradius auf gesamt Neovine aus und sammelte die gewonnenen Infos. In dieser Zeit lebte er weiter in der Down-City des Westbezirks und fing ebenfalls an, die Informationen schon zu verkaufen. Erst war er verwundert, dass es wirklich auch außerhalb des Waisenhauses Leute gab, die Informationen wollten und dafür sehr viel Geld hinlegten. Doch sollte ihn das nicht weiter stören. Es zeigte nur noch einmal, dass Informationen über Gegner und Feinde eine rechte Geldmaschine waren. Nur leider vertraute ihm mit 15 Jahren noch nicht jeder und bekam deshalb noch weniger Geld, als die Informationen eigentlich wert waren. Dennoch waren sie nicht billig. Des Öfteren wurde er auch mal in einen Hinterhalt gelockt, weil er noch nicht erfahren genug gewesen war. Doch er lernte daraus.

» 2079: Mittlerweile war Retsu 21 Jahre alt, lebte im Südbezirk und hatte ebenfalls ein paar Schlangen in die Outlands verteilt. Da die Wetterbedingungen da jedoch nicht immer für Schlangen geeignet waren, kehrten nicht immer alle zurück, aber er hatte noch genug. Des Weiteren hatte er sich in Sachen Selbstverteidigung einiges angeeignet, um nicht mehr auf Hinterhalte reinzufallen. Er hatte gelernt mit dem Messer umzugehen, sowie wusste er wie eine Pistole funktionierte und er machte sich seine Natur mehr von Nutzen. Zudem entschied er sich, seinem Waisenhaus mal einem Besuch abzustatten. Nicht der alten Zeiten Willen, sondern weil er gehört hatte, dass es abgebrannt war. Er wollte sich nur selbst davon überzeugen, dass es auch wirklich stimmte. Nicht, dass man seinen Schlangen nicht vertrauen konnte, aber das war eine Sache, die er einfach mit eigenen Augen sehen musste. Und so reiste er dorthin und besichtigte den Schutt und die Asche seines ehemaligen Zuhauses. Und irgendwie erfreute es ihn, dieses eh schon heruntergeschimmelte Haus nun doch endlich komplett verbrannt zu sehen.

» Heute: Retsu hatte sich in der Zwischenzeit nicht nur Feinde gemacht, aber es kannte ihn so gut wie jeder. Ob diese ihm gut gesinnt waren oder nicht, war in dem Fall egal. Denn sie alle wollten Informationen und die bekamen sie auch gegen eine Gegenleistung. Ob es Geld war oder weitere Informationen von denen Retsu nicht wusste, war irrelevant. Es musste nur ein gerechter Tausch sein. Jedenfalls flötete der Schwarzhaarige das allen ein. Doch ob es wirklich gerecht war, wusste wohl nur er.


Persönlichkeit

» Retsu verkauft seine Informationen nicht nur dadurch, dass er sie eben hat, sondern auch dadurch, dass er den anderen sie so verkauft, als wären sie etwas Wertvolles. Er kann gut mit Worten umgehen und wählt sie ebenfalls mit Bedacht, um die Reaktion zu erzielen, die er haben will. Aber natürlich ist er nicht verklemmt oder ein purer Geschäftsmann - schließlich ist er nie förmlich -, stattdessen könnte man schon eher sagen, dass er ein Charmeur ist, wobei man seine Hinterhältigkeit nicht unterschätzen darf.
Zudem liebt er es, in manche Informationen Hinweise oder Lügen einzubauen, um einen anderen in eine bestimmte Richtung zu lenken und dann zu beobachten, was passiert. Dadurch ist er in der Lage, die Aktionen von einigen Personen schon vorauszusehen, bevor sie eintreffen. Auch scheut er sich nicht davor, andere etwas zu ärgern oder sie hinters Licht zu führen.

Doch dadurch, dass Informationen eine wichtige Geldquelle sind und er diese nicht verlieren will, vertraut er niemandem außer sich selbst. Natürlich nicht zuletzt, um unbestechlich zu bleiben. Deshalb ist er wohl auch ein Einzelgänger und würde nie Informationen über sich herausgeben. Diese sind ‚unverkäuflich‘.
Auch schützt er sich, indem er die Kämpfe, die er herbeigeführt hat, lieber beobachtet und sich daran erfreut, dass sein Plan aufgegangen ist, anstatt dass er daran teilnimmt. Meist spielt er auf beiden Seiten mit, damit er, egal wie der Konflikt ausgeht, seinen Nutzen daraus zieht. Doch es passiert nicht selten, dass ihn auch mal Leute angreifen, weil sie für das, was ihnen passiert ist, Rache wollen oder weil er eben untreu ist. Er scheut sich nicht davor, die Informationen über einen Scamaton, mit dem er gerade ein Geschäft gemacht hat, an einen Kiheda weiterzugeben. Eher erfreut es ihn, dass er durch das Verkaufen eben dieser Information, die Kontrolle darüber hat, was passieren wird.
Doch dadurch, dass er so viel weiß und es auch behält, beunruhigt es ihn umso mehr, wenn etwas passiert, was er nicht eingeplant hatte und ihm – im schlimmsten Falle – auch noch schadete. Lieber hatte er da Personen, die vorhersehbar und naiv waren – leicht zu steuern, damit er sich an deren Reaktionen erfreuen konnte.



» Vorlieben:
» Geld
» Informationen
» Naive/leicht durchschaubare Menschen
» Schlangen
» Kontrolle haben
» Dunkelheit

» Abneigungen:  
» Hitze
» Kälte
» Trockene Haut
» Wenn Leute auftauchen, ohne sich anzukündigen
» Wenn er sich häutet (nervig)
» Wenn etwas Unvorhergesehenes passiert

» Sonstiges:  
» Er verkauft alles und jedem Informationen, d.h., er steht zu allen Fraktionen gleich. Schließlich sind sie alle seine „Kunden“. Er ist aber keiner davon treu.
» Er besitzt über 100 Schlangen verschiedenster Arten, in gesamt Neovine und den Outlands verteilt.
» Wenn er an einer Sache extremen Spaß hat, dann lacht er schon einmal wie so ein Verrückter.

Aussehen

» Retsu ist mit 1.79 m Körpergröße und 64 kg ein recht dünner Typ. Deshalb ist er auch nicht fürs Kräftemessen zu gebrauchen, da er so gut wie keine Muskeln hat. Seine Haare sind mittellang und haben eine schwarze Farbe. Dazu hängen sie ihm vorne etwas ins Gesicht. Doch meistens trägt er sie in einem Zopf hinten zusammengebunden. Er trägt sie nur zuhause offen, da sie ihm sonst nur im Weg hängen würden. Warum er sie von vornherein nicht schneidet, weiß er aber selbst nicht. Zu den äußerlich sichtbaren Mutantenmerkmalen zählen seine Augen, die nicht die normale runde Pupille aufweisen, sondern wie bei Schlangen üblich einen Schlitz, zudem sind sie stechend gelb, seine Haut, die von Schuppen überzogen und rau ist – am Bauch weniger, dafür am Rücken und den Gliedmaßen mehr – und das Klapperorgan der Klapperschlange, das hinten von seinen Achillessehnen aus diagonal nach oben absteht. Zudem hat er noch eine Schlangenzunge, die er jedoch die meiste Zeit als eine normale Zunge trägt. Doch bei Bedarf kann er sie verlängern, wodurch sie dünner wird und sich vorne teilt. Auch ist er ein Kaltblüter, was bedeutet, dass er sich der Umgebungstemperatur anpasst und auch nicht schwitzen kann. Ist im Sommer und im Winter natürlich relativ bescheiden, da er sich je nach Temperatur dann dick einpacken muss oder sich im Schatten fortbewegen muss. Doch letzterem geht er schon so aus dem Weg, da er sich hauptsächlich nachts draußen aufhält und auch wach ist. Zu seiner normalen Kleidung zählt ein schwarzer Pulli und eine schwarze Jeans sowie ein paar feste Stiefel in schwarz oder auch braun. Meistens trägt er auch eine schwarze Kapuzenjacke, die innen gelb ist, und einen schwarz-gelben Schal. Der Grund dafür, dass er meistens schwarz trägt ist vorrangig deshalb, da er so weniger auffällt und besser mit den Schatten verschmilzt. Natürlich praktisch, wenn einem manche an die Kehle wollen. Es kommt natürlich auch vor, dass er hellere Hosen trägt, wie z.B. weiß, aber das tut er dann auch meist aus einem bestimmten Grund. Ein Klappmesser trägt er dabei meist immer in der Hosen- oder Jackentasche, sowie eine Handfeuerwaffe unter dem Oberteil an einer Halterung befestigt. Schließlich muss er sich ja schützen.
Zudem trägt er oftmals auch Kopfhörer, um Musik zu hören, damit er auf andere abgelenkt wirkt, was er aber natürlich nicht ist.

Fähigkeiten

» Kampfstil:
Retsu versucht so gut es geht Kämpfe zu vermeiden, weshalb er schon von vornherein Vorbereitungen trifft:
» Züngeln: Durch das Züngeln analysiert er die Umgebung und kann so die Fährten von Pheromonen oder anderen Tieren/Menschen/Cyborgs/Androiden/Mutanten aufspüren. (Erklärung, wie das funktioniert: die chemosensitiven Spuren in der Luft, sprich, die Teilchen, die Düfte auslösen, können durch die Zunge dann entdeckt werden und durch die Zweispaltung wird besser zwischen verschiedenen Düften unterschieden. Und im Jackobson-Organ werden diese Duftstoffe dann schließlich analysiert.) Somit spürt er potenzielle Gefahren auf und kann auch räumliche Informationen gewinnen (wo wer steht z.B.).

» Haut: Vor allem sein Rücken und seine Extremitäten sind von einer Schuppenschicht überzogen. Sie ist schwerer zu durchbrechen, als eine normale Haut, jedoch stellt sie auch kein Wirkliches Hindernis dar, wenn ihn jemand mit einem Messer durchbohrt.

Sollte er aber dennoch in Gefahr sein, versucht er natürlich so schnell wie möglich von dort zu flüchten, da er nicht auf den Kampf ausgelegt ist. Und dabei ist er auch hemmungslos. Er greift sowohl mit seinem Messer sowie der Pistole an, als auch mit seinen Zähnen. Vor Letzterem sollte man sich besonders in Acht nehmen: Seine Giftzähne sind nicht seine normalen Zähne. Diese sind nämlich, wie auch bei normalen Klapperschlangen, im Ruhezustand nach hinten in den Mundraum eingeklappt. Sie liegen in einer fleischigen Scheide, die sich beim Ausklappen zurückzieht und die eigentlichen Zähne freigibt. Die Giftdrüsen sind mit den Zähnen durch einen Kanal verbunden und erst beim Zubeißen zieht sich die Muskulatur um den Giftdrüsen zusammen und quetscht so das Gift aus diesen. Das Gift führt hierbei zu großen Schmerzen sowie inneren Blutungen und Schwellungen. Ist jedoch selten tödlich. Somit ist es vielleicht besser, sich eher von seinem Messer treffen zu lassen, als von seinem Biss. Sollte er nun etwas Abstand gewinnen, aber dennoch in Gefahr befinden, würde er seine Pistole zücken. Jedoch ist er mit dieser nicht sonderlich zielsicher. Das bedeutet aber nicht, dass er immer daneben trifft. Steht das Ziel etwa 3 Meter vor ihm, trifft er wohl mit einer Chance von 85% irgendwo hin. Aber eigentlich ist sie eher dafür gedacht, den Gegner zu erschrecken.

Und zudem würde er selten zögern, seine Schlangen durch sein Pfeifen zu rufen, damit diese den Kampf für ihn übernehmen, wenn es ihm zu brenzlig wird. Er benutzt sie dann sozusagen als ein Ablenkungsmanöver, um seinen Hintern zu retten. Dies gelingt ihm auch meistens, da er meist flinker war, als seine Gegner und sie nicht lange später abgehängt haben sollte.



» Stärken:
» Hinterhältig
» Behandelt jeden gleich
» Intelligent
» Überzeugend
» Denkt, bevor er redet
» Flink/Wendig
» Schnell
» Einflussreich
» Unbeirrbar
» gutes Gedächtnis
» Undurchschaubar
» Ungebunden
» guter Lügner

» Schwächen:
» Langsame Regeneration
» Kaltblüter
» Untreu
» Vertraut so gut wie niemandem
» Redet nie über sich selbst/versteckt seine eigenen Gefühle
» Hat eine geringe Kraft
» Kämpferische Auseinandersetzungen
» Einzelgänger
» Kann sich schlecht anschleichen
» Wenn eine Situation zu gefährlich ist, verzieht er sich


Formelles

» Bildernachweis:
» Kuroha – Mekaku City Actors
» Mulitaccounts:
» Ki & Rakshan
» Reales Alter:
» 16
» Gefunden:
» Durch unser liebes Team, die mich hierher gezerrt haben, weil ich so traurig aussah, als sie dauernd darüber redeten und ich nichts dazu beitragen konnte.



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