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 Südbezirk | Down-City

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BeitragThema: Südbezirk | Down-City   So Jul 02, 2017 4:10 pm

Chaos in Neovine

Die Kiheda hat es geschafft. Dieses Mal sind es keine kleinen, vereinzelten Anschläge innerhalb Neovine's - nein, dieses Mal findet ein Großangriff statt, was das Chaos und das streben nach Macht nur erfüllen soll. Durch die Schmugglertunnel haben sie es bis ins Innere der Insel geschafft, sind nun in Teile der Down-Cities, bishin in die High-Cities des Nord- und Südbezirkes eingedrungen. Auf diese zwei Bezirke würden sich die Terroristen auch bei diesem Angriff konzentrieren. Um zwischen den Bezirken halbwegs leicht und schnell wechseln zu können, haben sie über die Kanalisation Wege abgekoppelt und gesichert.
Die Raitas ist ausgerückt, um die Insel zu beschützen. Mit hohen Maßnahmen wurden die Bereiche um die Kampfgebiete mit hohen Zäunen und Sperren verriegelt, um ein weiteres Eindringen zu verhindern. Neben diesen muss die Zivilbevölkerung beschützt und die Eindringlinge besiegt werden.
Während dem ist auch die Scamaton aktiv, darauf spezialisiert die Zivilisten zubeschützen und den verursachten Schaden zu minimieren, werden diese sich wohl auch dem Kampfgeschehen entgegenstellen müssen.
Zwischen all dem versuchen die Zivilisten sich zu retten, andere zu retten oder wenn nicht sogar, irgendwie zu helfen - egal wem . . .


Südbezirk | Down-City
Die Down-City im Südbezirk allgemein:
 

Statusbericht

Betroffenes Gebiet: Der östliche und süd-östliche Teil.


Schäden: Der Schaden ist bereits in der mittleren Stufe, an Gebäuden und Straßen sind deutliche Zerstörungen zu erkennen. Dreck und Staub des Schutts wirbelt herum, wird durch die tunnelartigen Straßen gezogen, wodruch in manchen Bereichen das agieren nur verkompliziert wird.

Beteiligte:
Die Kiheda führt hier wohl haushoch. Die Scamaton ist was stärkr vertreten, von allen betroffenen Bereichen ist die Raitas hier am wenigsten. Wie es für eine Down-City üblich ist, sind noch viele Zivilisten da.
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Azumi
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Beiträge : 199
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BeitragThema: Re: Südbezirk | Down-City   Di Jul 04, 2017 2:28 pm

~ Ploteinstieg ~

Der Tag hatte so gut begonnen. Azumi war aufgestanden, nachdem sie nochmal ausschlafen konnte und hatte sich auf ihr morgendliches 'wach werd'-Training begeben. Heute hatte es daraus ausgesehen, dass sie was durch die Straßen der Down-City ihres Bezirkes gejoggt war. Da war ihr nichts sonderbares aufgefallen. Ganz im Gegenteil, die Leute schienen im Verhältnis - für das Leben in der Down-City - ziemlich gut drauf zu sein. Dies hatte die Hauptmann ungemein gefreut. Hätte sie geahnt, dass dieser Frohsinn bald gesprengt wurde und das wortwörtlich, so hätte sie jedem ins Gesicht gebrüllt, sie sollen sich in Sicherheit bringen. Hätte jemand verneint, hätte sie die Person auch höchstpersönlich zum nächsten Schutzbunker getragen. Doch vom Bevorstehenden wusste sie noch nichtsmals annähernd was. Erst, nachdem sie wieder bei sich in der Wohnung angekommen war, sich umgezogen und glücklich ihren freien Tag geplant hatte. Vielleicht erst etwas bummeln, sich den Bauch vollschlagen gehen, sich mit jemanden treffen und trainieren und am Abend es sich in einer Bar gemütlich machen. Das hatte in ihrem Kopf so wundervoll geklungen. Nun ja, bis diese vom Klang einer Explosion in der Nähe davongesprengt wurden.

Der Boden gab unter ihren Füßen gab noch leichte Beben von sich und auch in dem Moment erreichte ihr Scamatonmessenger mehrere Meldungen, wodurch dieser nun fröhlich vor sich hinpiepte. Diesen pulte sie sich auch gleich aus der Hosentasche und blickte auf das Display. Ein Großangriff der Kiheda. Sofort packte sie sich all ihre Sachen, die sie benötigte, wie ihr Schwert, ehe sie direkt aus der Wohnung eilte. Auf der Straße sah sie auch direkt, wie die Leute in Aufruhr gerieten. Doch bemerkte sie auch, dass wohl zwei drei kleinere Raitaseinheiten durch die Straßen gingen und den Bewohnern befahlen, sich in Sicherheit zu bringen. Nah, da wollte sie mal hoffen, dass diese den Bewohnern auch halfen, nicht nur den Befehl erteilten und sich schnell verzogen - die Down-City war bei den meisten Raitas ja nicht gerade heiß begehrt. . .

Gerne wollte sie hier helfen, doch befand sich das betroffenen Angriffsgebiete nicht hier, sondern mehr am Rande des Bezirkes. Also musste sie dorthin. Unauffällig sich zwischen den Bewohnern vorbeihuschend, damit die lieben Metallmänner sie nicht bemerkten, begab sie sich zum Rand des Bezirkes. Währenddessen ließ sie sich brav per Headset über die momentanen Lagen vollquatschen, wo was los war, er wo führte, wo Verstärkung benötigt wurde, wo alles gesichert war und so weiter und so fort. Ihr könnte jetzt schon der Schädel platzen - doch war die Türkishaarige es ja gewohnt. Unterwegs hatte sie einigen Schaulustigen gezeigt, wohin sie sich retten mussten, es war noch viel los auf den Straßen. Dies änderte sich auch nicht, wo sie den betroffenen Gebieten immer näher kam. Bei solch einer Masse an Bewohnern ja auch nicht verwunderlich. Doch bald konnte sie erkennen, wie die Raitas dabei waren, Straßensperren zu errichten, um das Ein- und Ausdringen zu verhindern.

War vielleicht ganz praktisch, dass sie nun per Dachweg laufen musste, um den Sperren und Kontrollen zu umgehen. Bald würden diese auch bestimmt auf den Dächern sein, doch noch war dem nicht so, was ausgenutzt werden musste. Von hier aus konnte sie sich auch direkt einen groben Überblick verschaffen, auch wenn nicht allzu viel. Denn befand sie sich nicht direkt auf den ganz hohen Dächern, sondern noch auf niedrigeren, damit sie schnell und einfach wieder herunterkam. Doch genug davon. ,,Bestätige Ankunft in Sektor B", gab sie durch das Headset für alle anwesenden Scamaton in der Umgebung raus. Dabei stets die Umgebung betrachtend. ,,Wie schaut's aus?"

_________________
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Ki
Mitglied
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Beiträge : 48
Anmeldedatum : 11.06.17

BeitragThema: Re: Südbezirk | Down-City   Do Jul 27, 2017 4:21 pm

Ploteinstieg

Ki hatte gerade an einer neuen Erfindung gebastelt und war gewillt, sie heute noch fertig zu stellen, egal, wie lange es dauern mochte, da piepte ihr Messager unaufhörlich vor sich hin. Sie fischte ihn also aus ihrer Hosentasche und schaute nach, welchen Grund es gab, dass das kleine Gerät so ausrastete. Und da fand sie es auch schon: Ein Angriff der Kiheda. Sie erkundigte sich noch, wo sie angriffen und packte dann ihre Sachen zusammen. Sie war ja eigentlich Hacker und es wäre wohl besser, würde sie im HQ bleiben, aber sie hatte ja nicht nur ihre Mission, ihre Kollegen zu unterstützen, sondern auch, ihre neuen Erfindungen auszuprobieren. Und sowieso konnte sie vor Ort mehr erreichen, wenn alles so klappte, wie sie es sich vorstellte.

So schnappte sie sich ihren Laptop, die kleine Box, die seit ein paar Tagen auf ihrem Schreibtisch stand und steckte sich zudem noch einige EMPs in die Hosentaschen. Sie stopfte ihren Laptop und die Box in eine Tasche und schulterte sie, während sie überlegte, ob es eine gute Idee war, ihre Gatling-Kanone mitzunehmen oder nicht. Sie hatte schon einen Plan, wie sie ihre Kameraden unterstützen würde und hatte deshalb auch nicht vor, zu kämpfen, zudem war diese Waffe wirklich schwer und in den Südbezirk hatte sie doch eine Weile zu laufen. Sie entschied sich trotz Allem doch dafür und schnallte sie sich auf den Rücken, eine normale Pistole noch an ihrem Bauch unter ihrer Jacke befestigend, dann eilte sie los.

Da sie mit ihrer Kanone dann doch ziemlich auffiel, entschied sie sich dafür, die Wege zu ihrem Ziel zu nehmen, in denen sie sogut wie keinen Menschen oder anderen Geschöpfen begegnete und das klappte sogar – zugegebenermaßen – relativ gut. In der Down City des Südbezirks angekommen, suchte sie sich ein mehrstöckiges, verlassenes Gebäude und ließ sich auf der höchsten Ebene nieder. Die Fenster waren glücklicherweise mit Holz verbarrikadiert, somit hörte sie, wenn jemand versuchte, hier rein zu kommen. Sie setzte sich mit dem Rücken an die Wand mit den Fenstern, damit sie einen guten Blick auf die Treppe hatte, legte ihre Gatling neben sich und packte ihren Laptop aus, sowie die geheimnisvolle Box. Den Laptop ließ sie hochfahren, während sie die Box endlich aufmachte und kleine Metalllibellen sowie -mäuse herausholte. Ihr neuestes Meisterwerk. Ausgestattet mit kleinen Kameras und einem Peilsender, sowie einem Programm, dass die Bilder direkt zur Analyse an Kis Laptop schickte, solange sie sich nicht mehr als ein paar Kilometer weg bewegte. Die genaue Schmerzgrenze kannte sie noch nicht, aber deshalb war sie ja heute hier. Die Mäuse schaltete sie an und ließ sie laufen, mit den Libellen machte sie das Gleiche, nur ließ sie sie aus einem Fenster raus, in dessen Verbarrikadierung ein größeres Loch war, damit die Libellen durchpassten. Sie machte sich keine Sorgen darum, dass die kleinen Tierchen sich verliefen, auch, wenn sie auf Autopilot standen. Zur Not konnte sie sie immer noch selbst steuern. Sie wartete einige Sekunden, dann tauchten auch schon die Live-Aufnahmen der insgesamt acht Kamers – eine je Androidentier – auf ihrem Laptop angezeigt wurden. Sie sah neben der starken Zerstörung auch noch einige Zivilisten – erkennend an dem panischen Verhalten - und auch Kiheda. Zudem schlugen ein paar Personen auf ihre Datenbank an, was bedeutete, dass auch noch Scamaton hier vertreten waren. Nun gut, zumindest gab es kaum Raitas.  

Plötzlich fiel ihr etwas Wichtiges auf – sie trug ihr Headset-Funkgerät nicht. In ihren Hosentaschen fischend, fand sie es schließlich und setzte es auf. Gerade noch rechtzeitig, um eine Meldung von Azumi rein zu bekommen. Sie musste unweigerlich lächeln, als auch das Gesicht des Hauptmanns nun in einem der acht Kästchen auf ihrem Laptop auftauchte. Für diese Libelle übernahm sie kurzerhand selbst die Steuerung. “Hier Ki. Sieht insgesamt nicht wirklich gut aus. Was ich bis jetzt gesehen habe, ist, dass man durch manche Bereiche nicht mehr durchkommt – hauptsächlich die überdachten Straßen - wegen dem ganzen Schutt oder dem Staub, der die Luft verunreinigt, viele Zivilisten rennen hier noch panisch herum und die Kiheda sind fleißig am Kaputtmachen. Raitas gab‘s bisher ziemlich wenige.“, gab sie ihr die Antwort durch, bevor sie sie anständig begrüßte. “Na, Hallöchen, Azuchen. Lange nicht mehr voneinander gehört! Das hier ist eine meiner Erfindungen, also mach sie nicht kaputt, ja?“ Sie ließ die Libelle vor den Augen der Türkishaarigen schweben, ehe sie sie wieder etwas entfernte. Sie sagte extra nicht laut, worum es sich dabei handelte, denn schließlich konnten sie abgehört werden. Auch, wenn der Kanal recht sicher war und sie die Sicherheit noch einmal verstärkte, wusste sie nicht, wie fähig die Hacker der Kiheda waren und dieses Risiko war nun mal viel zu hoch. “Wenn du sonst noch irgendwelche Informationen brauchst, frag ruhig, ich hab meine Augen sogut wie überall. Zudem halte ich dich auf dem Laufenden über sich dir nähernde Feinde, wenn du möchtest.“, gab sie zum Schluss noch fachlich durch und beobachtete dann weiter die Live-Aufnahmen.
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