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GL | Tal der Dämmerung

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BeitragThema: GL | Tal der Dämmerung    Di Jun 20, 2017 8:48 pm


Eine uralte Ruine, die an der Grenze der Borderlands steht. Hier treffen die Wüste und der restliche Dschungel aufeinander. Das Wetter ist hier stehts warm und die Sonne verwandelt diesen Ort den ganzen Tag in einen mysteriösen Ort.

http://neovine-animerpg.forumieren.com
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Yoru Kurosawa
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BeitragThema: Re: GL | Tal der Dämmerung    Di Aug 22, 2017 8:01 am
Achtsam richtete der Seneschall nochmals seine Kapuze wie auch seine schwarze Wolfsmaske, die mit feinen blauen Linien der Gesichtsform nach, durchzogen war. Es war stehts darauf zu achten, seine Idendität zu waren. Und dies galt für jeden in seiner Einheit. Der Auftrag war eigentlich schon fast zu einfach. Raitas überfallen und ihnen Hab und Gut entwenden. Selbst die Wetterbedingungen stimmten. Jedoch war es nichts, um unachtsam zu werden. Schnell konnte sich eine einfache Situation als höchst kompliziert herausstellen. Darum blieben sie vorsichtig. Verweilten auf einem Vorsprung, Teil einer Ruine. Die noch zum Teil stehenden Wände mit Lücken und Löchern darin waren optimal, um den Raitastrupp, der in den Ruinen ein und aus ging, zu beobachten und den genauen Moment abzupassen. Der erste Angriff war natürlich der wichtigste. Durch ihn entschied sich der weitere Verlauf des Kampfes. Natürlich waren Yoru wie auch seine gesammte Truppe dazu fähig, eine schlechte Situation wieder zu ihren Gunsten zu wenden. Dafür trainierten sie auch hart. Vermutlich härter als jeder andere Outposten der Kiheda. Anders als gewisse andere Seneschälle.

Aber dem Seneschall der Wastelands war es eben wichtig, Opfer möglichst zu verhindern. Gute Leute kann man ja nicht mal eben im nächsten Supermarkt kaufen. Also musste er auch auf sie achten. Doch es machte sich bezahlt. Seine erlesene Truppe, bergte hauptsächlich Diamanten mit ihren induviduellen Fähigkeiten, die der Seneschall nach belieben für jede Situation verwenden konnte, wie es ihm paste, ohne einen Verlust zu machen. Sollte es doch mal dazu kommen, war es schwer, diesen zu ersetzen. Seine Truppe war eigentlich zweihundert Mann bzw. auch Frau stark. Warum sollte man auch Frauen ausschließen, die eigentlich im Kampf am radikalsten vorgehen? Doch im Moment hatte er nur zwanzig dabei. Einen Schutzbefohlenen, nur der Sicherheit halber, wie auch einen Turkopolen. Der Rest bestandt aus Ordensrittern und Sergenten. Wobei es doch eine kleine Ausnahme gab. Der Kaplan (Einzal?) Oosawa, war mit dabei, damit er mehr Außenerfahrungen sammeln konnte. Auch wenn er eigentlich mehr im Innendienst arbeitet und dessen Stärken auch darin liegen, Dinge zu bauen oder auszutüfteln.

Dennoch war es wichtig, das auch die Innendienstler das Schlachtfeld kennen lernen, um sich besser vorstellen zu können, was auf selbigen gebraucht wird. Nur so können induviduelle Systeme und Waffen hergestellt werden, die sie zu mehr Siegen führen würden. Natürlich befand sich aber auch wie sonst immer, sein erster Komthur Ootsuki unter seinem Trupp. Ohne diesen betrat der Schwarzhaarige eigentlich kein Schlachtfeld mehr. Nur in den seltensten Fällen, wenn es nichts groß zu tun gibt und der Erste mit anderen Missionen oder Aufgaben zu beschäftigen war. Der Seneschall war sich seiner eigenen Schwächen natürlich bewusst, auch wenn er diese sich nicht anmerken lies. Daher war es wichtig, Jemanden zu wissen, der im Notfall den Befehl übernahm und die Truppe weiter führte. Und das fiel eben auf Ootsuki, seine rechte Hand. Oder auch linkes Auge, wenn er an seine Blindheit darauf dachte.

Der Turkopole schlug an, erklärte, dass die Raitas sich wieder in Bewegung setzten und etwas aus den Ruinen trugen. Alte Metalle und Mineralien. Scheinbar wollten sie die alten Schätze entweder für neue Technologien oder Waffen verwenden. Einer der führenden Raitas, hielt ein Tablet, vermutlich mit Informationen darauf in den Händen. Daher wandte er sich an seinen Kaplan. „Wenn du das Tablett hacken kannst, dann tu es Oosawa und berichte uns, was genau sie da planen. Je nachdem, um was es sich handelt, werden wir den Zeitpunkt des Angriffes einleiten.“, sagte er und beobachtete selbst durch einen Riss den Trupp. Natürlich war es offensichtlich, das sich hier auch Jemand verstecken könnte. Doch genauso könnte man sich überall verstecken. Die Ruinen gaben hier wahrlich genug Freiraum.

Doch da es sich bei ihren Gegnern nur um Raitas der Unterklasse handelte, war diese Mission mehr ein Kinderspiel. Auch wenn der Trupp etwa fünfzig Mann mit Transportern betrug. Mann... eher wandelndes Altmetal. Sie waren zwar dreißig weniger, sollten aber aufgrund ihres täglichen Trainings diese Raitas beseitigen können. Und eben das was sie da aushoben, in Beschlag nehmen. In der Mission stand zwar nun nicht, das es Beute gab, doch hatte sicherlich Niemand etwas dagegen, wenn sie sich selbst an dem bedienten, was ihnen nützlich erschien. Und von abgeben stand ja eh nichts drin. Also würde alles, was sie erbeuten würden, ihnen zustehen.

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Shun Oosawa
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BeitragThema: Re: GL | Tal der Dämmerung    Mi Aug 23, 2017 5:00 pm
Es bildete eine normale Aufgabe im Leben eines Kiheda, auf Außeneinsätze zu gehen, Aufträge zu erledigen, die man erhielt. Egal ob Einzel- oder Gruppenmissionen. Dies gehörte wohl zum Alltag eines jeden Kiheda. Dennoch gab es da eine gewisse Ausnahme, welche so gut wie nie auf solche Einsätze war, sondern im Hauptquartier beschäftigt war. Bei dieser Ausnahme handelte es sich um den jungen Kaplan Shun Oosawa. Dieser gehörte der talentierten und in der Kiheda herausstechenden Einheit von Yoru Kurosawa an, dem Seneschall der Wastelands. Ein überaus ehrenvoller und begabter Mann, der seinem Ruf als Seneschall alle Ehre machte. Ebenso wie dessen ersten Komthur, Kain Ootsuki. Diesen könnte man mehr als schweigsamen Ritter bezeichnen, da dieser mehr ruhig war, aber trotzdem ein herausragender und unverzichtbarer Kämpfer. Bei solchen zwei herausragende Köpfen in der Einheit, war ein Erfolg eigentlich immer so gut wie gesichert. Da auch immer alles herausragend organisiert war, bildete es eine Seltenheit, dass sie mal Verluste einbüßen müssen.

Trotzalle dem fand es bei den zwei hohen Köpfen wohl nicht an Beliebtheit, sollte der Weißhaarige ebenfalls von der Partie sein. Vor allem nicht für den Ältesten der drei. Für diesen war es wohl am liebsten, wenn den Junge im sicheren Outpost hockte und von dort aus alles regelte. Nicht aber, weil ihm kein Vertrauen zugespielt wurde oder weil er unfähig war. Nein, denn war die Bindung der drei eine ganz besondere. Eine familiäre, auch wenn sie nicht durch Blute feststand. Daher bestand wohl immer eine gewisse Sorge, um den jüngsten und schwächsten der drei. Es war schon meistens ein halbes Wiedersehensdrama, wenn dieser einige Tage weg war, nur weil er spazieren gegangen war. Nun, auch wenn dies eine ziemliche Bemutterung war, die so oft auch etwas nervte, so liebte der Junge diese auch.

Daher hatte sich Shun auch umso mehr gefreut, als ihm mitgeteilt wurde, er dürfe an einem recht anspruchsvollen Einsatz teilhaben. Zwar nicht direkt an der Front, war ja auch nicht seine Funktion, doch konnte er so direkt vor Ort seine Kameraden unterstützen. Doch war er darüber schon etwas verwundert gewesen. Vor allem, wegen des Gebiets, wo der Einsatz stattfinden sollte. In den Greenlands. Erstens, war dies nicht unbedingt ihr Zuständigkeitsgebiet. Zweitens, herrschte dort ein gewisser Cyborg, bei dem es nicht an Ansehen erlangte - zumindest nicht bei Yoru -, sollte dieser sich zu nahe beim jungen Weißschopf befinden. Gleich zwei Faktoren, welche diesem sehr aufregten. Der Auftrag und der Unerwünschte. Doch sah man ihm die Aufregung keineswegs an.

Stattdessen lehnte er an einem kleinen Felsen, welcher direkt an der Wand lang, hinter welcher die Einheit aushorchte. Im Schneidersitz, mit je einem Tablet auf den Beinen und einem in seiner Sitzkuhle. Seine Ausstattung hatte er auf diese minimieren müssen, da er ja wohl schlecht ganze Monitore durch die Outlands schleppen konnte. Den Blick ruhig abwechselnd auf den Displaies gerichtet, achtete er wenig auf die restliche Einheit, welche sich hinter dem Seneschall strukturiert aufgeteilt hatten. Während dieser die Lage einzuschätzen schien, sprang sein Androidenfuchs Fen von seinen Schultern und tappste weiter nach vorne. Sich erst durch die Beine des ersten Komthurs schlängelnd, wie ein schmusendes Kleintier, setzte er sich schließlich vor ein Loch, durch welches er auf den Ort des Geschehens blicken konnte. So wie dieser saß, so wechselten seine schwarzen Augen auch etwas die Farbe, zu einem roten Funkeln. Genau in dem Moment konnte Shun durch die Augen seines besten Freundes blicken. Doch da dies auf Dauer zu anstrengend werden würde, wechselte er die Fuchsansicht auf eines der Tablets. Während das rot seiner Augen wieder golden wurde, blieb es bei dem Fuchs.

Wo die Anweisung Yoru's kam, der Weißschopf solle sich in das Tablet des Raitas hacken, war dieser schon längst dabei. Es war schon beinahe traurig und enttäuschend, wie einfach der Hackvorgang durchlaufen war. Anscheinend hatten die Raitas nicht damit gerechnet, gestört zu werden, sonst wäre das System bestimmt komplizierter zu knacken gewesen. Oder, der Kaplan war einfach zu gut dafür. Wenige Handgriffe später, strahlte eines der Tablet's ein Hologramm aus, welches den Bauplan der Ruine offenbarte. Neben einzelnen Räumen standen verschlüsselte Code's, die aber auch schnell entschlüsselt waren. Nur kurz an seiner Kapuze vorbeisehend, um den Schwarzhaarigen anzusehen, blickte er wieder zurück zum Hologramm. Dabei erklärte er auch ruhig, was er soeben erfahren hatte: ,,Allem Anschein gibt es zwei Ursachen, weshalb die Raitas hier agiert. Erste ist, sie verwenden die Ruine als Zwischenlager." Mit einem wisch über das Tablet wurden einige Räume der Ruine rot, anstatt blau, angezeigt. ,,In diesen Räumen werden diverse Ressourcen, wie Waffen und Munitionen, gelagert. Vermutlich planen sie etwas."

Nochmals etwas am Tablet eingebend, wurden einige Gänge, welche plötzlich endeten und der unterste Punkt der Ruine grün hinterlegt. ,,Andererseits handelt es sich um eine Expedition. Unerforschte Teile der Ruine werden freigelegt, auf der Suche nach brauchbaren Ressourcen." War ja schon traurig, dass solch eine schöne Ruine solchen Idioten zum Opfer fiel. Doch dies war nun belanglos. Den Kopf anhebend, wand er seinen Blick zum Seneschall und wartete auf weitere Angaben.

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Kain Ootsuki
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BeitragThema: Re: GL | Tal der Dämmerung    So Sep 03, 2017 12:38 am
Aufmerksam beobachtete der erste Komthur der Wastelands, durch seine schwarze Drachenmaske hindurch, die Umgebung, als auch die Raitastruppe, welche sich im Tal zwischen den hohen Felsabhängen befand und ihrer Aufgabe nachging. Welche auch immer das sein mochte. Aber dafür war die Truppe der Wastelands ja hier, um herauszufinden, was sich zwischen der Grenze zwischen Green- und Wastelands abspielte. Dass sie dieser Mission nachgingen, hatte den ruhigen Komthur zunächst überrascht. Andererseits befanden sie sich ja, wie bereits erwähnt, an der Grenze. Die Mission hätte also sowohl die eine, oder andere Truppe wahrnehemen können. Der Seneschall der Wastelands, Yoru Kurosawa, welchem Kain angehörte, hatte wohl zuerst zugeschlagen. Und wer bekanntlich zu spät kam, verpasste das Beste. Gut, je nachdem, was bei dieser Mission raus kommen würde, würde sich zeigen, ob etwas Gutes dabei rau kam, oder nicht. Wobei Yoru nicht zu jenen Seneschälle gehörte, die wahllos eine Mission annahm, die sich als nur reine Zeitverschwendung herausstellte.

Der Seneschall durchdachte alles genaustens, damit er und seine Truppe ein Nutzen aus jeder Mission ziehen konnte. Sei es Erfahrungs- oder Beutemäßig. Und das war etwas, wofür Kain den Schwarzhaarigen bewunderte. Dieses zielbringende Denken, von dem sich so manch anderer was abgucken sollte. Wobei. Dann wären alle Truppen der verschiedenen Outlands erfolgreich und das musste ja nicht unbedingt sein. Sicherlich würden sie heute auch wieder erfolgreich sein. Die Mission war nahezu ein Kinderspiel, dass es fast schon wieder langweilig war. Aber gut, Befehl war eben Befehl und als Komthur, folgte Kain seinem Seneschall inzwischen überall hin. Auf jeden Fall, was die Missionen und das Kiheda sein betraf. Alles andere, auf privater Ebene, war ein anderes Thema.

Nun standen sie hier, seit etwa einer Dreiviertelstunde, und beobachteten das Geschehen, auf den Befehlen des Seneschalls wartend. Eine Truppe der Greenlands hatte sich bisher nicht blicken lassen. Aber was nicht was, konnte immer noch werden, weshalb Kain auch die Umgebugn im Auge behielt, um eine eventuelle Ankunft der Greenlandstruppe, Yoru rechtzeitig mitzuteilen. Wobei der Seneschall der Greenlands natürlich auch nicht zu unterschätzen war. Dieser könnte auch wie aus dem Nichts auftauchen, ohne dass man ihn vorher entdeckt haben konnte. Ob dessen Auftauchen gut oder schlecht wäre, würde sich dann noch zeigen. Vielleicht hatte Yoru die Mission auch nur angenommen, um Rakshan zu provozieren. Die Beweggründe kannte Kain nun nicht, aber es war ihm eigentlich auch ziemlich egal. Das war eine Sache zwischen den Seneschällen, in denen sich der Braunhaarige nicht einmischte. Warum auch?

Seine Gedanken wurden unterbrochen, als er spürte, wie ihm etwas um die Beine strich, weshalb Kain kurz den Blick senkte. Fen, der kleine Fuchsandroide des Shun Oosawa. Ein wahrlich süßer Fuchs. Kain blickte kurz über die Schulter, zu Shun rüber, welcher es sich auf dem Boden gemütlich gemacht hatte und sich ins Tablet der Raitas hackte. Der Junge hatte auch wahrlich mehr drauf, als man zunächst vermutete. Auch wenn es nicht geplant gewesen war, dass der Weißhaarige der Kiheda beitritt. Ihn davon abhalten hatten sie ihn ja doch nicht können. Der Braunhaarig blickte wieder nach vorne und ließ seine gelben Augen wieder durch die Umgebung streifen, wobei er kurz vorher auch zu Yoru gesehen hatte.

Nun teilte Shun ihnen mit, was die Raitas da unten so trieb. Waffen waren allemal nützlich. Bei den Mineralien musste man erst mal schauen, um was genau es sich handelte. Aber es war sicherlich nützlich, sonst würde die Raitas diese ja nicht aufsammeln. Kains Blick, welche sich hinter der Maske verbarg, ging wieder zum Seneschall, neben dem er stand. „Und, wie willst du nun vorgehen?“

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Yoru Kurosawa
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BeitragThema: Re: GL | Tal der Dämmerung    Mi Sep 06, 2017 1:31 pm
Geduldig wartete Yoru auf die Antwort des Kaplan, welche wie immer recht schnell erfolgte. Aber er war ja auch nichts anderes von diesem gewohnt, welcher immer mindestens zwei bis drei Schritte vorraus dachte und demetsprechend vorarbeitete. Dies war eben der Vorteil, wenn man sich nur fähige Leute in die Einheit holte. "Zwischenlager? Ist ja interessant...", sagte er und lauschte ihm weiter. Da im Auftrag nichts davon stand, das sie die Beute, welche sie evtl. machen würden, abgeben müssen, würde alles ihnen gehören. Da fragte er sich, ob es nicht doch vielleicht besser gewesen wäre, mehr Leute mitzunehmen. Nun gut. Dann liefen sie eben zweimal. Wobei. Sie konnten noch Leute anfordern, welche mit einem Transporter anrücken sollten. Einen Transporter der Raitas zu nehmen, käme gewiss nicht in Frage. Dieser könnte ja voller Peilsender, welcher ihren standort des Outposten verriet. Zwar wäre es eine willkommende Abwechslung, wenn die Raitas mal zu ihnen kamen und nicht immer sie zu den Raitas.

Doch war es auf langfristiger Zeit unvorteilhaft. Sowohl für sie, als auch den Slum in der Nähe. Unter Dauerbeschuss, wollte er ja auch nicht stehen. Zudem würde es auch ihr Training beeinflussen. Sowohl zum negativen als auch positiven. Letzteres, da sie für die Verusche und Trainings, echte Raitas hatten und daher die Forschungs von neuen, effektiven Waffen gegen die Raitas besser vorran schreiten könnte. Auch als Trainingsdummys, eigenten sich echte Raitas eben am besten. Aber er riskierte in dieser Hinsicht nicht gerne etwas. Es war einfach sinnvoller, auf der sicheren Seite zu sein und seine Gegner damit effektiv auszuschalten. "Was auch immer sie planen. Heute wird es ein Ende haben. Allerdings sollten wir dennoch heraus finden, was genau sie planen, damit sie das ganze nicht erneut, an einem anderen Standort versuchen.", überlegte er und lauschte weiter dem Weißhaarigen mit seiner Maske, die an eine Fuchsschnautze erinnerte.

"Wenigstens etwas normales. Da wir uns an der Grenze zwischen den Greenlands und Borderlands befinden, können wir selbst keine Expeditionen in dieser Ruine durchführen und müssen eben das, was die Raitas bereits erbeutet haben, an uns bringen. Abgesehen vom Auftrag, dürften wir ja nicht hier sein, ohne das uns der Seneschall der Greenlands auf die Nerven gehen wird. Wobei es ja die Grenze ist und der Großmeister diese Mission ja für alle Outposten zur Verfügung gestellt hat." "Demnach sollte Rakshan sich nicht einmischen dürfen. Selbst Schuld, wenn er sich nicht selbst um die Missionen in seinem Gebiet kümmert.", dachte der Schwarzhaarige und blickte zu seinem Komthur.

"Zunächst einmal schalten wir die fünf Raitas unbemerkt am Transporter aus, damit diese nicht mit dem ganzen Gut verschwinden, wenn wir entdeckt werden sollten. Zudem stehen sie am weitesten weg. Vermutlich gerade wegen der Überfallgefahr. Dann nehmen wir uns die zwölf vor, welche hier Patroulieren. Da die Raitas keine Patruilie oben auf den Felsvorsprüngen platziert haben, scheinen sie sich trotz der Sicherheitsmaßnahmen bezgl. der Beute, zu sehr in Sicherheit zu wiegen. Das liegt vermutlich daran, das dieser Ort so abgeschieden ist und sie trotzdem nicht mit einem Überfall rechnen, auch wenn hier alles danach schreit. Bleiben also die restlichen dreiunddreißig Raitas, welche sich im Inneren befinden. Oosawa kann uns sicherlich sagen, wo und wie viele Raitas platziert sind.", setzte er den Plan an.

Kurz blickte er nochmals der Reihe nach seine Einheit an. "Die Turkopolen Danasus und Enkora bleiben erst einmal bei Kaplan Oosawa, bis wir die Raitas außerhalb der Ruine eleminiert haben. Sollten uns Raitas in der Ruine entwichen, was durchaus passieren kann, werdet ihr diese aufhalten und zur Strecke bringen.", erklärte er und setzte dann erneut an. "Sollte es nicht klappen, das die Raitas an den Transportern lautlos eleminiert werden, müssen wir selbstverständlich anders vorgehen. In diesem Fall wird die restliche Truppe, also fünf für die Raitas am Transporter und dreihzehn für die zwölf Raitas vor den Ruinen, direkt aggieren und die zwölf Raitas möglichst zeitnah auslöschen. Der Rest sollte wie beim ersten Plan erfolgen können. jedoch könnte es auch sein, das es einer der Raitas schafft, die Raitas im inneren der Ruine anzufunken. In diesem Fall müssen wir vor dem Start gewisse Vorkehrungen treffen.", erklärte er weiter seine Pläne und sah sich kurz nochmals die Umgebung an.

"Nun, da die Ruine unter zwei hohe Felsenspitzen sitzt, könnten wir es uns zunutze machen und Sprengkörper an diesen Spitzen anbringen, damit diese möglihst große Fesbrocken aus der Wand sprengt, welche über den Eingang hinab regnen und damit selbigen versperren. Das wäre dann eine sehr unvorteilhafte Möglichkeit. Zum einen beschädigen wir die Ruinen und zum anderen kämen wir so nicht mehr an die Beute heran. Daher ist es auch nur der letzte Ausweg." Er wandte sich nun an die Turkopolen, die er eben schon genannt hatte und gab ihnen den Befehl, die Sprengsetze anzubringen. Direkt schlichen sie los und kamen nach kurzer Zeit zurück, mit der Bestätigung, das die Sprengsätze angebracht waren. Erneut wandte er sich an seinen ersten Komthur. "Nun Ootsuki, suche dir vier unserer Einheit aus und schalte die Raitas am Transporter aus. Danach schließt ihr entweder hier her zu uns auf, oder zum Platz vor den Ruinen, wo die zwölf anderen Raitas stehen. Wir werden hier erst einmal die Entwicklung beobachten und nach Plan agieren.", gab er den Befehl an. Er wusste eigentlich, das sie den zweiten und dritten Plan nicht benötigten, da Kain keinen Fehler machen würde und die Raitas lautlos auslöschen würde. Dennoch war es immer klug, ein bis zwei Pläne für den Notfall parat zu haben.

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Shun Oosawa
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BeitragThema: Re: GL | Tal der Dämmerung    Sa Sep 23, 2017 11:01 pm
Mit ruhigem Blick betrachtete Shun den Schwarzhaarigen, lauschte dessen Worten und fragte sich, was in dessen Kopf vor sich ging. Auch wenn ihre Gesichter größtenteils verdeckt waren, so konnte er in den Augen seines Ziehvaters deutlich erkennen, dass in seinem Blick eine leichte Sorge lag. Man würde es ihm wohl nicht ansehen, schließlich war der Seneschall ein Mann, der stets Fassung behielt und einen starken Willen ausstrahlte. Doch konnten der Weißhaarige, sowie bestimmt auch Kain, etwas tiefer in den Ältesten hineinblicken. Wahrscheinlich analysierte dieser gerade die ganzen Vor- und Nachteile, welche dieser Auftrag davontragen würden. Zu gerne würde der Junge nachfragen, was in seinem Kopf vorging, unterließ es jedoch. Stattdessen nickte er bestätigend bei dem nächsten ruhigen Wortschwall. Wobei er einen Punkt, der erwähnt wurde, seinerseits wirklich nicht schlimm wäre, sollte dieser eintreffen. ,,ohne das uns der Seneschall der Greenlands auf die Nerven gehen wird."

Bei der Vorstellung, der Greenlands Seneschall würde hier auftauchen oder sie würden ihm auf den Rückweg begegnen - dies empfand er alles andere als schlimm. ,,Raki. . .", hauchte er nur leise, sodass es eigentlich niemand hören sollte und wurde nur beim Gedanken an den hübschen Weißschopf etwas rot um die Nase. Doch dadurch, dass er seinen Blick wieder auf das Tablet wand, und Maske und Kapuze seinen Antlitz verdeckten, wurden seine Gefühlsregungen gut versteckt. Zwar war seinen Zieheltern seine romantischen Gefühle für den SadoMaso nicht geheim, doch musste man es ja nicht offensichtlich machen. Vor allem nicht vor den Untergebenen und nicht auf einer Mission. Seine Konzentration sollte nur dieser gelten, weshalb er seine Schwärmerei auch direkt wieder ins Hinterstübchen schob.

Kurz blickte sein goldenes Augenpaar auf, zum gleichfarbigen des Komthurs, als dieser seine Stimme, auch wenn nur kurz, erhob. Dann erklärte Yoru auch schon ihre nächste Vorgehensweise. Aufmerksam hört er zu, werkelte dabei an seinen Tablet's. Während seine von Handschuhen bedeckten Finger über die Displaies wischten, wand er seinen Blick nicht von diesen ab. Wie immer war der Plan vom Seneschall gut durchdacht, anders konnte man es von ihm auch nicht erwarten. Selbst in der kniffligsten Situation konnte er einen kühlen Kopf bewahren und seine Einheit perfekt koordinieren. Wo der erste Teil des Planes ausgesprochen war und kurz eine Pause herrschte, erteilte Shun Bericht. Dabei blickte er wieder zu seinem Ziehvater auf. ,,Die Positionen der einzelnen Raitas sind aufgespürt und können immer mitgeteilt werden. Die meisten sind fest zugestellt und verlassen wohl nur auf Befehl hin ihren Standort. Solange kein Aufsehen erregt wird, sollte diese erstmal keine Rolle spielen. Jedoch konnte ich im Inneren und vor dem Eingang Sicherheitsdrohnen aufspüren, welche das Geschehen stets aufzeichnen und weitergeben. Ich könnte die Drohnen hacken und ausschalten, doch wäre dies meines Erachtens keine gute Idee, da dadurch die Raitas alarmiert wären. Ich würde hierbei gerne ein Angebot unterbreiten."

Kurz machte er eine Pause und sah weiterhin den Augenklappenträger an, ehe er fortfuhr: ,,Ich könnte mich in die Drohnen hacken und ihre Wege soweit manipulieren, dass diese keinen aus der Einheit anvisieren könnten. Ebenso könnte ich dadurch das Verhalten der Raitas im Auge behalten und Euch die jeweiligen Positionen der Drohnen und Raitas mitteilen. Bitte um Erlaubnis dem Folge zu leisten, Seneschall Kurosawa." Seine Finger lagen schon bereit, seinem Plan zu folgen. Er warte nur auf die Bestätigung. Und wenn er schon eine der Drohnen hackte, konnte zusätzlich noch dessen Bauart einsehen und kopieren. So nebenbei. . .
Er persönlich mochte es nicht, diese offiziellen Rangfloskeln bei Kain und Yoru anzuwenden, doch war dies im Einsatz wohl nötig. Schließlich hatten beide Herren einen Ruf zu waren, da konnte er sie wohl kaum in aller Öffentlichkeit 'Mama' und 'Papa' nennen. Sie waren Respektspersonen, dem sollte auch so bleiben. Also nahm er dies so hin, auch, von Yoru beim Nachnamen genannt zu werden. Und nicht Shun, sein Kleiner, Sohn o.ä.

Dass zwei Turkopolen beim Cyborg bleiben würden, beruhigte ihn zugegeben etwas. Wenn er auf das hacken und koordinieren konzentriert war, konnte er sich nicht selbst schützen, falls wer unerwünschtes aufkreuzte. Auch wenn er über Fen einen Großteil im Auge behalten konnte, so gab es Lücken, wo man unbemerkt durchhuschen konnte und er konnte zwar mit seinem Nakigitsune auch kämpfen, doch war er auf den Support der Einheit spezialisiert. So konnte er sich besser mit seiner Aufgabe befassen und die zwei Älteren müssten sich keine Sorgen um ihren Jungen machen. Wobei er sich um beide immer etwas sorgte, auch wenn er wusste, dass fast keiner ihnen auch nur annährend das Wasser reichen konnte. Diese betrachtete er auch, wo das Geschehen weiterging. Bis hin wo der Brünette seinen eigenen Befehl bekam.

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Kain Ootsuki
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BeitragThema: Re: GL | Tal der Dämmerung    Sa Okt 07, 2017 7:31 pm
Weiterhin aufmerksam blickte Kain durch seine schwarze Drachenmaske hindurch, die Umgebung und die Androiden im Tal beobachtend, welche ihrer Aufgabe nachgingen und nicht einmal gemerkt hatten, dass eine ganze Einheit der Kiheda eingetroffen war und sie in den kommenden Minuten nach und nach ausschalten würde. Aber gut, was sollte man von solchen Blechbüchsen auch erwarten. Er lauschte den Worten, welche der Seneschall erst dem jungen Kaplan richtete. Aber ob der Seneschall der Greenlands sie nicht doch „nerven“ würde, blieb fraglich. Sicherlich hatte dieser die einen oder ander Späher hier verteilt, die ihm mitteilen könnten, was sich hier abspielte. Aber das blieb nun eben abzwarten, wobei die Ankunft des anderen Seneschalls, die Mission gefährden könnte. Als sich der Schwarzhaarige nun an ihn wandte und seinen Plan ansetzte, ging Kains Blick zu ihm.

Er lauschte ihm und sah nochmal zum Tal, erst zu den fünf Androiden, welche am Transporter standen und dann zur Pratoullie. Alles Androiden, die nun kein schwieriges Kaliber sein dürften und schnell ausgeschaltet waren. Ähnlich wie diese, die in den Straßen Neovines unterwegs waren und dort patrouillierten. Also nichts weltbewegendes. Bei den Androiden, welche sich innerhalb der Ruine befanden, konnte das natürlich wieder anders aussehen, aber das würden sie dann sehen, wenn es soweit war. Zudem waren sie alle aus der Einheit inzwischen langjährige Kämpfer mit Erfahrung. Wenn also alles nach Plan verlief, war dieser Auftrag schnell erledigt. Nun sah er wieder zum Seneschall, der seine Pläne der Einheit weiter erläuterte.

Mehrere Pläne zu haben war natürlich immer besser und das war auch eine Sache, welche Yoru immer bedachte. In der Zwischenzeit setzten die Turkopolen auch die Sprengsätze an und kehrten anschließend zurück. Auch Shun bot an, sich in die Dronen zu hacken und diese aus der Ferne zu kontrollieren, was sicherlich hilfreich wäre. Shun in der Einheit zu haben hatte schon seine Vorteile,  auch wenn Yoru, als auch er selbst zu Beginn dagegen gewesen waren, dass Shun der Kiheda eintritt. Aber letztendlich hatten sie den Weißhaarigen nicht davon abhalten können. Nun bekam er aber seinen eigenen Auftrag, die Androiden am Transporter, mit vier weiteren Ordensrittern zu eleminieren. „Verstanden“, sagte er kurz und setzte sich in Bewegung. Jene Ordensritter, welche ihm folgen sollten und an denen er vorbei schritt, nannte er kurz beim Namen und diese folgten auch gleich.

Leise und geduckt liefen sie den Felsenabhang runter und auch weiterhin versteckt, hinter den Felsen, Richtung Transportwagen. Kain lief voraus und blieb hin und wieder auch mal stehen, um sich kurz umzusehen und auch sicher zu stellen, dass sie nicht von den Raitas Androiden entdeckt wurden. Aber diese waren unverändert an ihren Positionen geblieben. Also deutete Kain den Männern an, ihm weiter zu folgen und sie näherten sich weiter dem Transporter schließlich näher. Als es dann soweit war, schickte Kain die ersten beiden Männer vor, welche sich auf dem Weg machten und die ersten beiden Androiden auf der linken Seite des Transportes eleminierten. Gleich darauf gingen die nächsten beiden Ordensritter nach und Kain folgte gleich, sodass die letzten drei Androide, einer vorne und zwei auf der rechten Seite, ebenfalls leise eleminiert wurden. Somit war der Transporter gesichert und in den Händen der Kiheda. In diesem befanden sich auch schon einige Dinge, doch darum würden sie sich später kümmern, denn es ging gleich weiter zur zwölfköpfigen Androidenheinheit, welche als nächstes eleminiert werden sollte.

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Rakshan
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BeitragThema: Re: GL | Tal der Dämmerung    So Okt 08, 2017 5:22 pm
Rakshan war sofort hergekommen, als er gehört hatte, dass eine riesige Einheit in seinem Gebiet rumhantierte. Entweder war sie zuversichtlich, dass ihnen Rakshan nichts antun konnte oder sie waren einfach dämlich. Denn natürlich kam er nicht alleine, sondern hatte ebenfalls eine ganze Einheit im Rücken. Er konnte wegen den ganzen Kutten leider nicht erkennen, wer sich da genau aufhielt, aber das interessierte den Weißhaarigen auch nicht. Der Andere war selbst Schuld, wenn er sich in seinem Territorium rumtreibt. Da brauchte er sich nicht wundern, wenn er hier nicht mehr lebendig rauskam.
Nachdem der Eine, der wichtig erschien, mit ein paar anderen Leuten verschwunden war, gab er seiner Einheit per Handzeichen die Bedeutung, auf Angriff zu gehen. Er selbst ging davor in seinen altbekannten Tiefstart und sprintete mit einem Mal aus dem Schutz der Bäume hinaus, mitten auf die Einheit zu und warf zwei einfach nach hinten weg, nachdem er sie gepackt hatte. Es erfreute ihn sehr, dass sie dabei schrieen. Er kämpfte sich weiter durch die Einheit durch, doch töten tat er keinen, das waren schließlich nur kleine Fische, das sollten seine Leute dann regeln, die auch schon nachkamen.

Raki selbst war schließlich bei dem angekommen, der am Wichtigsten erschien und wollte ihm seine Faust mit voller Wucht ins Gesicht rammen, da analysierte sein Gehirn das Gesehene und kurz bevor die Faust in das Gesicht seines Gegenübers knallte, sprang der Greenlands Seneschall ein Stück zurück und schaute ihn voller Verwirrtheit an. Diese Maske konnte doch nur einem gehören. "Yoru?", fragte er verwundert und nahm seine eigene Maske ab. Bevor er ihn fragen konnte, was er hier unangemeldet machte, musste er erst einmal seiner Einheit Bescheid geben, zu stoppen. "Alle Mann... STOP!!" Alle hielten sofort in ihrer Bewegung inne und schauten nun ihren Seneschall auch verwirrt an, doch schienen es doch recht schnell zu verstehen, da ihr Anführer nur bei einem Bekannten aufhören würde, zu kämpfen.

"Was machst du hier, Yoru? Vor Allem so unangemeldet? Wenn du mich besuchen kommen willst, hättest du doch einen Brief schicken können. Oder zumindest anrufen oder so.", sprach er, noch immer sichtlich verwirrt und mittlerweile auch traurig, dass es mit dem Kampf nichts wurde, aber dagegen konnte er wohl auch nichts machen. Da hatte Yoru wohl wirklich vergessen, Raki Bescheid zu sagen, dass sie vorbeikommen wollten.
Er wollte gerade noch etwas hinzufügen, da hörte er das Wegrennen von Androiden oder Cyborgs, was seinen Kopf in die Richtung schnellen ließ, aus dem der Krach kam. Aus der Runie kamen gerade ein Haufen Androiden gelaufen, was den Seneschall nun noch mehr verwirrte. Was machten denn Raitas hier? Sein Kopf wandte sich wieder zu dem anderen Seneschall. "Was ist dennn hier los?"

Dass er gekonnt in den Hinterhalt Yorus für die Raitas gerannt war und alle seine Pläne zunichte gemacht hatte, konnte der Weißhaarige nicht wissen. Er hatte auch gar keine Ahnung, was sonst noch so hier abging. Und das in seinem eigenen Gebiet. Jedoch verstanden es wohl ein paar seiner Gefolgsleute und schlugen sich voller Scham und Erkenntnis die Hand ins Gesicht.

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Yoru Kurosawa
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BeitragThema: Re: GL | Tal der Dämmerung    Mo Okt 16, 2017 8:15 am
Aufmerksam lauschte Yoru den Ausführungen und des Planes des Jüngeren, als dieser Vorschlug, vorhandene Dronen zu manipulieren. Natürlich waren Dronen alles andere als bei so einem Einsatz willkommen. Nicht nur weil sie aufzeichneten, sondern auch weil sie zur Waffe unfunktioniert werden konnten. "Gut, du hast ja zwei zu deinem Schutz hier also wirst du die Dronen hacken und wenn sie schwierig werden, kannst du, falls vorhanden ihren Selbstzerstörungsmechanismus auslösen. Versuche aber ansonsten sie nicht zu zerstören. Vielleicht haben sie wichtige Informationen gespeichert, die uns irgendwie nützlich sein können." Gab er zurück und blickte zu seinen Komthur der nie viele Worte brauchte, sondern sich direkt auf den Weg begab. Natürlich musste sich Yoru keinerlei Sorgen um seinen Komthur machen, doch fühlte er sich auch nicht immer dabei wohl, wenn er ihn etwas alleine machen lies. Dies hatte aber auch nichts mit sein Vertrauen in den Brünetten zu tun. Wohl eher einfach damit, das dieser ja bei ihm wohnt und eben mit ihm wie auch mit Shun eine Familie bildete.

Doch ließ sich der langjährige Seneschall nicht von seinen Gefühlen beirren, sondern agierte wie sonst auch eben als Seneschall und als solcher achtete er nun natürlich darauf, das sein Plan ordentlich ausgeführt wurde. Doch wie immer, war es für Kain kein Problem und die Sache war recht schnell erledigt. Was allerdings als nächstes geschah, wollte der Schwarzhaarige gar nicht glauben. Eine fremde Einheit und er wusste genau, von wem die kam, griff nun Kains kleine Einheit an, doch wusste der Seneschall, das diese für den Komthur mit sicherheit kein Problem darstellen würden. Die restliche oder eher der Hauptteil der Fremden Einheit, inklusive des Seneschalls der Greenlands wollte sich wohl nun ihnen annehmen. Letzterer wollte sich wohl direkt seiner persönlich annehmen. "Verteidigungsstellung.", gab er monoton mit schon leicht gereiztem Unterton an seine Leute an. Diese verteidigten sich auch schon direkt, ohne einen Gegenangriff zu starten. Denn der klare Befehl lag nur auf Verteidigung. Schließlich hielt der Idiot mit der ihm vertrauten Maske inne und erstarrte in seinem Tun, Yoru wohl einen Faustschlag ins Gesicht zu verpassen.

"Unkoordiniert wie immer?", fragte er eisig und hob seine Maske an. "Auf die Frage hin, was Ich hier mache, könnte ich dich das selbe fragen. Hast du etwa das Rundschreiben des Großmeisters wieder nicht gelesen? Er hat Aufträge verteilt, die von jedem ausgeführt werden sollen. Und du platzt gerade direkt in meinen Einsatz! Und das ging ebenso als Rundschreiben raus, das meine Einheit diese Mission übernimmt..." Der Ältere musste sich wahrlich beherrschen, um den Jüngeren nicht direkt zu Kleinholz zu verarbeiten. Wenn sie Pech hatten, mussten sie diese Mission direkt fallen lassen. Und natürlich ging alles schief. Als es lauter wurde, sah er schon, wie die Raitas beginnen, sich vom Acker zu machen. Das einzige Positive war, das sie ihre Kihedagegner stehen ließen, da sie mit der Flucht beschäftigt waren. So war Kain und dessen erwählte Leute nicht in Gefahr. Doch der Auftrag war dahin. Wenn sie sich beeilten, könnten sie vielleicht noch irgendetwas abgreifen. Zumindest den einen Transporter. So wandte er sich an seine Leute, als die Androiden den bereits gekarperten Transporter wieder an sich nehmen wollten. "Dieser Befehl geht an alle, außer Oosawa! Unterstützt sofort Ootsuki!", befahl er und schon rannten seine Leute los. Er selbst würde sich um diesen Trottel vor sich, wie auch um Shun kümmern.

"Nun Rakshan, da du es geschafft hast, gleich drei meiner Pläne zu vereiteln, darfst du mir gerne mitteilen, wie du gedenkst, das ganze zu entschädigen?" So etwas würde defenitiv nicht mit einer Entschuldigung zu beheben sein. Vor allem, da es sich um einen Befehl ihres Großmeisters handelte. Es war ja nicht gerade üblich, das Kihedas anderer Outposten grundlos in den eines anderen drangen. Gut, bei einem konnte er sich das vorstellen und bei einem anderen auch. Allerdings würde dieser einfach nur durchreisen, statt irgendetwas tun zu wollen. Aber was machte er sich auch vor. Er hatte Raki vor sich. Da konnte man nicht groß etwas erwarten.

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Shun Oosawa
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BeitragThema: Re: GL | Tal der Dämmerung    Sa Dez 02, 2017 7:22 pm
Aufmerksam hatte der Weißhaarige auch den Worten gelauscht, welche nicht an ihn bestimmt gewesen waren. Den Blick wand er nicht von seinen Tablet's ab, doch bekam er trotzdem jedes einzelne Wort mit. Es war noch sehr ruhig im Tal, was sich aber bald ändern sollte, wo Kain sich mit einigen aus der Einheit leise in Stellung begab. Da wand der Kleine doch noch den Kopf hoch und blickte zu seiner Zieh'mutter', welchem er ein kurzes Lächeln zuwarf. Es war nur kurz und leicht, doch sagte es viel aus. Er wünschte dem Komthur viel Erfolg, er an ihn glaubte, er sofort für ihn da ist, sollte etwas sein und das er ihn lieb hat. Fen umlief auch noch einmal die Beine von diesem, dann wanden sich beide ab und ließen den Brünetten seinen Weg gehen. Dies war eine Art Ritual für die beiden, dass taten sie immer, wenn Yoru und Kain sich von der Einheit entfernten.

Nachdem er das OK für seinen Plan bekommen hat, begab er sich mit einem: ,,Jawohl, Seneschall", an die Arbeit und fing gleich darauf an auf den Displaies herumzutippen und zu wischen. Es brauchte auch nicht lange, da hatte er sich in die erste Drohne gehackt. Nach und nach hackte er alle Drohnen in Reichweite, gut zehn Stück. Von jeder ließ er sich die Kamera als Fenster auf den Tablet's verteilt anzeigen, um besser arbeiten zu können. Während er überprüfte, was die Raitas da so trieben, hielt er der Einheit diese vom Halse. Kurz wechselten seine Augen auch ins rot, wo er sich noch die Baupläne der Drohnen ansah und diese so abspeicherte. Würden sich bestimmt noch als nützlich erweisen. In der Zeit war auch Fen wieder zu seinem Herrchen gerannt und hatte den Kopf in seine Tasche gesteckt, um etwas zu suchen. Als das Füchslein gefunden hat, wonach es gesucht hat, reckte es den Kopf wieder aus und sah zu Shun auf. Dieser sah kurz aus den Augenwinkeln zu seinem besten Freund und entdeckte in seinem Maul einen Bündel Peilsender. ,,Mhm. Guter Einfall", gab er leise von sich, wand sich dann wieder seiner Arbeit zu. Der Fuchsandroide begab sich dann selbst ins Tal, um kleine Peilsender an die Transporter zu kleben.

Alles verlief nach Plan, zur Zufriedenheit seines Ziehvaters. Doch lief es wohl zu glatt, denn mussten sie dann wohl oder übel unterbrochen werden. Denn plötzlich kam eine neue Einheit aus ihrem Versteck, welche Shun auch schnell erkannte. Ebenso wie Yoru, welcher alles andere als begeistert den Befehl zur Verteidigungsposition ausrief.  Aufblickend sah er sich aufmerksam um, ob er den Seneschall dieser Einheit erblicken würde. Doch dieser ließ natürlich nicht lange auf sich warten, schoss zwischen den Bäumen hervor, geradewegs auf seinen Vater zu. Leicht erschrak er sich schon, doch ohne den Blick von der Situation abzuwenden. Und ohne einen Warnruf zu äußern, denn wusste er, der Schwarzhaarige würde es selbst bemerken und wenn rechtzeitig reagieren, doch da stoppte der Neuankömmling schon von selbst. Und bei dessen Worten wurde mehr als klar, dass er nicht die leiseste Ahnung von hatte, was hier vor sich ging. Dies überraschte ihn irgendwie nicht, zu gut kannte er den Rüstungsträger. Er war eben nie der gewesen, der fremde Strategien erkannte, sondern einfach planlos in diese hineinschoss. Hach Raki. . .

Die eisige und ernste Stimme seines Vaters, wenn er so verachtend sprach, war wohl das, wovor der junge Cyborg am meisten Respekt hatte. Er wollte Raki helfen, welcher alleine beim Ansehen starkes Herzklopfen bei ihm erzeugte. Doch gleichzeitig wollte er seinem Seneschall nicht dazuwischen reden. Dieser war wütend, da sollte man nicht zwischenfunken. Auch er, als sein Sohn, nicht.
Doch sollte sich die Einstellung des Weißschopfes wohl ändern, wo die Raitas damit begann, sich teils zu verduften, teils die Einheit zu attackierten. Zum Wohle von Raki's Kopf und der Mission, erhob er nun doch von seinem Plätzchen in der Ecke die Stimme: ,,Papa, die Transporter können verfolgt werden. Fen hat Peilsender an ihnen befestigt. Ich kann sie orten und Euch übermitteln." Da sie nun alleine zu Dritt dort oben standen, konnte der Weißschopf den Ältesten der Runde auch in Ruhe so nennen, ohne diese Höflichkeitsfloskeln. Den Blick anschließend zum SadoMaso gleitend, sah er diesen auffordernd an. ,,Raki und seine Einheit werden uns doch bestimmt mit Freuden dabei helfen, um dieses Desaster hier schnell wieder zu vergessen, richtig?"


Während des kleinen Konfliktes auf dem Felsen, schlängelte sich der kleine Androidenfuchs zwischen den kämpfenden Fraktionen umher. Dabei bedacht, dass keiner auf ihm drauftrat. Sein Ziel war es, zum Komthur zu gelangen, welchen er auch gleich ansteuerte, wo er diesen erblickte. Dieser war gerade in einen Kampf verwickelt. So sprintete der Fuchs los, geradewegs auf den Gebräunten zu. Sprang dann und landete auf der Schulter eines simplen Androiden, welcher diesen gerade angriff. Wäre kein Problem für den Komthur gewesen, doch wollte der Kleine helfen. So riss er dem Androiden einfach mit dem Maul eine Platine aus der Seite vom Hals, welche dort mit einem leichten Schutz befestigt war und sprang dann mit dieser im Maul auf die Schulter seines anderen Herrchens. Der Android kippte zur Seite und Fen kläffte Kain fröhlich an.

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Kain Ootsuki
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BeitragThema: Re: GL | Tal der Dämmerung    So Dez 24, 2017 1:21 am
Eigentlich lief der Auftrag relativ gut. Vielleicht ein wenig zu gut. Aber im Moment gab es nicht, worüber man sich beklagen konnte und sie wollten die Mission ja zum Erfolg bringen und sie waren auf gutem Weg dahin. Jeder andere würde sich darüber freuen, dass die Mission bisher nach Plan verlief. Wäre man nicht Kain Ootsuki. Stets skeptisch würde er einfach auf das Ende der Mission warten, denn es konnte immer noch ausarten. Einen Transporter hatten sie nun schon in Gewahrsam genommen, fehlten nur noch die restlichen und die Gruppe von zwölf Androiden ware noch zu vernichten. Zusätzlich noch die Androiden, die sich noch in der Ruine befanden, aber das würde danach folgen. Gerade deutete der Komthur der Gruppe an, dass sie weiter vorran gehen würden, als von der linken Seite her plötzlich eine andere Gruppe von Kämpfern direkt auf sie zugerannt kam, mit erhobenen Schwertern.

Kain brauchte nicht lange um darau zu kommen, um wessen Truppe es sich hierbei handelte. Letztere dagegen... die waren immer noch auf Angriff aus, also gab Kain den Befehl der Verteidigungsposition durch, welche gleich darauf eingenommen wurde und Schwerter auf Schwerter trafen. Doch im nächsten Augenblick hielt die – im Moment – gegnerische Truppe inne und stellte den Angriff ein. Vermutlich hatten sie per Funk den Befehl bekommen, den Angriff zu stoppen. Anscheinend hatte Raki erkannt, wen er gerade angriff. Der sollte sich mal einen Komthuren zulegen, vielleicht würde dan sowas wie das hier nicht mehr passieren. Er warf einen kurzen Blick nach oben zu der Felsklippe, auf der Yoru, Shun und nun auch Raki waren.

Das Problem war allerdings nur, dass die Raitas nun auch in Alarmbereitschaft war und sie entdeckt worden waren, weshalb die Androiden nun dabei waren, die Flucht zu ergreifen, während der zwölfköpfige Androidentrupp dabei war, sie anzugreifen. "Auf Angriff. Vernichtet die Androiden und versucht, die anderen Transporter abzufangen", gab er als Befehl durch und bekam ein einstimmiges „Jawohl!“, zur Antwort. Da auch der restliche Trupp Yours bei ihm ankam, waren sie zumindest nun in der Überzahl, im Gegensatz zu den Androiden. Vielleicht konnten sie aus dieser gerade gescheiterten Mission doch noch etwas heraus holen, damit es wenigstens nicht ganz ein Reinfall war und Yoru nicht den restlichen Tag über schlecht drauf wäre. Was Rakis Trupp nun machte, war dem Komthur der Wastelands egal. Die hatten es immerhin vermasselt.

Schnell war der Kampf zwischen den beiden gegnerischen Fraktionen ausgebrochen, doch weil es nur einfache Androiden waren, waren diese leicht zu vernichten. War ja schon fast langweilig. Gerade kämpfte er gegen einen Androiden und zerstörte diesen sogleich, als er schon den nächsten Angriff witterte, sodass der Komthur erst in Verteidigungsposition ging. Aber das war gar nicht nötig, denn da entdeckte er schon Fen auf der Schulter des Androiden, welcher die Platine herausriss und dann auf seine Schulter sprang. "Brav", sprach der Braunhaarige kurz und strich dem Fuchs über das Köpfchen. Jedoch ging der Kampf noch weiter und in den Transporter, den sie zuvor an sich genommen hatten, ein Android einstieg un weg fahren wollte. Aber nicht mit Kain.

Er eilte nach vorne und aktivierte dabei den Drachenandroiden in seinem linken Arm, welcher sich in die Höhe streckte und brüllte. Kain stellte sich vor dem Wagen, bevor der darin sitzende Android überhaupt los fahren konnte. "Wohin so eilig?", fragte er kühl, während der Android wohl zu überlegen schien, was dieser nun machen sollte. Aber Kain hatte keine Lust zu warten, also schnappte sich sein Drachenandroid den Raitas und zerlegte diesen in seine Einzelteile. Zumindest diesen Transporter hatten sie wieder und als sich Kain kurz umsah, stellte er fest, dass sie zwei weitere Transporter abgefangen hatten. An sich kein ganz so schlechtes Ergebnis. Die meisten Raitas waren nun verschwunden, die letzten wurden von der Kiheda erledigt, sodass der Kampf nach und nach eingestellt wurde.

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Rakshan
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BeitragThema: Re: GL | Tal der Dämmerung    Sa Dez 30, 2017 3:05 pm
“Warum unkoordiniert?“, fragte er kleinlaut auf die Reaktion Yorus hin. Hatte er etwas falsch gemacht? Diese Frage sollte ihm doch schon im nächsten Moment beantwortet werden. Er schaute sichtlich verwirrt “Aufträge vom Großmeister? Und ein Rundschreiben? Davon weiß ich nichts…“ Der Seneschall konnte weder lesen noch schreiben, was ihn bisher noch nie in seiner Arbeit eingeschränkt hatte, da er einfach seine Leute dazu abbestellte, ihm alles Wichtiges mitzuteilen und/oder vorzulesen. Doch anscheinend hatte der Zuständige dieser Aufgabe das einfach vergessen. Darum würde er sich später noch einmal kümmern.

Zuerst musste er aber seinen Fehler wieder gut machen. Er hatte drei Pläne von Yoru vereitelt, wie diesem ihm mitgeteilt hatte und sah etwas zu Boden, um zu überlegen, was er jetzt denn tun könnte, um den Seneschall nicht noch wütender zu machen. Das war wirklich eine blöde Situation, in die er da geraten war.
Er drehte seinen Kopf zu einer Person, die gerade seine Stimme erhoben hatte und stellte dann auch fest, dass es Shun war. Der war auch da? Also war das wohl wirklich ein großer Einsatz gewesen, in den er da gerannt war... Er achtete jetzt mal auf das, was der Kleine sagte, verstand schnell und drehte seinen Kopf wieder zu dem Seneschall, heftig nickend. “Genau, ich greif euch unter die Arme.“ Obwohl es das ja wohl nicht richtig traf. Schließlich hatte er es ja verbockt und nicht Yoru und seine Einheit. Sondern Raki. Das wusste er auch, aber es zuzugeben, das zerrte dann wohl doch etwas zu sehr an seinem Stolz – sofern er denn noch welchen hatte.

Mit dem nächsten Atemzug setzte er seine Maske wieder auf und gab über Funk durch, Ootsuki zur Unterstützung zu eilen. Seine Untergebenen unterstützten die Einheit von Yoru, die gerade dabei war, die Raitas auszuschalten. Raki kümmerte sich währenddessen, um die flüchtenden Transporter – wie auch Kain es tat. Jedoch versuchte er dem Anderen dabei nicht in die Quere zu kommen, stattdessen rannte er selbst einem Fahrzeug nach, bevor er auf das Dach von diesem springen konnte, an der Seite durch das Fenster hineinsprang und den fahrenden Raitas ausschaltete. Der Transporter kam dadurch ins Straucheln und flog auf die Seite, doch der Greenlands Seneschall war davor schon herausgesprungen. Somit kam der Transporter einige Meter vor ihm durch die Reibung zum Stehen. Aber wenigstens kam er zum Stehen.

Als er sich so umsah und Kain beim Kämpfen beobachtete, war er schon beeindruckt. Die Fähigkeiten des Komthurs der Wastelands waren wirklich nicht ohne, das musste sogar er als Seneschall zugeben.
Dennoch ließ er sich nicht weiter davon beirren und warf einem Transporter, der gerade an ihm vorbeifahren wollte, ein Messer in die Scheibe, direkt in den Kopf des Cyborgs. Keine Zeit zum Spielen hatte er hier… Aber wenigstens hatte er endlich seinen Kampf gefunden, auch wenn er nicht so toll war, wie er Anfangs gehofft hatte. Raitas waren meist einfach nicht stark genug.

Nachdem sie dann fertig waren und der Kampf abflachte, stellte er sich wieder zu Yoru und nahm auch die Maske wieder ab. “Tut mir wirklich leid, dass ich reingeplatzt bin, aber ist doch jetzt alles wieder gut oder nicht?“, sprach er optimistisch. Er kannte Yoru zwar schon lange, aber er hatte immer Schwierigkeiten damit, wie der Andere wohl auf bestimmte Situationen reagieren würde. Er hoffte einfach mal, dass sein Gegenüber jetzt nicht mehr böse war.

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Yoru Kurosawa
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BeitragThema: Re: GL | Tal der Dämmerung    Sa Dez 30, 2017 6:30 pm
Bei Rakis Frage konnte es sich Yoru gerade noch verkneifen, die Augen zu verdrehen. Auch das er nichts von einem Rundschreiben wusste. Leider war dies keine Seltenheit bei dem Seneschall der Greenlands. Ohne Komthur, der sich umso etwas kümmerte, konnte das auch nicht lange gutgehen. Und nun standen sie, mit Raki und einem vermasselten Auftrag. Wobei noch nicht alles vorbei war. Je nachdem wie viel Kain retten konnte. Nun hatte er aber hier den Seneschall der Greenlands, welcher sich auch seiner Schuld bewusst war und wohl nicht wusste, was er nun tun sollte. So überlegte Yoru die Sache nicht einfach auf sich beruhen zu lassen, sollte sich doch noch etwas aus der Mission ergeben. Umbedingt betstrafen musste er ihn nun nicht. Zumal er auch keine Lust hatte, Raki weiter um sich zu haben, da er noch andere Dinge zu erledigen hatte.

Bei Shuns ungefragten Einwand sah er nun zunächst schweigend zu ihm, jedoch fiel diesem keiner seiner Fehler auf. Im Gegenteil. Er half dem anderen Seneschall. Zwar wusste Yoru, das sein Sohn den Seneschall der Greenlands aus ihm unbekannten Gründen symphatisch fand, doch konnte er diesem nicht einfach alles durchgehen lassen. Zumal sie dieses und andere Themen schon oft genug hatten. Gerade als Yoru nun das Wort an Raki richten sollte, stimmte dieser dem Jüngeren Weißhaarigen zu und war auch schon losgezogen. So sah er ihm nachdenklich nach, merkte so aber auch, das Kain schon gute Arbeit leistete. Aber etwas anderes hatte er von seinem Komthur und rechten Hand nicht erwartet. Kain war eben sein bester Mann.

Nun wandte er sich aber wieder Shun zu. "Oosawa... du kennst die Regeln bzgl. der Anrede und auch selbige wenn ich mich mit Jemanden unterhalte..." Er wandte den Blick wieder dem Geschehen unterhalb zu, sprach aber weiter Shun. "Ich brauche dich also nicht an die Konsequenzen daraus zu erinnern. Dein Straftrainig darfs du dementsprechend gleich morgen früh antreten.", sagte er kühl. Auch wenn es sein Sohn war, galt bei der Kiheda die Regel, das Sie sich vor Niemanden vertraut ansprachen. Genauso das man ihm in einem Gespräch rein redete. "Im übrigen brauche ich nicht deine Ratschläge bzgl, des Umgangs mit Leuten, die uns in die Aufträge pfuschen. Oder muss ich dir nochmals erklären, was deine Aufgaben als Untermarschall sind?"

Wenn Yoru etwas noch mehr hasste, als Leute die ihm in seine Pläne pfuschten, war es ihm gegenüber vorlaut und ungehorsam zu sein. Da machte er keinen Unterschied, ob Jemand zur Familie gehörte oder einfach nur zu seinem Outposten. Zum einen der Sicherheit und zum anderen der Ordnung wegen. Wo sollte denn auch Disziplin ohne Ordnung herschen? Nun kam Raki aber auch wieder und Yoru zählte rasch nach und blickte zu Kain. "Fünf von sechs Transportern ist für den Schnitt gut, auch wenn wir ohne deine Einmischung alle bekommen hätten. Aber der eine ist noch zu vertrösten, nur der alten Zeit wegen.", sagte er und rief Kain über Funk zu sich zurück. Die anderen sollten die Stellung halten und sich Abfahrtbereit machen. "Aber um nochmals deine Tat zu verdeutlichen, werden wirst du nichts von dem erbeuteten Gut abbekommen. Tu dir und uns allen einen Gefallen und such dir entweder einen Komthur oder Jemanden fähigen, der sich um das organisatorische kümmert.", sagte er streng, damit es auch ankam.

Er verspürte keinerlei Lust auf eine Wiederholung dieser Situation, weshalb Raki seine organisatorischen Dinge besser geregelt bekommen sollte. Generell erledigten solche Dinge die Komthure, wenn es nicht der Seneschall selbst machte. In Yorus Fall wurde es von diesem selbst erledigt. Zwar würde er das auch Kain auftragen können, ohne das er befürchten musste, das etwas schief ging. Doch erledigte Yoru solche Dinge lieber selbst um eben immer selbst auf dem neuesten Stand in seinem Outposten zu sein. "Wenn du uns nun entschuldigst. Wir werden dann aufbrechen."

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Shun Oosawa
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BeitragThema: Re: GL | Tal der Dämmerung    Di Jan 02, 2018 11:26 pm
Wie nicht anders zu erwarten war, meisterten Kain und die Einheit den entstandenen Tumult mit links. Über die Drohen aus und den Berichten von Fen wusste Weißhaarige genau, was sich dort unten abspielte. Er selbst lächelte darüber, wie sein Mütterchen den Andoridenfuchs lobte und streichelte, als dieser sich dem Brünetten auf die Schulter gesetzt hatte, nachdem er den Androiden ausgeschaltet hatte, welcher sich an den Komthur angeschlichen hatte. Fen dagegen kläffte einmal freudig und drückte sich dem, wenn auch nur ganz kurzen, streicheln entgegen, welches er sehr genoss. Dieser sprang aber wieder von den Schultern Kain's, als dieser dem Transporter hinterher sprintete. Folgte ihm aber mit großen Sprüngen durch das Dickicht des Waldes. Erst nach der Eroberung des Transporters fand der Fuchandroide seinen Platz auf der Schulter des Gebräunten wieder und schien den zerstörten Androiden im Transporter mit seinem Bellen auszulachen.

Shun dagegen war deutlich darüber erleichtert, dass Raki den Wink mit dem Zaunpfahl wohl verstanden hatte und dementsprechend reagierte. Ein kurzes, erleichtertes Seufzten entwisch ihm, als der SadoMaso zu Yoru sprach, dass er helfen würde und gleich darauf verschwand. Doch die Erleichterung verflog schnell, als sein Vater sich ihm nun zuwand. Im ersten Augenblick erstarrte er leicht und blickte zu dem Seneschall, in dessen Augen der Junge deutlich erkennen konnte, wie erzürnt und enttäuscht er von seinem Sohn war. Erst jetzt wurde ihm wirklich bewusst, dass er sich wegen seiner Gefühle zu Raki dazu verleiten lassen hatte, nicht nur seine Pflichten als Kiheda und Untermarshall verletzt zu haben, nein, er hatte sogesehen seinen Vater damit verraten. Anders konnte man es nicht bezeichnen, wenn ein Untergebener seinem Anführer in den Rücken fiel und die Konkurrenz unterstütze.

Schuldbewusst blickten die gelben Augen wieder auf die Tablet's. Seinem Vater konnte er gerade nicht in die Augen sehen, zu sehr schämte er sich, ihn so enttäuscht zu haben. Als Vater und als Seneschall. Ruhig hörte er den Worten zu, von denen der Unterton ihn doch sehr schmerzte. Doch übel, dies nahm er dem Augenklappenträger nicht. Erst wo dieser geendet hatte, erhob Shun die Stimme: ,,Ja, Seneschall, ich bin mir der Regeln und Konsequenzen bewusst. Ich habe mich inakzeptabel verhalten und werden meine Strafe morgen früh wahrnehmen, wie Sie es befohlen haben." Leicht schloss er die Augen. ,,Ich bin mir meines Ranges bewusst und bitte Sie daher mir ein doppeltes Straftraining zu erteilen, da es ein großes Vergehen meinerseits ist. Bitte verzeihen Sie mir mein Fehlverhalten, Seneschall Kurosawa", damit endete er und widmete sich wieder seiner Aufgabe.

Nach der Standpauke traute er sich kaum noch, allein aufzusehen, als Raki zurückkehrte und Yoru Bericht erteilte. Auch wenn der Seneschall der Watselands von einem guten Schnitt sprach, so konnte er sich mehr als gut vorstellen, wie sehr es doch in dem Schwazhaarigen brodelte. Von daher entschloss er, für den Rest des Tages das Maul zu halten - zumindest solange, bis Yoru ihn noch ansprach, was eine Antwort erforderte.
Sie hätten den entkommenen Transporter noch verfolgen können, schließlich hatte Fen an diesem einen GPS-Sender angebracht. Doch erneut seinem Vater in die Mission mischen, dies wollte er nun nicht. Den sich entfernenden, blinkenden Punkt auf der Karte verfolgte er noch mit, bis dieser sich weit entfernt hatte. Beendete aber alle Programme und für seine Tablet's hinunter - bis auf sein Haupttablet -, wo Yoru davon sprach, dass sie aufbrechen würden. Daher packte er schonmal alles zusammen und stand langsam auf, damit sie nicht mehr auf den Untermarshall warten müssten.

Alles in seiner Tasche verstaut, zog Shun sich diese um und stand langsam auf. Kurz wand er seinen Blick noch den beiden Seneschällen zu. Raki betrachtete er einen Moment genau, sprach aber nichts, nichtmal Worte des Abschieds. Auch, wenn er noch zu gerne mit seinem Schwarm gesprochen hätte und nicht nur über die Mission. Es war schon einige Wochen her, dass er mit ihm richtig gesprochen hatte. Doch wenn er es jetzt tat. . . nein, er wollte die Wut seines Vaters nicht noch mehr steigern. So wand er sich langsam dem Hang zum Abstieg zu. Blieb jedoch einige Schritte davor stehen und wartete auf den Schwarzhaarigen.

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Kain Ootsuki
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BeitragThema: Re: GL | Tal der Dämmerung    Mi Feb 28, 2018 10:03 pm
Zunächst noch im Kampf gegen die Raitasandroiden, um die Mission noch irgendwie zu retten, bemerkte Kain irgendwann, dass sich Raki auch in den Kampf gestürzt hatte. Er glaubte nun allerdings nicht, dass Yoru diesem geraten hatte, sich in den Kampf einzubringen, sondern dass es eher von Raki selbst aus kam. Vermutlich wollte er es in irgendeiner Weise wieder gut machen, um nicht in ganz so schlechtem Licht zu stehen, gegenüber dem Seneschall der Wastelands. Aber das würde nicht sonderlich viel bringen. Sie konnten nur zusehen, dass sie das Bestmögliche aus der Mission holten und nicht mit leeren Händen wieder zum Outposten zurück kehrten. Das war nicht der Sinn der Mission und der Großmeister wäre mit einem kompletten Scheitern der Mission sicherlich auch nicht erfreut. Aber das sollte mal im Moment nicht Kains Problem sein.

Nachdem er nun einen der Transporter abgefangen hatte und der Kampf langsam verebbte, konnte man sich wohl einigermaßen mit der Mission zufrieden geben. Auch Raki hatte es geschafft, einen der Transporter abzufangen und für die Kiheda einzunehmen. Aber das würde die verpatzte Mission nicht wirklich wieder gut machen. Zumindest war das Kains Meinung. Aber damit wollte er sich mal nicht weiter befassen. Während Raki zu Yoru und Shun auf dem Felsabhang zurückgekehrt war, blieb Kain auf dem Platz und bewachte wieder die Umgebung. Er zweifelte irgendwie daran, dass das bereits alles gewesen sein sollte. Aber es waren eben keine weiteren Raitas mehr zu sehen.

Die eingenommenen Transporter wurden nun für's Erste nebeneinander geparkt, bei einem Abstand von ca. zwei Metern dazwischen. Sonstige Teile, die noch hier herum lagen oder den vernichteten Androiden abgenommen wurden, wurden ebenfalls in die Transporter geladen. Es konnte ja alles nützich sein. Nun erhielt er von seinem Seneschall per Funk die Anweisung, zu diesem zurück zu kehren. „Verstanden“, sagte er kurz über Funk zurück. Sie würden bald zum Outposten zurück kehren. „Haltet die Stellung und macht euch zum Aufbruch bereit“, wies er der Truppe an, welche den Befehl bejahend entgegen nahm. Er selbst wandte sich nun langsam ab, um zu Yoru und den Anderen zurück zu kehren. Dabei sah er nochmals zur Ruine, bei der er kurz, hervorgerufen durch das Sonnenlicht, etwas aufblitzen sah, weshalb er inne hielt.

„Seneschall, es ist noch nicht vorbei. Bei der Ruine ist noch jemand“, gab er per funk durch und wies der Truppe per Handzeichen an, sich für einen Gegenangriff bereit zu machen. Es hatten sich wohl noch einige Androide in der Runie verschanzt, sich neu formatiert und einen Gegenangriff geplant. Und mit dieser Vermutung behielt Kain Recht, als von der gegnerischen Seite das Feuer eröffnet wurde und die Truppe bei den Transportern in Deckung gehen mussten, so auch Kain. Jedoch bemerkte er schnell, dass auch auf den Transportern selbst geschossen wurde, was nur eines bedeuten konnte. Also wies er der Truppe nun an, bei den Felsen Schutz zu suchen und das so schnell wie möglich. Dies wurde auch beherzigt, denn es dauerte nicht lange, bis einer der Transporter an der richtigen Stelle getroffen wurde und explodierte, die dadurch aufkommende Druckwelle Kain und einige andere Truppenmitglieder zu Boden gerissen wurden.

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Rakshan
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BeitragThema: Re: GL | Tal der Dämmerung    Mi Mai 09, 2018 8:33 pm
Raki war sich bewusst, dass er ziemlichen Mist gebaut hatte, aber er hatte eben auch versucht, das wieder gut zu machen. Auch wenn es nicht wirklich viel gebracht hatte. Er hörte ich also mit hängendem Kopf die Standpauke an und nickte dann. Er verstand, warum Yoru meinte, er hätte nun kein Recht auf das Erbeutete. Er hätte zwar gerne etwas gehabt, aber es war nun einmal so. Er hatte es verkackt, also musste er dafür gerade stehen.
Er nickte also und guckte den anderen Seneschall dann wieder direkt an. “Tut mir leid, Yoru. Ich werde denjenigen austauschen, der mir das eigentlich hätte vorlesen sollen.“, sprach er nun und sah zu Shun. Warum war er denn so niedergeschlagen? Etwa auch, weil der Größere den Auftrag verhunzt hatte? Oh je… dann war das wohl wirklich ein wichtiger Auftrag gewesen, den er da ziemlich dem Erdboden gleich gemacht hatte. Er musste sich unbedingt informieren, ob das wirklich so ein wichtiger Auftrag gewesen war. Wenn ja, sollte er sich noch einmal in gehobenerer Form bei Yoru entschuldigen. Auch wenn er nicht wirklich wusste, was genau er jetzt noch besser machen sollte. Reichte es nicht, dass er sich schlecht fühlte? Vermutlich nicht…

Er wollte also Yoru gerade fragen, wie er es wieder gut machen sollte, da fielen hinter ihm Schüsse und er drehte sich sofort in die Richtung. Er sah, wie aus dem Inneren der Ruine Androiden – wie es ihm sein Wärmeblick verriet – auf die Transporter schossen. Kain und seine Männer nahmen davon Abstand und Raki fragte sich noch kurz, wieso, da knallte es auch schon extrem laut, als ein Transporter in die Luft flog und er hielt sich die Ohren, die jetzt unangenehm piepten. Er hatte empfindliche Ohren und eine Explosion war da nun wirklich nicht vorteilhaft. Die Schockwelle war so weit entfernt, dass Raki keine Probleme hatte, ihr standzuhalten. Sein größtes Problem momentan war der Verlust seiner Hörfähigkeit.

Was noch klar war, ist, dass er ziemlich wütend war. Hinterhältig, sich in der Ruine zu verstecken, bis der Feind einem den Rücken zugedreht hatte. Aber wohl nicht allzu dumm, das musste der Seneschall zugeben. Doch das half ihnen im Endeffekt auch nichts. Sobald seine Ohren nicht mehr allzu sehr fiepten, machte er sich wieder auf in Richtung Ruine, was nicht allzu lange dauerte. Er sprintete durch die Kugeln, die zum Glück nicht die besten Kugeln waren, die die Raitas auftreiben konnten, was darauf schließen ließ, dass diese Androiden einfach nur ein ganz normales Modell der Raitas waren. Sein Schutzanzug hielt die Kugel soweit ab, dass er den ersten Androiden packen und gegen die anderen schleudern konnten, die dann wie Dominosteine umfielen.
Er wusste nicht, ob Kain nun mithalf oder nicht  und es interessierte ihn auch nicht wirklich. Er erledigte seine Aufgabe und kämpfte weiter, bis alle erledigt waren. Er ging auch zur Sicherheit noch einmal kurz in die Ruine rein und suchte mit seinem Wärmescann die Umgebung ab, auch wenn es letzten Endes nichts bringen würde, falls noch mehr Androiden drinnen waren. Er sah jedoch nichts weiter, also setzte er seinen Weg – nun zum zweiten Mal an diesem Tage – zum Seneschall der Wastelands fort und blieb vor ihm stehen. “Ich geh jetzt auch nach Hause. Tschuldigung nochmal…“ Mit einem Mal, als er vor diesem stand, war seine Wut auf die blöden Raitas verflogen und er fühlte sich wieder mies. Dieses Gefühl würde wohl noch etwas anhalten. Denn er kannte Yoru und wenn Yoru böse war, dann meist zu Recht und dann hatte man auch allen Grund, sich schlecht zu fühlen. Und eben weil er Yoru kannte und mochte, verspürte er diese Reue.

Genau deshalb wollte er jetzt einfach nur noch Heim, denn er mochte es nicht, denjenigen vor sich zu sehen, der böse auf ihn war. Das würde sich nun alles wieder richten, aber er musste Yoru in Ruhe lassen.
Also verneigte er sich noch einmal kurz und sammelte dann seine Einheit ein, ehe er sich auf den Weg nach Hause machte, aber nicht, ohne vorher noch allen ‚tschüss‘ zu sagen. Das machte man ja so. Und er hoffte auch, dass Shun bald wieder gut drauf sein würde. Gegen den vermasselten Auftrag konnte man jetzt schließlich nichts mehr machen, außer es setzten zu lassen und zu hoffen, dass bald niemand mehr sauer deshalb sein würde.
Und somit ging er dann.

Tbc: steht noch aus

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Yoru Kurosawa
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BeitragThema: Re: GL | Tal der Dämmerung    Fr Mai 18, 2018 9:25 am
Die Mission hatte so gut begonnen und war nun ein wirres durcheinander. Und wer war daran schuld? Der Seneschall der Greenlands. Denn dieser schaffte es ja auch noch seinen Ziehson aus den Angeln zu reissen und vollkommen seine Stellung zu vergessen. Am liebsten würde er ja direkt gerne Köpfe rollen lassen, doch war er nicht ein unbeherrschter Schreihals wie der Seneschall aus den Rocklands. Gott bewahre, das dieser nicht auch noch hier aufkreuzte. Dann währe Yorus Tagesbedarf an Idioten mindestens für eine Woche gedeckt.

Glücklicherweise besann sich Shun während Raki sich natürlich entschuldigte und dann endlich abrauschte. So mussten sie zum einem nicht die Beute teilen und zum anderen konnten sie endlich diese Mission, welche so gut begonnen hatte, auch zuende führen. Kurz sah er dem kleineren Seneschall nach. Er hatte definitiv kein Mitleid mit ihm. Es lag in der Aufgabe eines jeden Seneschalls sich seine Leute zu erziehen womit man arbeiten konnte. Wenn dieser das nicht hinbekam, soll er doch seinen Posten an wen anderen abgeben. Selbst der Rocklandsschreihals bekam es hin, sich ordentliche Komthure anzuschaffen, die seine Defizite ausglichen. Da sollte Raki es doch genauso hinbekommen.

Er hörte nun Kains Funk und befasste sich daher nicht mehr mit Unwichtigem. "Gut dann werden wir die Ruinen mal säubern.", gab er über Funk zurück, sah kurz aber wieder zu Shun. "Komm. Es sollten nicht mehr so viele Gegner sein, das du dich auch ein wenig austoben kannst.", sagte er nun tatsächlich etwas weicher in der Stimmlage zu dem Weißhaarigen, da sie ja wieder alleine waren. dann lief er auch schon los, sprang den Abhang hinunter zu den Ruinen, an denen Kain schon kämpfte und machte sich, schützend hinter einem Felsen einen kurzen Eindruck von der Situation. Offenbar hatten sich die Raitas in den Ruinen ein gutes Versteck gemacht. Die Einheit würde nicht rein kommen , die Raitas vorerst aber auch nicht. Sie könnten daher auch einfach warten, bis die Energie der Blechbüchsen zuneige ging.

Zeit hätten sie, denn stellte er seinen Einheiten immer so viel zeitraum zur Verfügung wie es eben brauchen könnte. Je nach Mission konnte es Tage dauern, bis ein Sieg errungen war. In diesem Fall jedoch wäre es nicht vorteilhaft, einfach abzuwarten. Während sie da drin in der Ruine saßen, könnten sie auch Verstärkung rufen. Und darauf hatte der Seneschall der Wastelands nun wirklich keine Lust. Im Kam wieder der Sprengsatz in den Sinn, welchen sie über den Ruinen angebracht hatten. Dieser sollte nur als letzter Ausweg dienen. Wie machte er sich das also zunutze, ohne direkt alles zu verlieren, was in den Ruinen noch verborgen sein könnte?

Er wurde abgelenkt als einer der Transporter explodierte und er sah, wie seine Leute vorallem Kain zu Boden gerissen wurde. Er musste schon den Impuls unterdrücken, direkt zu diesem zu rennen, hatte dann jedeoch den entscheidenden Einfall. "Bleib hier, bis das Feuer eingestellt wurde.", sprach er wieder an Shun gewandt ehe er los zu dem anderen Transporter sprintete, schmiss die übrigen Raitas raus, welche er auch direkt mit seinem Katana enthauptete und lis den Transporter vor seine Leute fahren. Da die Raitas versuchten, unter diesem hindurch zu schieße. Doch hatte Yoru ds bereits bedacht, fasste den Transporter mit beiden Händen an der unteren Seite und beginn ihn hochzuhieven. Natürlich war der Transporter alles andere als leicht, doch wäre Yoru nicht er selbst, wenn sein Ehrgeiz so etwas nicht bewältigen könnte. So kippte er den Transporter um, welcher laucht krachend und vor allem Sand aufwirbelnd umkippte.

Das Feuer der Raitas wurde eingestellt. Offenbar hatten sie direkt verstanden, das sie nun erst einmal nicht an sie ran kamen. Daher wendte sich Yoru erst einmal an seine Eineheit. "Ist irgendjemand kampfunfähig?", fragte er. Sollten sie noch als Einheit intakt sein, so würden sie einfach den Transporter vor sich in die Richtung der Ruinen schieben. So hatten sie Schutzt und konnten sich den Raitas nähern. Danach würden sie mit den Eingang mit Bomen zuwerfen, dessen Sprengraft nicht allzu hoch ist, als das den Eingang zum einsturz bringen würden. Wobei ihm nun etwas besseres einfiel. Seine Leute besaßen auch magnetische Bomben, welche bei der Explosion alles in einem kleinen Umkreis magnetisierte und die Raitas wortwörtlich aneinander kleben lassen würde. Auf diese Weise wären sie erst einmal halb kampfunfähig und die Einheit würde nur noch einfach eintreten und sie erledigen müssen.





Out Anmerkung: Da Raki sich nur rausposten sollte und nicht die Mission beenden (...) habe ich absichtlich, mit dem Einverständnis der Admina das ganze so dargestellt das Raki nur gegangen ist damit die Mission so weiter laufen kann.  

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Shun Oosawa
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BeitragThema: Re: GL | Tal der Dämmerung    Di Jun 19, 2018 2:39 pm
Ein leises Seufzen entrann dem Untermarshall, als Raki wiederkam, nachdem er versucht hatte, alles wieder gerade zu richten. Doch das war nicht mehr möglich, dies war wohl nicht übersehbar. Auch konnte er sich mehr als gut vorstellen, dass die Worte, welche der Lilaschwarzäugige sprach, seinen Vater mehr verärgern als besänftigen würden. Und dies bestätigte ihn der Blick und die Aura, welche Yoru umgaben, auch als Raki zurückkam und sich erneut entschuldigte. Zu sehen wie dieser so geknickt war, versetzte Shun einen leichten Stich im Herzen und er sah weg. Zu gerne würde er den anderen Seneschall einfach in den Arm nehmen und ihm sagen, dass jeder mal einen Fehler machte. Er wollte ihn nicht mit einem schlechten Gefühl gehen lassen und ihm zulächeln. Doch wusste er, dies wäre falsch. Würde er bleiben wo er ist wäre es für alle Beteiligten besser. Raki könnte einsehen, dass er einen Fehler gemacht hatte und andere verärgert. Durch diese Lehre würde er dies in Zukunft berücksichtigen. Yoru würde keinen halben Nervenzusammenbruch kriegen und die Mission hoffentlich erfolgreich abschließen - was bei ihm eigentlich vorprogrammiert war. Und Shun lernte erneut, dass er sich als Untermarshall und als treuer Sohn falsch verhalten hatte. Dies nagte an ihn. Ich muss wirklich lernen, meine Klappe zu halten. . . für Mama und für Papa - und für Raki. Nochmals seufzte er leise und blickte weg, hinunter zum Geschehen, als der Greenlands-Kiheda sich verabschiedete. Würde er ihn nun ansehen, könnte er vielleicht den Drang, sich von ihm zu verabschieden, nicht widerstehen. Also blickte er weg, genauso wie Fen, der leicht die Ohren anlegte.

Yoru schien sich zu beruhigen und tauschte sich per Funk mit Kain aus. Währenddessen  blickte Shun den Abhang hinab und beschloss, er würde außenrum gehen. Schließlich hasste er es, so steile und gefährliche Orte hinab- und hinaufzuklettern, da er stetig Sorge hatte, wegen seines CES einfach plötzlich einzuschlafen und abzustürzen. Daher drehte er sich um und wollte gerade losmarschieren, da hielt er inne, als sein Ziehvater ihm einige Worte zusprach. Und diese klangen weich und waren nicht in der formalen Sprache gehalten. Ein leichtes Lächeln schlich sich auf seine Lippen und er nickte kräftig. ,,Hai!" Während der Schwarzschopf dann losrannte und elegant den Abhang hinter sich brachte, sprintete Shun den kleinen Pfad außen herum, der kein großer Umweg war. Er lag lediglich verdeckter und war nicht so steil. Also kam er kurz nach Yoru an, doch erst nachdem die Explosion erfolgte. Erschrocken blickte er sich um und versuchte die Umgebung zu analysieren. Doch war dies wegen der Druckwelle, dem herumwirbelnen Staubes und des grellen Lichtes erst nicht so einfach. Zudem war ihm gerade am wichtigsten, dass Kain diese Explosion unbeschadet überstanden hatte. So dachte auch Fen, da dieser sofort lossprintete und nach dem Brünetten suchte.

Shun dagegen blickte zu seinem Vater, der ihm anwies zu warten, bis sie das Feuer gelegt haben. Er gab ein stummes nicken von sich und blickte dem Größeren kurz nach. Danach hockte er sich hinter einen Felsen und packte eines seiner Tablets aus. Mit diesem versuchte er eine noch intakte Drohe aufzuspüren, was ihm auch gelang. Kurz hackte er sich in diese rein und überflog den Platz, um sich ein Bild von dem Geschehen machen zu können. Dadurch erblickte er auch diese Glanzleistung, welche Yoru vollbrachte. Wie dieser den Transporter umkippte und so den Beschuss der Raitas stoppen konnte. Ein Lächeln schlich sich auf die Lippen. Unglaublich was der Bersekrermodus unterdrückt alles bewerkstelligen kann, wenn genug Adrenalin fließt. Shun war kein großer Fan des Berksermodes, da dieser die Leute wirklich zu Bestien machte, sobald sie in diesem drin war. Wütende, blinde und alles vernichtende Bestien. Doch war diese Stärke, welche dieser Modus hervorbrachte, mehr als beachtlich. Also wunderte es den Jungen nicht, dass er auch unterdrückt ab und an seinem Träger an zusätzlicher Stärke verleihen konnte. Und zudem - sein Papa war einfach toll!

Da das Feuer nun eingestellt war, blickte Shun über seine Schulter und lugte über den Felsen. Es lagen einige Meter, zwischen seinem Standort und dem Transporter, hinter dem sich die restliche Einheit verbarg. Meter, in denen die Raitas auf ihn schießen könnte, würde er nun aufstehen und zu seinen Leuten rennen. Irgendwas musste er machen, damit er den Anschluss nicht verlor, schließlich würde Yoru ihn bestimmt brauchen, wenn sie in die Ruine wollen. Shun hatte stets eine Tasche bei sich, mit allem möglichen an Ausrüstung. Und wenn sie hinein wollten, könnte er den Weg mit einer Drohne sichern. Doch wäre es besser, wäre er da bei seinem Vater und nicht alles würde per Funk gehen. Dieser könnte auch irgendwann nachgeben, auch wenn dieser gut gesichert war. Und in dem Moment, wo er auch an die Drohnen dachte, kam ihm die Idee - die Drohne!

Innerlich betend, als er mit seinem Finger auf dem Display des Tablets herumtippte und die Drohne analysierte, hoffte er, dass die Drohne das besaß, was er nun brauchte. Und als er genau das eingebaut in der Drohne entdeckte, schlich sich ein leichtes Grinsen in sein Gesicht und seine Augen funkelten leicht auf. Jackpot!
Die vermeidliche Raitasdrohne nahm somit ihren Kurs auf. Geradewegs zu dem Transporter, hinter dem Yoru, Kain und die anderen hockten. Doch anstatt auf sie zu, flog er etwas zu hoch, als wenn er diese tatsächlich anpeilen würde. Und anstatt vor ihnen, landete die Drohne auf dem Transporter. Mit einem Surren ließ er diese drehen, bis das Visier der Ruine galt. Besser gesagt dem Ruineneingang, in welchem einige Raitas hockten. Einige sahen zu der Drohne und dann sich gegenseitig an, als ob sie fragen würden, wer von ihnen diese steuert. Doch dann wurde die Frage wohl beantwortet - Shun aktivierte die Drohne, woraufhin sie einige Schutzklappen fallen ließ und dann ein Sperrfeuer auf die Androiden eröffnete. Zwar war es kein starkes Feuer, da die Drohne nur eine begrenzte Munition und Schusskraft hatte, was vor allem bei Androiden nicht viel bewirkte. Doch genügte es, um kurzzeitig für Verwirrung zu Sorgen und das die Androiden zurückwischen. Die Gunst der Stunde nutzend, packte sich der Weißschopf seine Sachen und sprintete ganz schnell rüber zum Transporter. Dort kam er auch nach wenigen Sekunden an und bremste ab. Kurz atmete er durch, da er es unbeschadet überstanden hatte und sah sich dann nach seinen Zieheltern um.

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Kain Ootsuki
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BeitragThema: Re: GL | Tal der Dämmerung    Mo Jul 30, 2018 8:10 pm
Kain wartete, bis die Wucht der Explosion vorbei war, ehe er den Blick vorsichtig wieder hob und sich umsah, um sich die Misere genauer anzusehen. Einige der Männer hatten es bis hinter den Felsen geschafft, um sich vor der Explosion zu schützen. Andere waren, wie er selbst, zu Boden gerissen worden, schienen jedoch soweit unversehrt. Noch wurde Staub herum gewirbelt und man konnte noch nichts klares erkennen, doch hörte man immer noch die Schüsse, welche in ihre Richtungen abgefeuert wurden. "Bleibt noch am Boden", befahl er den Männern, welche sich bereits wieder aufrichten und weiter gehen wollten. Doch war es besser, zunächst am Boden zu bleiben, da sie so schwieriger zu treffen waren und der Staub sie dahingehend noch schützte, da es die Sicht für die Raitas erschwerte. Fen erschien in seinem Blickfeld, welcher wohl sofort los gesprintet war, um nach ihm zu sehen.

"Alles gut", murmelte er dem kleinen Fuchs zu. Der Staub löste sich langsam auf, weshalb er sich nun dringend etwas einfallen lassen musste, um von dieser Stelle weg zu kommen. Jedoch erledigte sich dieser Gedanke schon von alleine, als Yoru zu ihnen gestoßen war und nun den Transporter mit bloßen Händen umzuwerfen und damit seine Leute zu schützen. Manchmal machte der Seneschall ihn schon etwas sprachlos, wenn dieser solche Kraftaufwände hinlegte. Doch das gute daran war, dass die Raitas das Feuer einstellte und nun ihrerseits wohl überlegten, wie sie weiter vorgingen. So konnten sich die Männer wieder aufrichten und sich erst Mal wieder sammeln, bevor es wieder in den Kampf ging. Denn es war sicherlich noch nicht vorbei.

Kain selbst richtete sich wieder auf und klopfte sich den Dreck von seiner Kleidung runter. Bei der NAchfrage des Seneschalls, ob jemand kampfunfähig war, blickte sich der Braunhaarige erneut um, doch die Einheit war glücklicherweise tatsächlich unversehrt und kampffähig zu sein. Sie hatten höchstens ein paar kleine Kratzer abbekommen oder hatten sich die einen oder anderen blauen Flecken eingehandelt, aber das war nichts tragisches. Was auch gut so war. So konnten sie sich alle auf den nächsten Kampf konzentrieren. "Es gibt keine Verletzten", berichtete er dem Seneschall, zu dem er anschließend ging, Fen auf seiner Schulter hockend. Er wollte wissen, wie der Seneschall gegen die restlichen Raitas vorgehen wollte.

Jedoch hörte er ein Geräusch, welches ihn umsehen ließ und er schließlich eine Drone der Raitas entdeckte, welche augenscheinlich auf sie zu flog. Sogleich legte Kain die Hand um den Griff seines Schwertes und zog dies schon fast heraus, um die Drone im richtigen Moment abzupassen und zu zerstören. Doch flog die Drone über sie hinweg und landete auf dem Transporter. Kurz war Kain verwirrt, ehe ihm klar wurde, dass die Drone sicherlich von Shun gesteuert wurde, da diese nun auch auf die Raitas zielte und abfeuerte. Kurz danach erschien der Weißhaarige ebenfalls hinter ihnen und die Einheit war insgesamt wieder komplett. Sie waren kampfbereit und warteten auf die nächsten Befehle des Seneschalls, während Kain dem Weißhaarigen ein Zeichen gab, dass er zu ihnen kommen sollte.

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Kain spricht: #ff0000

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