Ein Anime/Manga RPG-Forum, welches in einer apokalyptischen Cyberpunk/Sci-Fi-Welt spielt ...
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin
Neueste Themen
Die Geschichte einer werdenden, etwas anderen, Familie
GL | Tal der Dämmerung
Schließung von Digirevenge und Löschung der Partnerschaft
Trainingsplatz
Zitate Chaos
Beziehungsbogen [Liam Sinclair]
Einkaufszentrum
von Kain Ootsuki
von Yoru Kurosawa
von Visitor
von Mei
von Nile the Blaze
von Liam Sinclair
von William J. Lawrence
Fr Mai 18, 2018 6:20 pm
Fr Mai 18, 2018 9:25 am
Mo Mai 14, 2018 9:47 pm
Mo Mai 14, 2018 12:59 am
Sa Mai 12, 2018 9:38 pm
Do Mai 10, 2018 3:40 pm
Do Mai 10, 2018 2:57 pm

 :: Datenarchiv :: Angenommen :: Liam Sinclair Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Liam Sinclair

avatar
Beiträge : 48
Anmeldedatum : 18.02.17
Mitglied



Liam Sinclair
Mitglied
BeitragThema: Liam Sinclair    Sa Feb 18, 2017 3:02 pm
Zuletzt aktualisiert: 10.05.2018

Liam Sinclair | Scamaton | Cyborg
Allgemeines

» Name: Liam Sinclair
» Geburtsdatum: 11. Januar 2064 (22 Jahre)
» Geschlecht: männlich

» Herkunft: Hauptbezirk – High-City
» Rang: Soldat
» Beruf: Barkeeper
» Funktion: Medic
» Wohnort/Einsatzort: Südbezirk - Down-City


Lebenslauf

» 2064 - Liam wurde im Hauptbezirk der Stadt Neovine geboren. Er hatte keine Geschwister, aber das störte ihn nie. Er genoss es, dass seine Eltern nur für ihn sorgten. Und das taten sie ziemlich gut. Sie lebten in der großen Wohnung eines Hochhauses in der High-City. James war immer viel mit der Arbeit beschäftigt und hatte kaum Zeit für Frau und Kind. Das ärgerte den kleinen Jungen manchmal, aber er konnte sich auch gut alleine beschäftigen. Meistens verabredete er sich dann aber doch mit seinem besten Freund, den er im Kindergarten kennen gelernt hat.

2071 - Die Jahre vergingen und Liam wurde immer älter. Schon im Kindergarten raufte er sich gerne mit anderen, um zu sehen wer der Stärkere ist und in der Grundschule wurde das Ganze natürlich nicht besser. Als er an seinem Geburtstag von der Schule nach Hause kam, voller Vorfreude auf die ganzen Geschenke, fand er seine Mutter in der Küche wieder. Sie weinte. Der Junge war ganz verwundert. Warum weint seine Mutter und hier steht kein einziges Geschenk? Bis sie ihm schließlich erklärte, dass sein Vater wohl nie wieder nach Hause kommen würde.
Die darauffolgenden Monate war Liam etwas stiller als sonst, aber mit der Zeit legte sich das wieder. Er traf sich wieder mit seinem Freund und ging raus zum Spielen. Trotzdem hat er seinen Vater nie vergessen, was bei seiner Mutter wohl nicht der Fall war.

2073 - Wilhelm zog mit seiner Tochter bei ihnen ein. Trotz lautstarkem Protest von ihrem Sohn hat Anna es den beiden angeboten, denn der Arzt war ja sowieso öfter hier als bei sich zuhause. Seit dem gab es keinen Tag mehr, an dem sich Erica und Liam nicht stritten. Natürlich stellte seine Stiefschwester es dann immer so hin, als wäre er schuld. Und seine Mutter glaube ihr das natürlich, immerhin hat sich die Schule schon einige Male gemeldet, um von den Prügeleien ihres Sohns zu erzählen. Erica hingegen war eine Musterschülerin.

2074 - Mit Wilhelm hatte er sich mittlerweile eigentlich ziemlich gut angefreundet, auch wenn er das am Anfang nicht wahr haben wollte. Seine Mutter und er haben im Winter geheiratet und jetzt konnte Liam ihn wirklich seinen Vater nennen. Nach den täglichen Raufereien musste er immer zu Wilhelm in die Praxis. Seine Mutter bestand darauf. Nicht, dass sich die Wunden noch irgendwie entzünden würden. Eigentlich überraschte das den Jungen etwas, immerhin bedeutete das ja, dass seine Mutter ihn wohl doch noch lieb hatte. In der Praxis war Liam schon nach einiger Zeit ein bekanntes Gesicht. Wilhelm erklärte ihm während den Behandlungen immer alles was er tat, was das medizinische Interesse in Liam weckte.

2076 - In der Schule lief es für ihn zu der Zeit super. Wenn da nicht seine Stiefschwester wäre, die natürlich alles besser konnte, als er. Irgendwann gab er sich bei seinen Noten nicht mehr so viel Mühe. Er wäre doch eh immer der Schlechtere von beiden und konnte es seinen Eltern nie recht machen, egal wie sehr er sich anstrengte und was für gute Noten er bekam.
Liam ließ die Schule schließlich ziemlich schleifen und schwänzte auch schon mal den einen oder anderen Tag. Die Jungs in seiner Klasse taten dasselbe, also konnte es ja nicht ganz so schlimm sein. So kam es immer häufiger vor, dass sie sich gemeinsam vom Unterricht davonschlichen und Unsinn trieben. Sie schlossen Wetten ab, Prügelten sich und spielten sich gegenseitig Streiche. Natürlich schlichen sie sich auch nachts heimlich nach Draußen, um im Schutz der Dunkelheit weiteren Schabernack zu treiben. Dabei gab es nämlich nie so viel ärger, da die meisten Leute zu diesen Zeiten zuhause waren. Übermütig wie Liam ist, hat er sich dabei ziemlich oft überschätzt und musste wegen Knochenbrüchen oder diversen anderen Verletzungen in Wilhelms Praxis oder sogar ins Krankenhaus.

2078 - Seine Stiefschwester schloss die Schule ab und hatte große Pläne. Sie wollte schon früher immer zu den Raitas gehören und jetzt verwirklichte sie ihren Traum. Liam konnte nie verstehen, warum sie die so toll fand. Und schon gar nicht, warum sie sich freiwillig zu einem Cyborg umbauen ließ. Aber immerhin zog sie in diesem Jahr endlich aus und es wurde wieder etwas ruhiger in der Wohnung.

2080 - Das Schwänzen hatte er doch aufgeben müssen und so verbesserten sich seine Noten wieder. Dafür schlich er sich nachts nach wie vor aus dem Haus, was Anna mittlerweile wohl einfach zu ignorieren schien. Zumindest bis sie an einem Tag beim Waschen den Geruch von Zigaretten an Liams Klamotten wahrnahm. Er stritt das natürlich ab, hatte auch schon eine passende Ausrede parat und war im nächsten Moment auch schon wieder verschwunden.

2082 - Nach der Schule ging Liam auf die Uni, um Medizin zu studieren. Wilhelm und seine Mutter hatten schon alles geplant. Sobald er das Studium abgeschlossen hätte, soll der die Praxis seines Stiefvaters übernehmen. Er würde ein bekannter Arzt werden und sie könnten später gelassen in den Ruhestand gehen, in dem Wissen, ihr Sohn würde schon für sie sorgen. Doch eigentlich war Liam sich nicht sicher, ob er überhaupt Arzt werden will. Klar, er fand das ganze zwar schon interessant.. aber für den Rest seines Lebens an kranken Leuten herumdoktern? Darauf hatte er ja doch nicht wirklich Lust.

2084 - Fünf Semester schaffte er, danach verlor Liam endgültig die Lust am Studium. Er hat die vergangenen Jahre nur mit Lernen verschenkt, um seinen Eltern vielleicht doch noch zu beweisen, dass er nicht so dumm ist. Aber letztendlich war es nie der Beruf, bei dem er sich vorstellen könnte, ihn den Rest seines Lebens zu machen. Anna wollte das ganze natürlich nicht begreifen, Wilhelm zeigte wenigstens etwas Verständnis.
Die nächsten Monate verbrachte er erst einmal damit, die verschwendete Zeit aufzuholen. Er dachte nicht mal dran, sich sofort eine neue Ausbildung oder dergleichen zu suchen, was natürlich zu weiteren Streitigkeiten führte. Viel lieber schlug er sich mit seinem Freund aus Kindergartentagen die Nächte um die Ohren und verschlief den halben Tag. Zumindest sollten seine Eltern das denken.
In Wahrheit ist in dieser Zeit sehr viel passiert.
Liam war eines Morgens auf dem Weg nach Hause, da entdeckte er in einer Seitengasse einen Mann auf dem Boden liegend. Nach genauerem Hinsehen konnte er erkennen, dass dem Mann ein Messer im Bauch stecke. Schnell sah er sich um, ob noch irgendjemand in der Nähe wäre, um zu helfen. Aber natürlich war das nicht der Fall. Nach kurzem Zögern ging er schließlich auf die am Boden liegende Person zu und musterte sie genauer. Der Mann schien bewusstlos. Liam kniete sich zu ihm, um seinen Puls zu fühlen. Und da war er. Zwar nur sehr schwach, aber der Mann lebte noch. Vorsichtig zog er ihn hoch und schleppte ihn in die Praxis seines Stiefvaters, für die er einen Schlüssel bekommen hatte. Er versorgte den verletzten Mann und blieb bei ihm, bis dieser wieder zu Bewusstsein kam.
Nie hätte er gedacht, dass es sich bei dem Verletzten um einen Scamaton handelte. Der Mann bedankte sich bei ihm und sprach ihn nach einiger Zeit darauf an, ob er Interesse daran hätte, einer von ihnen zu werden. Denn einen Medic könnten sie immer gebrauchen- Es dauerte nicht mehr lange, dann wurde Liam ein Teil ihrer Organisation. Er half bei dem einen oder anderen Auftrag mit und verdiente so etwas Geld. Seine Eltern wussten von allem natürlich nichts.

2085 - Anna hatte endgültig genug von ihrem faulen Sohn. Er sollte endlich mal was aus seinem Leben machen, also beschloss sie, ihn raus zuwerfen. Doch der Rausschmiss lief nicht so, wie sie sich das vorgestellt hatte. Es gab einen heftigen Streit, der sehr schnell Eskalierte. Sie verpasste Liam eine Backpfeife und schubste ihn von sich weg, er verlor das Gleichgewicht und fiel über das Geländer des Balkons, auf dem er eben noch gemütlich geraucht hat.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, die er im Krankenhaus verbrachte, entschloss sich Liam, von Zuhause auszuziehen. Er hatte wirklich genug von seiner Mutter. Die glaubt ihm ja eh kein Wort und himmelt wie seine bescheuerte Stiefschwester den Creator an. Wilhelm hielt wie sonst auch bei allem brav den Mund. Besucht wurde er von ihnen nicht ein einziges Mal.
Bei dem Unfall wurden Liam unzählige Knochen gebrochen, die nicht mehr zu retten waren und durch kybernetische ersetzt wurden. Durch eine starke Kopfverletzung wurde er blind. Doch da war ein Mann, der ihm in dieser Zeit sehr geholfen hat. John Tassiter. Er sorgte dafür, dass seine Knochen ersetzt wurden und ließ ihn durch künstliche Augen sogar wieder sehen. Von der Blindheit hatte Liam an sich nicht wirklich viel mitbekommen, dank der starken Schmerzmittel hatte er den ganzen Tag geschlafen.
Und nun konnte er endlich machen was er wollte, auch wenn er sich die nächste Zeit noch etwas schonen muss.

2086 - Liam ist stolzer Besitzer einer Bar. Wobei Besitzer eigentlich das falsche Wort ist, denn sie gehört ihm nicht wirklich, sondern Tassiter. Aber das muss er ja nicht dauernd erwähnen. Er kommt mit seinen neuen Augen mittlerweile sehr gut klar und die Wunden sind vollständig verheilt. Doch bei einem Auftrag dabei war er bis jetzt noch nicht wieder. Er versorgt momentan lieber die verletzten Scamaton, die in seine Bar kommen oder lauscht ihren Gesprächen, wenn sie sich volllaufen lassen.

Persönlichkeit

ruhig | höflich | direkt | ungeduldig | leicht reizbar | etwas leichtsinnig | hilfsbereit

Eigentlich ist Liam kein Mann großer Worte. Er ist einfach nicht gut darin, Gespräche mit Fremden anzufangen. Klar, das Wetter wäre ein Thema. Aber er kann ja schlecht jeden nach dem Wetter fragen. Und überhaupt fand er es überflüssig, sich mit jedem der vielleicht etwas Einfluss hat oder bekannt ist gut zu stellen und am Ende noch mit denen essen gehen zu müssen, weil man ja soo gut befreundet ist. Das würde auf Dauer einfach zu nervig werden. Also hält er meistens einfach die Klappe und hört den anderen nur zu, auch wenn seine Eltern ihn früher immer mit zu einem Abendessen bei bekannten geschleppt haben. Vielleicht entstand aus den vielen langweiligen Stunden auch diese Meinung.
Wenn man jetzt vielleicht denkt, Liam wäre etwas schüchtern, liegt man nicht wirklich richtig. Denn das Gegenteil ist eher der Fall. Er kann ziemlich direkt sein und sagt den Leuten gerne mal, was er von ihnen hält. Meistens verkneift er sich das aber und bleibt höflich, sonst würde er den Großteil seiner Kunden vergraulen und sich wahrscheinlich nicht grade Freunde machen.

Schon früher konnte er nicht lange in der Ecke sitzen und ein Puzzle machen, so wie seine Schwester. Das dauerte einfach zu lange, dafür war Liam viel zu ungeduldig. Er hat lieber mit seinen Freunden draußen gespielt und herumgetollt. Und wie Kinder so sind, ärgern sie sich untereinander, was ziemlich schnell zu einer Rauferei geführt hat. Generell lässt Liam sich leicht ärgern und dementsprechend schnell geht er dann auch an die Decke. Solche Situationen haben schon öfter zu gebrochenen Knochen oder sonstigen Verletzungen geführt. Mit den Jahren hat er es aber geschafft, ruhiger zu werden und sich etwas zu beherrschen.

Auch hatte er schon immer einen kleinen Hang zum Leichtsinn und ging Wetten ein, die er eigentlich nur verlieren konnte. Spielte seinen Eltern streiche, ging einfach früher aus dem Unterricht als er durfte, weil er keine Lust mehr hatte und schlich sich abends gern aus dem Haus, um noch etwas mit Freunden zu unternehmen. Zuhause gab es natürlich dementsprechend oft Ärger. Seine Mutter war doch eh immer nur am Meckern und sein Stiefvater konnte sich nach wie vor nicht durchsetzen. Daran hat Liam sich mittlerweile auch schon Gewöhnt, weshalb ihm die Meinung seiner Familie ziemlich egal ist. Viel Kontakt hat er zu ihnen sowieso nicht mehr, schon gar nicht zu Erica.

Trotz allem hat er auch eine sehr hilfsbereite Seite. Er fand es schon immer unfair, dass manche Menschen besser behandelt wurden, nur weil sie sehr viel Geld besaßen oder vielleicht bessere Noten in der Schule hatten. Das war auch ein entscheidender Punkt, weshalb er den Scamaton beigetreten ist. Er hatte vielleicht nicht so viel Kampferfahrung, wie manch anderer. Aber trotz allem hat er von seinem Stiefvater viel gelernt und kann sie so unterstützen.

» Vorlieben:
» gewinnen
» Zigaretten
» seine Arbeit, sowohl als Barkeeper als auch als Medic
» ruhige Nächte

» Abneigungen:  
» eingebildete Leute
» Aufdringlichkeit
» unnötige Kämpfe (sofern man ihn nicht provoziert)
» Süßigkeiten

Aussehen

» Mit einer Körpergröße von 185cm zählt Liam nicht mehr zu den Kleinsten, aber natürlich wird es auch genügend Leute geben, die seine Größe bei weitem übertreffen. Auch wenn er eigentlich relativ stark ist, sieht er nicht wirklich danach aus und sein Gewicht von 75kg lässt auch nicht grade darauf schließen, dass er ein super Muskelprotz ist. Aber das will er auch gar nicht. Denn so wird er gerne mal unterschätzt, was natürlich ein Vorteil ist.
Der Barkeeper hat blonde, etwas längere Haare und braune Augen, die aber meistens von einer Sonnenbrille verdeckt werden.
Sein gesamter Kleiderschrank besteht eigentlich aus schwarzen Hosen und weißen Hemden, wirklich mehr muss er bei der Arbeit auch nicht anziehen und sich extra für die Freizeit umziehen, dazu hat der Cyborg gar keinen Nerv. Warum auch. Auch wenn er mal als Medic unterwegs ist, zieht er sich nur selten anders an. Meistens bleibt dafür dann sowieso keine Zeit.

Fähigkeiten

» Kampfstil:
» Einen wirklichen Kampfstil hat der junge Mann nicht, hat er bis jetzt ja auch noch nie gebraucht. Das einzige was man als solches einordnen könnte, wäre sein damaliges Verhalten während den sämtlichen Prügeleien. Aber das gehört mittlerweile ja zum Glück der Vergangenheit an.
Damals war Liam ziemlich rücksichtslos und leichtsinnig. Er schlug einfach so lange auf seinen Gegner ein, bis dieser auf dem Boden lag und um Gnade winselte (oder was man sich unter Kindern eben als solches vorstellen konnte).

Mittlerweile ist er aber wesentlich ruhiger geworden und hält sich – wenn möglich – aus allen unnötigen Kämpfen heraus. Besonders wenn sie in seiner Bar stattfinden, möchte er ihnen meistens ein schnelles Ende, ohne viel Chaos bereiten.

Auf Einsätzen überlässt er das Kämpfen meistens seinen Kollegen, da er es nicht riskieren will und kann, sich selbst zu verletzen. Dann wäre er ihnen nur ein Klotz am Bein und ein Medic, der selber fast verreckt, wäre niemandem eine wirkliche Hilfe.

» Stärken:
» Körperkraft
» Geschwindigkeit
» medizinische Kenntnisse
» Regulierbare Augen: Der Cyborg kann beispielsweise einen Menschen auf unterschiedliche Arten sehen. Ganz normal, die Muskeln oder die Knochen. Dasselbe funktioniert mit unterschiedlichen Dingen. Das Metallgerüst eines Hauses, die Kabel eines Androiden (solange sie nicht strahlungssicher sind) und so weiter. Anhand dieser unterschiedlichen Ansichten kann er relativ schnell den Schwachpunkt eines Gegners ausmachen. Allerdings sieht er in diesem Moment von dem Menschen dann auch nur das Skelett und nicht die Metallwaffe in seiner Hand.

» Schwächen:
» Ausdauer
» Geduld
» Raucher (physisch und psychisch abhängig)
» Selbstüberschätzung

Formelles

» Bildernachweis:
» Shizuo Heiwajima - Durarara

» Mulitaccounts:
» William J. Lawrence, Charlotte Ives

» Gefunden:
» durch den guten alten Stalker


Nach oben Nach unten
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten

 :: Datenarchiv :: Angenommen :: Liam Sinclair
-
Gehe zu: